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Ziemlich zuständigSeptember 24, 202628:27

Jens Meier, Karrierestaat

Von der Behörde in die Selbstständigkeit

Kurz gesagt

Live vom KGSt-Forum in Leipzig spricht Peter mit Jens Meier von Karrierestaat, einer Recruiting-Plattform für den öffentlichen Dienst. Jens war über zehn Jahre im Personalbereich von Behörden und erzählt, warum er gegangen ist, was Behörden beim Recruiting bremst und warum Anbieter den Stallgeruch brauchen.

Live vom KGSt-Forum in Leipzig: Jens Meier von Karrierestaat.

Zehn Jahre öffentlicher Dienst, dann eine ausgekugelte Schulter und zwei Monate zum Nachdenken. Jens erzählt, warum er den sicheren Hafen verlassen hat und warum es ihn trotzdem wieder in den öffentlichen Dienst gezogen hat.

Bild: © KGSt

Kernaussagen

  • Von außen lässt sich manchmal mehr bewegen. Jens hat im Personalbereich auf Landes- und Bundesebene gearbeitet und kam dort mit modernem Recruiting nicht weiter. „Manchmal kann man von außen noch bisschen besser helfen als von innen.“ (Jens Meier, ca. 2:00)
  • Behörden können nicht einfach Werbung schalten. Große Häuser brauchen für Anzeigen in sozialen Medien einen Partner, der ihre Regeln kennt. „Als große Bundesbehörde mit 7.000, 8.000 Leuten kannst du nicht einfach Mark Zuckerberg deine Kreditkarte hingeben“ (Jens Meier, ca. 2:00)
  • Der kleine Unterschied entscheidet. Vieles ist in Behörden und Unternehmen gleich, die Besonderheiten aber merken Behördenmenschen sofort. „Aber die letzten 10, 20 Prozent, die knallen halt hart rein.“ (Peter, ca. 4:00)
  • Bewerbende wollen angesprochen werden. Karrierestaat kombiniert deshalb Stellenanzeigen auf der Plattform mit aktiv ausgespielten Kampagnen. „weil die Menschen warten nicht mehr oder suchen nicht mehr jeden Tag auf 80 verschiedenen Jobbörsen nach dem Job“ (Jens Meier, ca. 9:00)
  • Behördenkultur hat ihre Symbole. Peter und Jens sprechen über Kalender an Bürowänden und Umlaufmappen als Teil der Identität. „Und es gibt so ein paar Sachen, die einfach so identitätsmäßig zu Behörden gehören.“ (Peter, ca. 23:00)

Kapitel

  1. ca. 0:00 · Begrüßung und Karrierestaat
  2. ca. 1:00 · Vom Personalbereich zur eigenen Firma
  3. ca. 3:00 · Warum Anbieter Behörden verstehen müssen
  4. ca. 8:00 · Kostenlose und bezahlte Wege zur Besetzung
  5. ca. 10:00 · Raus aus dem sicheren Hafen
  6. ca. 14:00 · Purpose im öffentlichen Dienst
  7. ca. 16:00 · Eindrücke vom KGSt-Forum
  8. ca. 21:00 · Kalender, Umlaufmappen und Identität

Fragen zur Folge

Warum tun sich Behörden mit Recruiting über soziale Medien schwer?

Eine große Behörde kann nicht einfach selbst Werbeanzeigen bei sozialen Netzwerken buchen, sie braucht einen Mittler. Viele externe Anbieter scheitern aber schon an Fragen zu Tarifvertrag, Stufenzuordnung oder Fachkräftezulage. Jens sieht hier den Vorteil eines Teams, das selbst aus dem öffentlichen Dienst kommt. Mehr zum Thema findest du im Fachbereich Personal.

Wie erreichen öffentliche Arbeitgeber heute Bewerberinnen und Bewerber?

Laut Jens suchen Menschen nicht mehr täglich auf vielen Jobbörsen, sie wollen angesprochen werden. Karrierestaat verbindet deshalb ein passives Element, also Arbeitgeberprofil und Stellenanzeigen auf der Plattform, mit aktiv ausgespielten Anzeigen. Bei schwierigem Personalbedarf sucht das Team gemeinsam mit der Behörde nach Lösungen. Tipps für bessere Ausschreibungen findest du im Beitrag zu Bausteinen einer Stellenausschreibung.

Wie kam Jens Meier vom öffentlichen Dienst in die Selbstständigkeit?

Nach einer ausgekugelten Schulter beim Bouldern war Jens zwei Monate zu Hause und hat über die nächsten Jahre nachgedacht. Er verließ die Bundesbehörde, arbeitete zuerst für privatwirtschaftliche Kunden und fragte parallel auf LinkedIn Behördenmenschen, was sie in der Personalarbeit brauchen. Daraus ist Schritt für Schritt Karrierestaat entstanden.

Transkript

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Ehrenbehörde: Hallo Jens, schön, du da bist. Guck mal, ich mach dich jetzt auch mal an. Jetzt solltest du dich hören. Check, check, check. Hallo. Du darfst gerne ein bisschen näher. So. Okay. Also, wenn die Bart stoppeln, so am... So? Ja, das ist mega gut. Kannst du auch... So. Ja, das super. Je näher du dran bist, desto schöner klingt das. Ja, okay. Ja, schön. Ja, danke, dass ich da sein darf. Darf man das so? Das darf man so sagen. Warum haben wir denn heute Kopplung? Weil hier noch so wenig los ist. Könnt mal die Lautsprecher ein bisschen nach links und nach rechts stellen, damit wir direkten Koppelungen haben. Super. Mega. Das sollte passen. Dankeschön. Jens, warum bist du hier, außer dass du aus Rostock kommst?

Ja, ich bin wegen dir natürlich hier. Weil ich dich sehen wollte. Sehr gut. Wir sind mit dem Team von Karrierestart hier. Das erste Mal haben wir hier einen Stand uns erspart und ja, kommen hier direkt in den Austausch mit den Kunden und mit Potenziellen und sozusagen ja auch mit der Community. Was Karrierestart? Für Leute, es nicht kennen. Karrierestart, ja gute Frage. Karrierestart bietet eine Plattform, öffentlichen Arbeit geben. Ist schlimm heute, oder? Man hört das nicht, höre nur ich das. Ich höre das noch nicht. So ein Rauschen, Wie kurz vorher? Wild, weiß nicht wo das herkommt. Entschuldigung, dass ich an der brauchen habe. Das gut. Das stört mich einfach. Ist wie es ist. Karrierestadt. Karrierestadt ist die Recruiting-Plattform für den öffentlichen Dienst, für Kommunen, für öffentliche Arbeitgeber, zu zeigen, dass man auch als öffentliche Arbeitgeber modern kann, moderne Personalarbeit machen kann und in die Sichtbarkeit kommen darf.

Denn wir wollen einfach mit der Marke Karrierestadt auch die moderne Personalarbeit nach außen stellen, gute Arbeitgeber nach außen stellen. weil da glaube ich ganz viel zu zeigen ist und ... ja, das Wichtigste ist, das auch zu zeigen. Ja, ohne Mist. Wie bist du dazu gekommen? Also ich meine, die ... sind ja viele Leute irgendwie auf diesem ... Trich davon. Wir müssen was für ein Personal ... oder einen Fachkräftemangel tun und so. Wie bist du drauf gekommen, dass du da auch ... was für machen möchtest? Ja, gute Frage. Also das war jetzt keine ... Eingebung von Tag auf Nacht so. Ja, ich war selber ... über 10 Jahren öffentlichen Dienst ... in verschiedensten Positionen. Aber immer auch im Personalbereich ...

und habe dann irgendwann gemerkt, irgendwie ... kriegen wir hier nicht unsere Ergebnisse und irgendwie kommen wir nicht in die Sichtbarkeit, so wie wir es machen sollten, da auch eine erfolgreiche Personalarbeit machen zu können, Stellen zu besetzen. dann habe ich, ich war auf Landesebene gewesen, Ausbildungsbereich in Schwerin, dann im strategischen Personalbereich, dann in der Bundesbehörde und in der Bundesbehörde ist nochmal ganz andere Swing drin oder auch kein Swing drin. Und da habe gesagt, ich muss gestalten, Stadt fair walten und... Manchmal kann man von außen noch bisschen besser helfen als von innen. Das ist so wahr. Das hatten wir jetzt ja auch schon ein paar Mal. Das ist ja auch bei uns quasi so eines der Gründe, warum wir das hier machen.

Dazu vielleicht mal ein bisschen mehr. Was sind quasi die Sachen, wo du dachtest, das kriege ich von draußen besser hin? Ja, ich glaube, die Modelle Medien zu nutzen, ist glaube ich ein wichtiger Punkt. Also soziale Medien, digitale Medien, digitale Prozesse, auch in der bewerbenden Ansprache. Das ist wichtig dann einzubauen. Und ich sage mal so, mein Beispiel ist immer, Als große Bundesbehörde mit 7.000, 8.000 Leuten kannst du nicht einfach Mark Zuckerberg deine Kreditkarte hingeben und sagen, hier, ich halt mal ein Werbeanzeigen, mal klein, mal groß. Mach mal, mal, Hier, Mark, nimm mal unsere Daten. Ja, genau, da brauchst du immer auch ein Mittel, Männer. Und ja, ich hatte ja selber die ganzen Personalanbieter dann, die bei mir angerufen haben, Mensch, wir wollen Ihnen da die heilige Lösung verkaufen.

dann sag Mensch, wir wollten das ja machen. Und wenn du dir dann zwei Fragen stellst, was der Tertivertrag ist, Stufen zur Ordnung, Fachkräftezulage. dann schwimmen natürlich die meisten externe Anbieter ... und wir kommen sozusagen mit dem Team aus ... im öffentlichen Dienst ... und wissen so ein bisschen, wie da der Hase läuft ... und das kommt uns natürlich zu guter jetzt ... in der Arbeit. Das ist mir eigentlich auch häufig ... das ist einfach dieser Steigeruch. Ja, das ist es. Das ist dieses ... ich meine, wir haben das hier ... für die Leute, die nicht auf dem Stand sind ... wir haben hier so unsere Flyer mit unseren Produkten und da sind halt immer so Bilder aus Behörden drin ...

und es ist halt ganz häufig auch Teil der ersten Gespräche ... von man merkt, dass die Leute fühlen, ... dass wir das auch fühlen. das ist dieses ... und dieses, das sind Kleinigkeiten. Ich sage immer, das ist mit ganz vielen, auch wenn du, du ... Software machst, ... du whatever, ... klar gibt es, ... es gibt ganz viele Gemeinsamkeiten ... zwischen Unternehmen und zwischen Behörden. So, es sind bestimmt 80, 90 Prozent ... gleich. Aber die letzten 10, 20 Prozent, die knallen halt hart rein. Das ist genau der Unterschied, ... ob du dich verstehst oder ob du denkst, ... so, nee, ich glaube, ... du verstehst nicht, was das hier ist. Richtig. Und das ist halt auch so Gefühl, ...

was man hat, das Thema Wertschätzung ist an jeder Ecke und Das Thema, was ja geschwitzt ist, auch so ein Pioniergeist oder so ein Drive ist irgendwie anders oder neu zu machen. ich glaube, da sind wir auch Partner im Geiste in diesem Thema. Und deswegen sitzen wir auch hier, weil da, glaube ich, ganz viel auch auf der Meta-Ebene unterwegs ist. Und der Mindset gehört irgendwie auch dazu. Und einfach so neuen Schwung. ich glaube, deswegen ist es wichtig, das auch nach außen zu stellen, auch eure Arbeit hier, das digital nach außen zu bringen. in der Kommunikation und dann Leute auch da Verbindungen zu schaffen. Ja, Verbindungen und Verbindungen. Und dann sozusagen da die Reise dann weiter zu machen und da nach vorne zu gehen.

Richtig gut. Wir dürfen auch Leute im Chat begrüßen. Hallo Max, schön, du da bist. Ihr könnt gerne auch in Chat fragen und sonst was schreiben. Das wird heute wahrscheinlich bisschen mehr werden, weil Freitag ist. Da ist unser Chat immer ein bisschen aktiver. Ja. Alle Homeoffice. ja viele Homeoffices. Aber du weißt ja, wie das ist. Viele im Homeoffice und dann guckt der Chef nicht. Wenn du mal, wenn du, ich mal, dich anders weiterbildest. Weil ich sag mal, würdest du bei, würdest du im Gesetzestext gucken, ... würde ja auch niemand was sagen. Und wenn du dich darüber informierst, ... was neue Sachen sind, was Praxisbeispiele sind, und das ist über ein Video, dann denken alle, ...

du machst Arbeitszeitbetrug, das ist natürlich Quatsch. Kurzer Check in die Runde. Ich hab das Gefühl, der Ton ist besser geworden. Hab ich's hingekriegt? Herausragend. Sehr schön. Das ist wahnsinnig viel zu show, ... ich das hier nicht sehe. Also es ist ja wirklich ein komplettes Studio, was ihr hier hingebaut habt. Aber hallo. Mit Lichtern, noch mehr Lichtern. Ich hatte aber ... Auch mal die Idee, dass ich mal so selber Video aufnehme und dann mit Lichthantieren und Kamera und du weißt ja, Sichtbarkeit A und O. Und dann habe ich mir gut und günstig für 79 Euro so ein Licht bestellt und dachte, klar, dann kannst du es gleich aufstellen und los geht's. Dann wird es direkt geil.

Hat mich gefreut, ja, 99 oder 79 Euro, super. Was habe ich bestellt? Nur diesen Schirm. Ja. Also nur das, kein Licht, kein Stativ, gar nicht. Also kannst du ja haben. ich den nächsten Mal mitnehmen? Ja, immerhin. bin du ein Raussack. Ja, sehr gut, sehr gut. Ja, das Ding ist das gerade mit den Also auch wir sind noch lange nicht da, wo ich sein möchte, rein professionalisierungsmäßig. Aber die, ich meine, waren das jetzt seit, Luisa hat heute, wir können nachher noch gratulieren, Luisa hat heute ihr Dreijähriges. Luisa ist heute auf den Tag, das dritte Jahr bei uns. das Wurstgefallen. Ja, das machen wir nachher noch. Sie ist noch in der Maske. Sie ist noch in der Maske.

Nee, sie ist schon wieder im Gespräch und macht den großartigen Job weiter, den sie den ganzen Tag macht. Diese Professionalisierung dauert offensichtlich. Das ist das Schöne bei Social Media, wenn du das das erste Mal siehst, ist es immer so, ja, bisschen Videos, ja, hat schon ein bisschen mehr dazu. Selbst wenn du 1000, 2000, 3000 Euro Licht hast, davon hast du noch keinen guten Studio. Genau, wir haben das halt, unser Ziel war anders zu sein. Ich glaube, es ist uns gelungen. Anders als wer? Ja, bisschen Unicorn. Ja, genau. anders im Sinne von ... gar nicht anders, anders sein zu wollen, ... sondern anders, so wie wir das fühlen wollen. Auch das, was du auch sagst, ...

was ich im öffentlichen Dienst, ... was ich in Behörden erlebt habe ... und was mich da gestört hat ... und was ich gerne gesehen hätte ... und das ist ja jetzt quasi ... sage jetzt mal Trauma-Bewältigung. aktive Trauma-Bewältigung ... und diese aktive Trauma-Bewältigung ist halt auch ein ... ein was hätte ich gerne gesehen. Aber es ist doch schön, wenn andere dann sozusagen ... dann das auch fühlen, die noch sozusagen ... in der Kommune oder im öffentlichen Dienst unterwegs sind und sagen ja fühle ich und geil weiter so. Das macht sich auch den Spirit so aus. Genau, das ist das. Was ist das anders bei euch? Also klar ihr kennt das, aber was ist da anders?

Was macht ihr anders als ... es gibt ja wahrscheinlich viele Dienstleister, die das machen wollen. Was macht euch da Ja das kann man gar nicht so auf denen einen Punkt geben, ... weil wir sagen mal so ein One-Shop-Stop sind, so hat das mal ein Kunde von uns gesagt. Also wir sind nicht die, die sagen ... es gibt die eine Lösung für alle Probleme. Aktuell ist ja KI im Mund nach Modo. Mit KI kannst du hier die ganzen Leute finden. Mit KI kriegst du hier die ganzen Webseiten auf einmal gebaut ... und hast am nächsten Tag die 10 Qualifizierten Bewerber, sagen, Jo, jetzt let's go. Genau, kennt man ja. Wir haben uns so bisschen so differenziert aufgestellt, ...

indem wir sagen, pass auf, ... es gibt für unterschiedliche Personalbedarfe ... unterschiedliche Lösungsansätze, ... sodass wir sozusagen auch immer individuell gucken, ... was braucht der Kunde, was hat er für Probleme. Der kann auch kostenlos bei uns ganz, ganz viel machen, ... sich einen Arbeitgeberprofil anlegen, jetzt beispielsweise auf der Plattform. kostenlose Stellen anzeigen. Also das ist ein Element. Dann haben wir natürlich auch noch eine andere Funktion, wo man dann hingeht, wo man, man ganz schwierigen Personalbedarf hat, dann kann man natürlich upgraden, wie das so ist. So, wenn wir sagen, jedem, mit uns in der Beratung ist, ey, du kannst das machen, du kannst kostenlos, fahr weiter, alles cool. Und wenn du meinst, du hast wirklich schwierigen Personalbedarf, dann kommst zu uns und lass uns reden und dann gehen wir hier auf die Suche Hand in Hand und dann finden wir Lösungen.

Und diese, diese einmal, diese Qualität, die wir aus dem öffentlichen Dienst mitbringen, ist, glaube ich, da ein Fundus. als auch dann die digitalen Medien, die wir dann auch natürlich dazu flanschen und sagen, wir können dann Anzeigen überall ausspielen bzw. unsere Anzeigen, die bei uns auf Karrierestart sind, spielen wir nochmal aktiv aus. Das heißt, wir haben passives Element und aktives Element drin, der Personal-, in der Menschenansprache sozusagen, weil die Menschen warten nicht mehr oder suchen nicht mehr jeden Tag auf 80 verschiedenen Jobbörsen nach dem Job, sondern die wollen noch angesprochen werden und dafür steht die Marke, dass du einfach moderne Arbeit gebe, moderne öffentliche Arbeit überdarstellst und dann in die Ansprache gehen mit dieser modernen Marko und jeder der uns sieht sozusagen in unseren Kampagnen weiß, ok, Karrierestart, ach da sind noch coole Behörden, coole Kommunen registriert, da geh ich doch mal hin.

Ja, ich hab Bock das Thema ein bisschen zu drehen. Wir haben über Karrierestart gesprochen. Ich würde gerne über dich und mit dir reden, weil wir haben zwar schon ein bisschen geschnackt, aber ich hab noch sau viele Fragen. Ich hab im Linked-In Profil, steht bei mir von Beamten zum CEO. Na ja, Berufssoldat quasi. Und da gibt es ja nicht so viele von. Du bist aber auch einer. Du warst im öffentlichen Dienst und hast dann gesagt, lass mal Geschäftsführer machen. Davon gibt es ja nicht so viele. Deswegen interessiert mich vor allem, warum, Alter, warum tust du dir das an? Es fragt mich manchmal, ich habe mich ein, zwei Mal gefragt und habe immer eine gute Antwort.

ist nur eine Typfrage. Wenn du etwas selbst verwirklichen willst und eine Idee hast und du kriegst den in deinem Korsett nicht entwickelt, dann musst du das irgendwie alleine machen. Also if you can't find it, then build it. Das ist immer so ein weiser Spruch von vielen anderen Mindset-Coachs. Das ist so ein Ansatz, den ich danach in einer Netz verstanden habe, dass ich den verfolge. Aber wie war nochmal die Frage? Warum tust du dir Geschäftsführer an und dadurch noch im Bereich öffentlicher Dienst? hab ganz oft gefragt, also ein bisschen verrückt muss man sein, auf jeden Fall. Also sie hat das gesagt, meine Familie, Umfeld. Du, Mutti, ich gehe jetzt aus dem sicheren Hafen weg von der Bundesbehörde.

Sie dachte, die wird natürlich verstanden. Was ist mit dir? Was habe ich falsch gemacht? Ich weiß ja schon immer, dass du irgendwie da den anderen Weg denkst, sozusagen. mach das so. Ich hatte sozusagen da ein einsteinendes Erlebnis, sage ich mal. Ich vor drei Monaten krank sozusagen, Schulter auszukugeln beim Boldern. Ich dachte, ich wäre noch 20. war ich da nicht mehr. Schon 21, aber ist ja meistens vorbei. So sieht es aus. Dann war ich halt zweiter Monate zu Hause und habe gedacht, okay, was machst du jetzt? Würdest du jetzt das Leben wieder weiterführen wie vorher, ja, den nächsten 30 Jahre? Oder setzt du nochmal alles auf rot und gehst einen Schritt in die Selbstständigkeit? Ich war mit dem Studienstimmer selbstständig.

Das war ein ganz neues Thema. Hab auch nebenbei immer mal was probiert. Und dann ich dann gesagt, okay, wenn das nicht klappt, was soll passieren? Und dann hab ich dann gesagt, dann probiere ich das jetzt hier. Ja, privatwirtschaftliche Kunden erstmal, Aufträge zu bekommen und erstmal reinzukommen in das ganze Game überhaupt. Und hab dann step by step parallel auch immer dann an Lösungen gearbeitet, auch in die Community gefragt in LinkedIn, was braucht ihr in der Personalarbeit? Gab es dann eine große lange Interviewreise, die ich in LinkedIn gemacht hab mit Behördenmenschen sozusagen, hab da den Bedarf nochmal eruiert, hab gute Lösungen auch gefunden sozusagen. Also viele sind ja schon auf dem Weg und machen sich auf Weg.

Diese ganzen Pioniere sind da draußen und die brauchen irgendwie wie bei euch in Gehör oder ein Ventil, wo es hin kann und mal aussprochen werden kann. diese Themen, es ja auf der Meta-Ebene gibt. Genau, und dann hat sich das Step-by-Step weiterentwickelt von der kleinen Lösung für Behörden sozusagen hin zu, komm, jetzt machen wir mal was Richtiges, so wie man es richtig bauen könnte, sollte mit einer geilen Marke und einem geilen frischen Farben vielleicht auch so simpel das klingt, frischen Farben und bieten sozusagen da was an die Hand, was man nutzen kann, aber jetzt auch nicht muss natürlich. Wo war der Moment, du Also du bist so reingegangen mit ... ich möchte auf jeden Fall in den Behördenbereich ...

oder ist das so passiert? Nein, das war schon meine Absicht, ... ich ja wirklich 10 Jahre da ... in der Personalarbeit im Behördenbereich war ... und ganz klar gesehen habe, ... an welcher Schälschraube man da reingehen kann. Die Lösung war nicht ganz klar, ... aber ich wusste, da muss man irgendwas machen ... mit modernen Medien, mit moderner Ansprache ... und sozusagen Make öffentlichen Dienst great again mäßig. Das war mir schon irgendwie bewusst, dass das in die Richtung gehen muss. Aber wie gesagt, der Weg war dann der Weg. Und auf dem Weg, du kennst das, der geht man hoch, der geht man runter, der geht man links, der geht man rechts. Und irgendwann hat man jetzt was geschaffen sozusagen, man denkt, okay, what the fuck, was ist denn da eigentlich alles entstanden?

Ja, crazy, Ja, bei mir war das irgendwie anders, ich wollte einfach nur weg. ja, ist echt so. Es war so am Anfang echt so, nee, weg. Und mich hat es dann irgendwie wiedergezogen. Dann waren die positiven. Reinforcer sagen wir mal so. Also die ... positiven Interaktionen und die positiven Sachen ... kamen immer aus der Ecke und dann ist es quasi wieder ... mehr gegangen, mehr gegangen, mehr gegangen. habe ich wieder gemerkt, dass da irgendwie mehr ... der Purpose war als irgendwie bei Unternehmen. Weil nicht, dass sie nicht auch einen Purpose haben können ... Gottes Willen. Es ist halt gerade in dem Anfangsbereich schwer ... beides unter einen Hut zu bekommen, dass man davon leben kann und das Purpose eine Rolle spielt, weil es gibt ...

super viele Unternehmen, ... die den Purpose haben. Auch ganz kleine Unternehmen, die haben keine Kohle. Und die großen, die Purpose und Kohle haben, die fangen nicht bei den Kleinen an. das ist halt, finde ich, im öffentlichen Dienst ... insgesamt anders, weil du hast so von der ersten Einheit Purpose. die sind halt auch, ... auch gerade, wir sind auf einer Kommunalmesse, ... die Kommunen sind halt auch wirklich dankbar, ... wenn man von außen einfach auch manchmal ... Impulse mit reingibt und ... wenn man halt auch nicht so von oben kommt und sagt, ... so jetzt sind hier das Beraterhaus und jetzt ... bitteschön, so macht ihr das bitte. Weil es einfach auch die Lebensrealität nicht ist.

Und das ist halt, weiß nicht, das finde ich immer sehr angenehm. Ich finde, man merkt, dass Menschen auch so im, also wenn wir so schnacken, wenn wir mit anderen reden, so ich finde, man merkt sofort, ob die Leute da, ob die ernsthaft verstanden haben, warum der öffentliche Dienst cool ist oder ob die nur sagen, dass der öffentliche Dienst cool ist, weil sie glauben, das ist eine Goldgrube. Also ich bin auch ganz klar mit einem Wein in Augen weggegangen, weil die Menschen, die man da auf dem Weg begleitet hat, das ist auch anderer Zusammenhalt. Manchmal machen sie es über, manchmal lustig und sagen, die Kaffeepause und Freitags-Homeoffice und so, aber ... Da ist ganz viel noch familiäres Flair auch dabei.

Und da sind ganz tolle Menschen, da arbeiten. Und ich habe mit ganz tollen gearbeitet, mal so, mit denen ich noch verbunden bin. Und viele, die dann Gas geben, aber auch nicht gesehen sind, ja, das ist ein riesen Thema. Und ich glaube, denen wie gesagt ein Rohr zu geben oder ein Ventil, dass man das fühlt, dass man da den Weg gehen kann und neue Wege gehen kann und miteinander gehen kann, das ist glaube ich super wichtig. Ich gar nicht. Hast du mal die Möglichkeit, ein bisschen rumzulaufen hier? Die Fahrveranstaltung? zwei Mal. Rumlaufen, ja, aber Fahrveranstaltung auch? Ja, Wir haben noch ein, zwei Bekannte sozusagen, ... die hier auch einen Stand haben ... und die ja noch ein, zwei Pitches hatten ...

oder Vorträge hatten. Da war ich auf jeden Fall dabei ... bisschen natürlich Quelle zu geben, ... aber auch einfach mir den Inhalt anzugucken. Also viele spannende Personalthemen. Ich habe nicht alle mitbekommen, logischerweise. Aber ein, zwei Mal habe mich dann ... vom Stand weggestohlen. Mein Team hat das hier super gerockt an der Stelle. Dankeschön natürlich. Gutes Team muss man haben. Ja, definitiv. Dann kann man doch mal bis rumgehen. das ist ja auch genau das. Das ist unsere erste KGC-Forum hier. Und da willst du natürlich wissen, dass es links und rechts auch ein abgeht. Und irgendwie bin ich auch immer wieder hierher gekommen. Weiß nicht warum. Ach, hier ist es ganz okay. Wir haben es ja auch so gebaut, dass es einfach so bisschen entspannt ist.

Also wir wollten ja auch so bisschen diesen... Es gibt hier überall irgendwelche Rückzugsareas, aber ich mag ganz gerne Rückzugsareas, wo ich im Zweifel auch einfach mal mich so berieseln lassen kann. Wo es man nicht ganz so... Was ich immer sagte, ich will ja das bauen, was ich gerne hätte. Und ich mag es zum Beispiel auch total, wenn es über Behördenthemen geht, die mich halt interessieren und halt aber nicht immer alles so bierernst ist und immer nur so, du kannst nur irgendwo hingehen und hörst dir dann einen Vortrag an. Ich finde es halt cooler, wenn das so bisschen entspannter ist, menschlicher ist. Deswegen sind die Themen ja nicht unprofessioneller oder unfachlicher. Es ist halt nur hin und wieder auch mal ein schlechter Witz dabei und ist auch wichtig.

klar, klar. Alles diese BNs. Hast du denn noch Vorträge noch angeguckt? Gar nicht. Gar nicht. war also tatsächlich dadurch, dass wir quasi nonstop live gestreamt haben, also wir hatten so bisschen Upsets und so. Aber war ich dann die ganze Zeit hier und ich muss auch ganz echt sagen, also ich hab, das haben wir erst mal schon gesagt, bin hier irgendwie hin und ich hab so viel in diesen Standbau und diesen ganzen Sachen gesteckt, dass als wir hier waren, war ich irgendwie noch nicht in diesem Ach ja, das ist ja, ich hab mich irgendwie ehrlich gesagt gar nicht damit auseinandergesetzt, was denn hier noch so ist. Und dann war hier immer auch so viel, so viel Andrang gehabt, dass ich dann irgendwie, das war mir manchmal auch einfach zu viel.

Also ich war auch manchmal einfach ausgepiepelt, wie wir hier sagen. Wir sagen manchmal so outgepiepelt. Nele sagt das immer, gut. Gute Sache, outgepiepelt. Und ich war dann einfach outgepiepelt und brauchte einfach Also ich fand die erste Stunde, am ersten Tag, die war hart. Also von daher wird nicht nur mich so ging. Das war irgendwie spannend, cool. haben da ganz viele Postkarten verteilt, mit amtlicher Vorladung. Ich hoffe, alle eine oder andere hängen sich das in das Büro. Natürlich. Das war ein guter Eisbrecher und haben viele gefeiert. Das war aber im Sekundentakt. Da hatten wir immer vier, Postkarten und schon acht Millionen Wörter gesprochen. Von einer Stunde. Und du weißt noch gar, wer bin ich eigentlich?

Was ist hier los? immer läuft das hier. Das war dann aber auch wirklich das kalte Wasser. Einmal reinschmeißen und dann let's go. Was hast du hier bei den Sachen, die du dir angeguckt hast? War eine überraschende Sache dabei? War neue Sache dabei? warst du ein, was du so, ja, kenn ich cool, dass man das nochmal macht? Nee, also wieder, ich hab leider nicht so viel, wie ich wollte mir angeguckt. Ich hatte gestern diese Pitch-Reihe angeguckt, vom Innovation-Quartier, da alle zwei Minuten, das war ganz spannend. Aber da war jetzt nicht so ein Wow-Effekt, also ein, zwei schon, da muss ich jetzt überlegen genau, was das da war. Aber auf jeden Fall ist Innovation groß, ich fand auch die Formate gut, also das Format mit dem Pitch-Format.

Ich hab ja nochmal anders gesehen, so ein Talk-Panel. Es Personalentwicklung und Karriereleiter, wie das so gesehen wird. Da habe ich jetzt hinten rein gehört. Fand ich spannend, dass ich schnell zum Stand, wie das halt so ist. Aber da habe ich Ansätze mitbekommen, wo ich sage, ist cool, hatten die mit gelben Karten, roten Karten, stimmt ihr zu? Ich habe das Publikum mitgenommen, das war wichtig. Damit ist halt nicht nur so ein Lämer. Ich erzähle euch was vom neuesten Stand. Klar gab es auch, aber wir sind dann direkt am Eingang zu der großen Halle. Da meinen Gästen vielleicht auch, nach einer Stunde, dann bin ich bisschen mal weggeknickt und so. Das heißt natürlich auch. Ich glaube, was und wie, jeder nimmt immer irgendwo was mit und das ist alles eine Erfahrung für jeden.

Und sogar persönlich, ganz auch fachlich, so eine Veranstaltung. Ja, das wird. Ja, ansonsten, dritter Tag. Abfahrt. Du hast keine Augenringe, was ich wild finde. Hör doch auf, das macht das Licht hier. Ach so, dann sind wir einfach sehr gut ausgeleuchtet. Ne, wie geht's dir und wie geht der Tag heute noch vor allem weiter? Ja, ich glaube, wir haben noch viele Kalender mit einem schönen Aussehen. Ach, die habt ihr, warte mal. Komm, plagen wir. Ich habe auch einen bekommen. Ach nein. Ach, traurig. Ich habe auch einen bekommen und zwar... Kommen die vielleicht bekannt vor? Ja, beste, beste. mal hier. Hat mir tatsächlich Luisa besorgt, weil... Also, so rum, da ist er. Schöne Gemeinschaft, ist das?

Kleiner Tipp, schönste Stadt der Welt. Rostock natürlich. Wunderschöner. Skyline. Ja, ohne Mist. Definitiv. Nee, finde ich gut. Also, Kalender kann man machen, genau, muss man nicht. Aber wir wollten es einfach mal gemacht haben. Ja, drei Monatskalender, aber geht immer. Und dann auch noch mit Dings drauf. Wir haben ja auch immer überlegt, also uns gibt es jetzt hier den Tischkalender. Den haben wir letztes Jahr schon gemacht und der ist jetzt wieder in der Vorbestellung, weil die Leute alle Fragen. Wir haben auch überlegt, machen wir drei Monatskalender, nicht. ich mag, kann mehr als ein Kalender haben, glaube ich. Ich war letztens beim Jugendamt oder irgendwo, Amt war ich gewesen und da hatte die Frau an der Wand, sympathische Behördenmitarbeiterin, hatte sie der sechst Kalender.

Da sagte meine kleine Tochter, frag mal die Frau, warum die da sechst Kalender hat und alles, irgendwie Rostock, Skyline, Wandemünde, Und so, dann, ein Kalender würde erreichen. Und dann meinte ich, nee, ich mag das hier so gerne. Und das sind so schöne Bilder. Und die besten hat es natürlich meine Chefin genommen. Aber die anderen sind auch okay. Und dann hatte sie da sechsmal Gießkugel rein von irgendwas. Damit auch die Wand einfach, die weiße Wand da ein bisschen belebt ist. Die Raufasertapete. Damit die Raufasertapete ein bisschen Leben kriegt. ohne Mist. Und deswegen machen wir den Kalender, weil klar, jeder kann sich irgendwie auch digital organisieren. Aber mal eins, guckt man dann doch auch mal auf.

Ja, und ich mein, wir machen das auch mit den Merch-Sachen und allem drum und dran. also ... Ich meine Behördenbüros, das ist ja nicht mehr das Ziel. Das ist viel noch Realität, was wir hier drauf haben auf den Dingern. Aber auch das wird ja in vielen Bereichen immer moderner und entwickelt sich langsam. Aber da valt Scham behalten. Das ist ja auch, warum Ulli Umlauf so ein Ding ist. Weil ich habe ja kein Problem damit, wenn wir jetzt nicht mehr jeden Tag mit Umlaufmatten rumlaufen. Aber so ein bisschen, das hat ja auch was mit Identität zu tun. Und es gibt so ein paar Sachen, die einfach so identitätsmäßig zu Behörden gehören. dass es auch schade wäre, wenn man die einfach alle weg macht ...

und wenn man einfach nur noch in so einem Roboterbüro sitzt, ... wo einfach alles clean desk und haste nicht gesehen ist. I don't know. Da geht einem glaube ich auch was verloren. Ja und es ist auch schön einfach die Dinge auszusprechen, ... humoristisch auch irgendwie aufzugreifen und nicht einfach so be-ance alles zu nehmen. Ja und einfach die Leute auch mal sein zu lassen. Also ganz ehrlich, wenn so eine, wenn jemand so 20 Jahre in einem Büro sitzt, ... ich meine die sind ja eher so halb zu Hause, weißt du? Und jetzt hat das eine Berechtigung. Also ich weiß tatsächlich von deiner kurzen Aktion, als ich von der Landesbehörde, IT-Dienstleister und Moderne ... oder in der Prozesse und schieß mir tot, wobei sie immer noch irgendwie gegenüber Privatwirtschaft ein old school waren.

Aber dann bin ich in die Bundesbehörde und dann auf einmal habe ich die Umlaufmappe kennengelernt. Vor sechs, sieben Jahren. So, meine große wird jetzt auch genau das so. Alter Verwalter. Hast du kein Six-Seven-Jingle? Alter Verwalter. Ich habe keinen Six-Seven-Jingle. Nein, Jens, ich habe eine Menge, aber ich habe keinen Six-Seven-Jingle. Ich meine, da darf ich schon darüber lachen und darf es einfach nochmal bringen. So, pass auf, auf jeden Fall bin ich dahin und dann kamen meine, meine, diese 30 Jahren Beamte in dem System aufgewachsen, sag ich mal, kamen wir mit so einem Umlauf mal ran und sagten, Herr Meier, hier, so und so, wir machen jetzt hier OP 11.0, dann kommt ein OP 11.01, dann ist ja, wer ist der, was soll das, was ist das so, oder?

Und dann hat sie mich genauso unglaublich anguckt, meinte er, Herr Meier, wie haben Sie das denn selber vorher gemacht? Nach dem Motto, es geht doch gar nicht anders. Ja, ja. Er so, ja, okay, ich glaube schon, dass es anders geht, aber ich schreib, ich mach das jetzt so. Das war schon bisschen weird, aber ja. Auf jeden Fall würde ich sagen, ... das System hat sich auch gehalten und es ist vollkommen richtig. Es hat einen Da-Da-Dies-Berechtigung sozusagen. Und wie gesagt, ich finde es auch sehr nostalgisch. Ich mache hier meine Umlauf-Mappensammlung. Bin ja Team. Team, ich brauche mehr Umlauf-Mappen, weil ich irgendwann ein Museum aufmache. Das einfach großartig, finde. Und auch so viele unterschiedliche. Wir müssen aufpassen, dass ich nicht ...

in drei Stunden abnörden über Umlauf-Mappen komme. Guck mal, hier fällt jeder Bataillon 1, 52. Das gibt es seit 20 Jahren nicht mehr. Guck mal, der Zustand. Ja klar. Oder das ist selber nachgedruckt. Nee, nee, nee. Habe ich geschenkt bekommen von jemandem. Stark. Shout out von Alex, wenn er heute noch da ist. Riecht geil. Genau, schön durchgestrichen und I love it. Das sind so Zeitzeugnisse. Das kriegst du digital nicht mehr hin. Nee, das kriegst du nicht mehr Ich mag das. Und das ist auch okay. Also ich bin... auch ein Leben drin gewesen. Ja, und ich sage ja auch nicht, dass man das weitermachen muss. Ich finde das einfach nur, bevor ihr die wegschmeißt, gebt sie mir.

Ich mag sie. So. Das ist mein Punkt. So. So ist das. So ist das, Jens. Wenn wir heute, also ihr fahrt dann heute nochmal wieder nach Rossa? Wir fahren heute wieder zurück, genau. Ja, gibt's. Wieso, ihr nicht? Doch, doch. Oder macht ihr noch Verlängerung? Doch, doch, wir müssen nach Oldenburg fahren. Ich hab's nicht so schön. Ich darf nicht nach Rossa fahren. Du bist jederzeit eingeladen. Apropos, ich fahr noch mal auf Toilette. Liebe Grüße. War nervös. Weißt du, was auf dem Wasserhand drauf steht? Hansa. So? So. So ähnlich. machen, Schluss ist immer so hier. Was macht dich so richtig optimistisch? Ach so, ist das eine Frage oder Das ist eine Frage, ne. Eine Jingle-Frage. Eine Jingle-Frage.

Okay, also ich bin einfach optimistisch. Grundsätzlich naiv optimistisch, hoffnungslos optimistisch. Also man braucht wenig nochmal optimistisch machen, es gibt keinen Grund, dass man natürlich einfach, ja. Reicht ihr? Reicht mir. Wund zum Rostock. Die auch. Luft ist schön genug, Luft ist schön genug. Jens, schön, dass ihr da seid. Ich wünsche euch noch einen großartigen KALGIST-Tier-Tag. wir werden uns auf jeden Fall nochmal hören. Definitiv. Alles ausgetauscht und dann im Geiste verbunden, wie ist das? So sieht's aus. Vielen, Dank. Sehr, sehr gerne. Sehr, sehr gerne. Das kommt drauf an. Das war falsch. Da wollte ich gar nicht draufdrücken. Eigentlich wollte ich das hier machen. Ehrenbehörde live vor Ort beim KGST-Forum in Leipzig. Kaffee auf dem Tisch, Ack mal zur Seite, heute geht's Menschen und ihre Zeit, Ehrenbehörde live vor.

Wir reden klar, doch leise Wertschätzung im Alltag in jeder kleinen Regelreise. Ihren Behörde live vor Ort. Hier sind Geschichten aus dem Amt. Nicht nur Papier im Wort, du leh'n'n'n'n Deren würde bleib vor Nur man zieht Türen zu, doch dahinter schlägt ein Herz Zwischen Formular und Frist liegt auch Freude, manchmal Schmerz Wir sagen Danke laut ins Mai Für jede stille Heldengestalt Heute gehören euch die Minuten, wir feiern euren Alltag Ganz entspannt, ganz allein Live vor Ort, live vor Ort, hey, hey, sind Geschichten aus dem Arm, nicht nur Papier im Board, Uli Umlauf, Behördenband, Luisa lacht dazu, Peter Nick, der da schützt die Daten und wir hören einfach zu, Behörde live vor Ort, Tag für Tag, für alle die im Hintergrund die Welt zusammen tragen machen, tolle Gäste, leise Stärke, warmes Wort an jedem Ort, ihren Behörde, live

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Es ist Zeit für ein Neues:
Das war hier schon immer so.

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