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Ziemlich zuständigSeptember 24, 202615:52

Dustin Savarino, Lokalprojekte

Wenn Kommunen die Leute fehlen

Kurz gesagt

Dustin Savarino gehört zur Co-Geschäftsführung von Lokalprojekte. Live vom KGSt-Forum erzählt er, wie das Sozialunternehmen Menschen von außen befristet in Kommunalverwaltungen bringt und was ein KI-Projekt bei Einbürgerungsanträgen gebracht hat. Du erfährst, warum der frische Blick von außen so viel bewegt.

Live vom KGSt-Forum in Leipzig: Dustin Savarino von Lokalprojekte.

Modernisierungsdruck auf der einen Seite, zu wenig Personal auf der anderen. Aus dieser Lage ist Lokalprojekte entstanden. Dustin erzählt, wie Externe befristet in Kommunalverwaltungen kommen und was sein Projekt in einer Ausländerbehörde gebracht hat.

Bild: © KGSt

Kernaussagen

  • Lokalprojekte bringt Macherinnen und Macher in Kommunen. Menschen von außen setzen projektbefristet ein Veränderungsprojekt in einer Kommunalverwaltung um. „Also machen statt meckern ist unser Motto“ (Dustin Savarino, ca. 0:00)
  • Die Idee entstand aus Personalnot. Ein Bürgermeister brauchte eine Lösung, an einem Hackathon-Wochenende entstand Lokalprojekte. „Also ein Bürgermeister hat gesagt, wir haben großen Handlungsdruck bei der Modernisierung der Verwaltung und gleichzeitig Personalmangel.“ (Dustin Savarino, ca. 0:00)
  • Sechs Monate bedeuten für viele Sicherheit. Für Selbstständige ist ein befristetes Projekt oft attraktiver, als Verwaltungsleute vermuten. „Für die Menschen, aus der Selbstständigkeit kommen, sechs Monate eher schon Sicherheit.“ (Dustin Savarino, ca. 4:00)
  • KI drittelt die Vollständigkeitsprüfung. In einem Projekt prüft eine KI Einbürgerungsanträge auf Vollständigkeit. „das schafft eine Reduktion von der Bearbeitungszeit von 90 Minuten auf 30“ (Dustin Savarino, ca. 5:00)
  • Impact statt Input. Dustin will, dass Verwaltung an der Wirkung misst und weniger am ausgegebenen Geld. „Input heißt, wir haben so und so viel Geld ausgegeben.“ (Dustin Savarino, ca. 8:00)

Kapitel

  1. ca. 0:00 · Wer Dustin Savarino ist
  2. ca. 1:00 · Finanzierung und Macher-Pool
  3. ca. 5:00 · KI bei Einbürgerungsanträgen
  4. ca. 6:00 · Durchsage und Postkarten
  5. ca. 8:00 · Impact statt Input
  6. ca. 9:00 · Was optimistisch macht
  7. ca. 11:00 · Frischer Blick von außen

Fragen zur Folge

Was macht Lokalprojekte?

Lokalprojekte vermittelt Menschen von außen, die Macherinnen und Macher, für ein befristetes Veränderungsprojekt in eine Kommunalverwaltung. Aus einer Herausforderung vor Ort entsteht eine Projektskizze, daraus ein Kompetenzprofil, dann sucht das Team passende Leute. Über 200 Menschen stehen laut Dustin bereits im Pool.

Wie finanziert sich Lokalprojekte?

Lokalprojekte ist ein Sozialunternehmen in Form einer GmbH. Es lebt von einem Mix aus Fördermitteln und Umsätzen, die Verwaltungen für die Projekt- und Personaldienstleistung zahlen. Bisher hat die Robert-Bosch-Stiftung stark gefördert, jetzt will das Team unabhängiger von Fördermitteln werden.

Was bringt KI bei Einbürgerungsanträgen?

Antragsunterlagen umfassen schnell 30 bis 40 Seiten PDF. Antragstellende warten teils ein bis zwei Jahre. Ein Anbieter, der das Verfahren schon beim Wohngeld einsetzt, automatisiert die Vollständigkeitsprüfung. Die Bearbeitungszeit sinkt von 90 auf 30 Minuten. Mehr zum Thema im Fachbereich Digitalisierung und KI.

Transkript

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Ehrenbehörde: Ehrenbehörde live. Vor Ort beim KGST-Forum in Leipzig. Guck mal, hier keine Pause. Stimmt gar nicht, ich war auf Klo. Klar hab ich eine Pause gehabt. Weiter geht's, es war spontan. Danke, dass du so spontan zeigst. richtig gut. Schön, dass du da bist. Dustin, viele Leute, ich nicht kenne. Wer bist du, was machst du? Ich bin Dustin. Ich hab ursprünglich in der Wirtschaft gearbeitet, ich Wirtschaftsingenieurwesen studiert, ich hab diverse... Projekte geleitet, In-house-Software-Projekte, EAP-Einführungsprojekte. Und irgendwann kam ich an die Senngrenze. An die Senngrenze? die Sinngrenze. Ach so, Sinngrenze. Verstehe ich. Willst eine Capri-Sonne? Ja, sehr gerne. Irgendwann wollte ich meine berufliche Ausrichtung mit mehr Gemeinwohl ausstatten und bin dann irgendwann auf Lokalprojekte gestoßen. Lokalprojekte bringt ...

Menschen von außen, nennen sie Macher und Macherinnen, die Kommunalverwaltung, ein Veränderungsprojekt umzusetzen. Also machen statt meckern ist unser Motto, statt zu meckern, wie die meisten Menschen über den öffentlichen Sektor, kann man sich eben, projektbefristet, einmal auch eine lokale Herausforderung kümmern, die Umsetzung. Und da bin ich in die Stadtvorsammeln der Ausländerbehörde gewesen und bin dann Teil des Teams geworden und jetzt halt gerne an der Co-Geschäftsführung. Nice. Gutes, Projekt. Könnt ihr mal wahrscheinlich am besten googeln slash webseiten. Seit wann gibt es euch? 21 gegründet durch einen Hackathon an der Behörde. Also ein Bürgermeister hat gesagt, wir haben großen Handlungsdruck bei der Modernisierung der Verwaltung und gleichzeitig Personalmangel. brauchen eine Lösung. Und an einem Wochenende ist dann Lokalprakt entstanden.

Es gibt Work for Germany auf Bundesebene, die machen sowas Ähnliches, nennt sich Fellowship Program und bringen eben in Bundesbehörden Menschen von außen in die Verwaltung. Und wir sind jetzt pondant dazu auf lokaler Ebene, da ist schon nochmal was anderes ist, in Bundesbehörden so ein Fellowship Programm zu implementieren, wie auf der kommunalen Ebene. Es gibt ja keinen einen kommunalen Akteur, es sind halt 11.000 Kommunen. Daube Frage, die ich leider für uns auch immer bekomme, aber die mich in dem Fall natürlich auch interessiert. Wie finanziert ihr euch? Wo entstehen Kosten überhaupt und wie werden die gedeckt? Hauptsächlich sind es Personalkosten. Es ist ein personalintensiver Prozess, also ausgehend von einer Herausforderung in einer Kommune. Leiten wir eine Projektskizze ab und ausgehen von der Projektskizze in Kompetenzprofil und dann gehen wir eben in die Suche nach Personen.

Wir können ja nicht antizipieren, wo das nächste Projekt ist in Deutschland. Deutschland ist ziemlich groß. Wir haben zwar einen Pool an Menschen, das über 200 Leute, die sich schon mal angemeldet haben und gesagt haben, wenn mein Projekt immer in Nähe ist und es zu meinen Kompetenzen passt, würde ich da gerne dabei sein. Aber wir müssen schon auch projektbezogen in die Akquise gehen und das natürlich intensiv. weil wir dann Stellen ableiten und dann auch in das Active-Sourcing gehen, also auch auf LinkedIn Personen anschreiben. Aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sehr, sehr gut funktioniert, da wir auf unserem Wege Profile erreichen, die die Verwaltung nicht erreichen würde. Aber zurück zu deiner Frage, wir sind ein Sozialunternehmen, wir haben eine GmbH, wir haben also einen Finanzierungsmix aus Fördermitteln und am Markt Umsätze, die also Verwaltungen für uns, für die Projektdienstleistung, Personaldienstleistung bezahlen, sind bisher auch sehr stark gefördert gewesen von der Robert-Bosch-Stiftung.

Also wir haben Projekte gemacht im kommunalen Integrationskontext mit Fokus auf Innovation. Also das war auch ein Projekt, in dem ich als Macher war. Und das haben wir in zwei Runden gemacht. Aber wir versuchen gerade, wie viele Sozialentnehmen aus dieser Fördermittelabhängigkeit rauszukommen und eben diesen Markt. Anteil. Du hast gesagt, haben sich ziemlich viele Leute angemeldet. Wir essen da so. Also was sind so viele Leute da? Ach, das sind alles, alles Mögliche. Also wir haben Menschen, die sind in der Wirtschaft tätig, aber haben vielleicht schon innerlich gekündigt und warten nur auf das richtige Projekt, in dem sie sich gemeinwohlorientiert einsetzen können. Wir haben Menschen, die sind in der Selbstständigkeit. Und auch Selbstständige haben natürlich große Herausforderungen gerade.

Und wir bieten denen für einen Zeitraum von beispielsweise sechs Monaten die Möglichkeit, einem Projekt zu arbeiten. hatten kürzlich eine Macherin, die wir vermittelt haben, die gesagt hat, ich habe jetzt zwei, drei Jahre Selbstständigkeit hinter mir und ich sehe nicht wieder. nicht nur Impulse von außen reinzutragen durch meine Beratung und Organisationsentwicklungsunterstützung, sondern ich möchte in einem Team auch mal wieder an einem Projekt von Anfang bis Ende anpacken und auch dabei mitwirken, dass ein Projekt auch wirklich in die Umsetzung kommt. für manche, also vor allem Menschen in der Verwaltung, ist eine Sechs-Monats-Besfristung gleich Unsicherheit und ich kann ja gar nicht so lange, ich kann ja gar nicht nur so kurz mich committen. Für die Menschen, aus der Selbstständigkeit kommen, sechs Monate eher schon Sicherheit.

Ja, ja. Schon so fast sechs Monate. Herr Wild. Was sind so die Projekte, du umgesetzt hast? Was ist so dein Lieblingsprojekt? Also ich kann von meinem eigenen Projekt berichten, ich war ja selber Macher, da ging es die Etablierung von Prozessmanagement in der Ausländerbehörde, die jeden Tag im Austausch sind miteinander, zu versuchen, die Prozesse zu optimieren, aber eben diese Kompetenz und diese Kapazität auch fehlt, diese Prozesse mit Blick von außen nochmal neu zu bewerten. Wir haben jetzt aber auch kürzlich ein sehr interessantes Projekt gemacht. wo es die Implementierung von KI im Antragsprozess geht. es gibt Menschen, die wollen sich einbürgern, reichen ihre Antragsunterlagen ein, das können 30, 40 Seiten PDF sein und warten ein bis zwei Jahre auf eine Rückmeldung.

Also es kann ja nicht sein. Und kriegen dann die Rückmeldung, dass die Dokumente nicht mehr aktuell oder nicht vollständig sind. Herzlichen Glückwunsch. Das ist nicht mehr aktuell, das ist sowieso geil. Und dann beginnt die Schleife von vorne und diese Antrags... Vollständigkeitsprüfung wird durch einen Anbieter automatisiert, der das auch schon für einen anderen Kontext, für den Bereich Wohngeld etabliert hat und wir haben das Ganze dann auf den Anbürgungs-Kontext adaptiert und das schafft eine Reduktion von der Bearbeitungszeit von 90 Minuten auf 30 und das ist ja enorme Einsparpotenzial, gerade in einer Situation, wo sehr viel Rückstau auch an Anbürgungsanträgen existiert. und gleichzeitig Personalmangel. Und das ist natürlich eine Maßnahme, die sehr viel Handlungsfähigkeit den Kommunen gibt.

jetzt kommt hier Ansage. das Programm des heutigen Kongresstages ist beendet. Der KVST-Abend startet 18 Uhr. Ich wir werden hier rausgeschmissen, Freunde. Bitte holt euch vorher auch ein Mal das Spielchen ab. Wir werden rausgeschmissen. Der Food Court im Innenhof der Universität ... öffnet 18 Uhr. Gehen Sie Und bitte nochmal an Herrenbehörde, es reicht jetzt. machen Euer Kack-Jingel. So, nutze die Werbeunterbrechung für Was ist denn das hier? Das kostet Geld, das weißt du, Hier, aktiv Werbung machen kostet bei uns Geld. Wir machen pro Minute. Dankeschön. Dankeschön. Darf ich das meinem Sohn mitbringen? Der freut sich. Selbstverständlich. Der hat schon gefragt. Machen statt meckern. Der hat schon gefragt. Hast du davon zwei? Ich habe zwei Söhne. Und die sind sehr kompetitiv.

Geil. Die haben auch die gleiche Anzahl von Postkarten und Stiften drin. heißt, die können sich dann... Ja, das gut. Also ich bin ja nicht so ein... Ich bin ja nicht so ein... Ich weiß ja auch, ich bin eigentlich nicht so ein Postkarten-Fan. Aber ich finde gut. Ja, Postkarten können ja auch andere Zwecke genutzt werden. Nee, wir haben ja auch Postkarten. Wir haben auch Postkarten. wollte jetzt sagen, ja, wir ja auch Postkarten. Aber es gibt ja coole Sprüche, die gut sind. Und unser Razer ist immer... Würde ich mir das auch hinstellen, wenn da nichts draufstehen würde. Also kein Firmenlogo draufstehen würde. Und bei euch finde ich das, ich mach das mal. wir machen das mal.

Das was da drauf steht. Unboxing. Unboxing. Also machen statt meckern ist ja schon mal gut. Also drei Sprüche, drei Farben. wir denn hier? Machen statt meckern in grün. Wir haben gestalten statt verwalten auch vernünftig. Gelb. Impact statt Input. Ja, kaum machen. Impact statt Input. Unterschätzt das Spruch, sage ich. Ja. Kann ich ein Beispiel nennen? Solide. Input-Steuerung. Input heißt, wir haben so und so viel Geld ausgegeben. Kennen wir wahrscheinlich alle Politiker, Politikerinnen, sprechen davon, wie viel Geld sie ausgegeben haben. Aber was hat es gebracht? Und das ist eben genau der Kontrast, wir auch über unsere Projekte in die Verwaltung bringen. Neben der Bürgerzentriertheit merken, neben den Bindestrich-Management-Kompetenzen, Projektmanagement, Prozessmanagement, Changemanagement, eben auch den Blick von Bürgerinnen und her zu denken und vor allem wirkungsorientiert zu denken.

ich habe eine Frage für dich. macht dich so richtig optimistisch? Das ist eine gute Frage, mit der kann man so richtig gut. Und scheinbar müssen wir beenden. wir können sehr gut beenden, weil beziehungsweise ich will gleich mit Luisa noch ein Wrap-Up machen. Aber was macht dich optimistisch? Also vor allem macht mich optimistisch, dass es... Ich hatte ja selber Vorbehalte gegenüber dem öffentlichen Sektor. Ich war selber in der Wirtschaft tätig, konnte mir nicht vorstellen, der Verwaltung zu arbeiten. In vielen Menschen geht es so. Aber durch die Zusammenarbeit mit Teams vor Ort habe ich gemerkt, wie viele Menschen in der Verwaltung arbeiten, die wirklich krasse Arbeit leisten, die sich wirklich für Veränderungen einsetzen. Und zu sehen, wie viele Menschen...

In unseren Projekten, aber auch über unsere Projekte hinaus, wirklich diesen Veränderungsantrieb trotz starrer Struktur nicht aufgeben und an Veränderungen festhalten, gibt mir Optimismus. Ja, ist geil, ne? Ist ein come-a-theme hier, wenn man das die ganze Zeit... Echt? Ja, das ist wild. Also, ich würde es mir ja nicht erdenken wollen und es würde irgendwie, wenn man es schreiben würde, wäre es irgendwie crinchig. Aber es ist echt so, dass hier das so Spirit und, wir wollen machen und es ist so... Das echt schon da. es ist crazy, wie doll das da ist, wenn man drüber nachdenkt, was das Außenbild ist. dieser völlige Unterschied zwischen dem, wie das wahrgenommen wird und wie das ist. So von, nö, alle sind doof und faul und die sind generell.

Und eigentlich ist es völlig anders. Und es gibt so viele Leute, haben. Das ist halt schon cool. Und das ist halt echt schön auch zu sehen, wie viele Leute darauf Bock haben. Und das ist eben, dass eben selbst bei solchen, also das siehst du, ich, hier auch, die Fragen, gestellt werden, die kommen aus einer ganz anderen Ecke. als man das vermuten würde. Ich hatte in vielen Punkten so vermutet, ... dass das auch so eine Skepsis ... slash ich guck mal wo der Negativwinkel ist ... und das Gegenteil ist eher der Fall. Es ist eher auch so eine ... okay wie kann das denn? Also weißt du es ist gar nicht dieses ... ist dieses Lösungsorientiert ...

und es ist nicht dieses ... warum ist das und das ist doof oder so. Sonst wird echt gefragt so wie kann man denn das integrieren? Wie hilft mir das denn? Wie können wir unsere Probleme damit lösen? Das finde schon cool. Ja also ... kann ich hinterstreichen und der größte Gänsehautmoment, den ich auch immer wieder habe, ist, wenn dieser Match hergestellt wird. von Menschen, in der Verwaltung sind und richtig Bock haben, was zu verändern. Und dann eine Person, die mit frischem Blick von außen, mit Erfahrungen aus Privatwirtschaft oder Zivilgesellschaft, dann sagt, ich komm mit dem mich jetzt sechs Monate für ein Projekt. Und diese Synergie, die dann daraus entsteht, zwei Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, mit unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam an einer Sache, ist krass, weil es Es gibt genug Menschen in der Verwaltung, die schon lange genug in der Verwaltung sind, Verwaltung zu verstehen.

Aber es gibt wenige Menschen, die die Verwaltungsstrukturen hinterfragen und immer wieder diese Warum-Fragen stellen. Warum ist es so? Warum haben wir das schon immer so gemacht? Das zweite warum. genau. Und das macht einen echt optimistisch, wenn ich ganz bei dir bin. Das ist echt cool. Wir haben ja tatsächlich auch quasi Berührungspunkte dadurch bekommen. Also wir haben eine Macherin auch kennengelernt, die quasi in so einem Projekt auch mit uns gesprochen hat und so. Also ich bin absolut überzeugt. Wir haben ja auch schon gesagt, also wir machen auch noch Sachen zusammen. Aber sage ja ohne Mist, ist total, ich mag Leute, Punkt. Ich auch, mag es auch, wir, ich nicht alle Leute, muss man sagen, viele Leute.

Aber Der Spirit ist halt da und dann ist genau das Schöne nicht dieses Jahr, machen wir das, sondern wie machen wir das? Und das finde ich cool und das mag ich einfach am kommunalen Sektor insgesamt. Also selbst bei den, ich darf nicht so laut sagen, je größer es ist, desto schwieriger wird es tatsächlich. Ich meine, KPMG macht auch öffentlicher Sektor. und andere. Das machen viele öffentliche Sektor. Aber ich finde, dass der öffentliche Sektor gerade in diesen kleinen Dienstleister, mittelgroßen Dienstleister oder Einzelpersonen von ganz großen Konzernen, dass da der Spirit einfach cool ist. Und das ist halt nicht dieses reingeldgetriebene, selbst in den großen Konzernen muss man ja sagen, gibt es auch viele Leute, eben nicht dieses reingeldgetriebene, ja, wie kriegen wir jetzt möglichst viel Fördergeld von?

sondern die sagen, ne, wir machen öffentliche Sektor nicht, eine G-Klasse zu fahren. Nicht nur eine G-Klasse zu fahren, sondern auch für genau das Gemeinwohl und für mehr. Insofern, cool, dass es euch gibt. Und cool, macht weiter. Wir versuchen zu unterstützen, wo wir können und gemeinsame Sachen machen, das. Public Entrepreneurship. Genau so. Das sind sehr schön. Ehrenbehörde live. Vor Ort beim KGST-Forum in Leipzig. Wir setzen ganz kurz ab. Luisa kommt dann gleich. Dann bleiben wir hier ab. Dafür auf dem Tisch. Akma zur Seite. Heute geht's Menschen. Und ihre Zeit. Ehrenbehörde live vor Ort. Wir reden klar. Doch leise Wertschätzung im Alltag. In jeder kleinen Regelreise. Ihren Behörde live vor Ort. Hier sind Geschichten aus dem Amt.

Nicht nur Papier im Wort, du leh'n Umlauf. Behörden Bern, Louisa lacht dazu. Petanik, ihr da schützt die Daten. Und wir hören einfach zu. Ihren Behörde live vor Ort. Für alle, die den Laden täglich liebevoll verwalten. Tolle Gäste, gute Fragen, keine Eile, kein Report, Ehrenbehörde, bleib vor. Nur man zieht Türen zu, doch dahinter schlägt ein Herz. Zwischen Formular und Frist liegt auch Freude, manchmal Schmerz. Wir sagen danke laut ins Mai, für jede stille Heldengestalt. Gehör'n euch die Minuten, wir feiern euren Alltag ganz entspannt, ganz alle. Live vor Ort, live vor Ort, hey, hey, sind Geschichten aus dem Arm, nicht nur Papier im Wort, Uli Umlauf, Behörden Bernd, Luisa lacht dazu, Peter, Nick, Jetta schützt die Daten und wir hören einfach zu, Behörde live vor Ort, Tag für Tag, für alle die im Hintergrund die Welt zusammen tragen machen, tolle Gäste, leise Stärke, warmes Wort an jedem Ort, ihren Behörde live

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