Die Österreich Folge
Kurz gesagt
Peter ist für eine Klimaschutz-Veranstaltung österreichischer Kommunen in Österreich und spricht dort über Wertschätzung und Kommunikation. Mit Luisa vergleicht er Behörden in Deutschland und Österreich: Titel in der Anrede, Umlaufmappen, eine Mittagspause in der Arbeitszeit und die gemeinsame Behördenvergangenheit. Dazu kommen Geschichten aus dem Zug.
Servus, grüß di und hallo, denn Peter ist in Österreich.
Wir merken wieder mal wie ähnlich wir uns immer sind.
Und wir schwärmen viel über Behörden und Österreich.
Eigentlich alles wie immer. Nur mit Dialekt.
Kernaussagen
- Kommunen kommunizieren in mehreren Geschwindigkeiten. Einzelne Kommunen gehen voran, oft dank einer engagierten Person, viele andere fangen gerade erst an. „das ist in Deutschland genauso wie in Österreich“ (Peter, ca. 6:00)
- In Österreich zählen Formalitäten mehr. Luisa erlebte bei der Stadt Wien eine stärkere Hierarchie und Titel in jeder Anrede. „diese Hierarchische einfach noch mal stärker ist“ (Luisa, ca. 13:00)
- Die Mittagspause gehört zur Arbeitszeit. Diesen Unterschied hat Luisa aus ihrer Zeit in Wien besonders in Erinnerung. „dass die einfach mit in der Arbeitszeit inbegriffen war“ (Luisa, ca. 21:00)
- Umlaufmappen gibt es auch in Österreich. Peter trifft im Rathaus auf vertraute Behördenwerkzeuge und sucht ein österreichisches Exemplar. „Ich brauche österreichische Umlaufmappen“ (Peter, ca. 14:00)
Kapitel
- ca. 0:00 · Willkommen zur Österreich-Folge
- ca. 3:00 · Klimadialog: Kommunen tun sich für Klimaschutz zusammen
- ca. 6:00 · Kommunikation in mehreren Geschwindigkeiten
- ca. 8:00 · Akzente, Dialekt und Geschichten aus dem Zug
- ca. 12:00 · Luisas erster Tag in einer Wiener Behörde
- ca. 14:00 · Umlaufmappen im Rathaus
- ca. 21:00 · Mittagspause in der Arbeitszeit
- ca. 22:00 · Die gemeinsame Behördenvergangenheit
Fragen zur Folge
Was ist der Klimadialog in Österreich?
Städte, Gemeinden und Behörden in Österreich tun sich für den Klimaschutz zusammen, arbeiten gemeinsam an Projekten und tauschen sich aus. Einmal im Jahr gibt es dazu eine Veranstaltung mit externen Gästen. Peter gibt dort einen Workshop, sitzt in der Jury des Posterwettbewerbs und hält die Abschluss-Keynote zu Kommunikation und Wertschätzung.
Was unterscheidet Behörden in Österreich von Behörden in Deutschland?
Luisa hat bei der Stadt Wien gearbeitet. Sie erlebte mehr Formalitäten, eine stärkere Hierarchie und Titel in der Anrede, etwa „Frau Magister“. Die Mittagspause war in der Arbeitszeit inbegriffen.
Was haben Behörden in beiden Ländern gemeinsam?
Peter sieht die gleiche Vergangenheit. Auch in Österreich kennen Behördenmenschen Umlaufmappen. Dazu gibt es in beiden Ländern Kommunen, die bei der Kommunikation vorangehen, und viele, die gerade anfangen. Behördenmenschen aus Österreich lädt Peter auf die Austauschplattform ein.
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Peter: Leck mich auf Osch, das geht sich aus. Und damit herzlich willkommen zur Österreich-Folge. Das hab ich im Zug heute Nacht gehört.
Luisa: Okay, ich bin gespannt.
Peter: Und da hab mir gedacht, das ist doch ein guter Einstieg. Ja, legt mir Arsch, das geht sich aus.
Luisa: Ich bin auch schon sehr gespannt. Also Peter und mich haben noch gar nicht gequatscht. Ich hab auch nicht damit gerechnet, dass Peter heute einen Podcast aufnehmen möchte. Nach keine Ahnung, wie viel Zugfahrtstunden. Ich glaub, wir müssen die Leute gleich mal
Peter: 15.
Luisa: abholen. Und einer quasi Übernachtung am Hannover Hauptbahnhof. Also nicht Übernachtung, aber mitten in der Nacht Exkursion. Aber scheinbar hast du es heile überlebt. Wie geht's dir?
Peter: Ja, Österreich hat mir wieder die Wunden geleckt. Das ist okay. Ja, Österreich ist schön. Das muss man einfach sagen.
Luisa: Okay. Ja.
Peter: Das ist so... Deswegen kannst du mir auch immer mit Hannover nichts erzählen. Ich komme in Österreich an, da ist es ja auch schön. Weißt du, ich meine? kannst du sagen, Hannover ist auch schön. Ja, aber du musst halt erst suchen. Österreich fährst du ja durch und denkst dir, ist schön.
Luisa: Da will ich auch gar nichts gegen sagen. Aber lass mal die Leute abholen, Peter.
Peter: Nein, ich auch nicht. Ist auch geil.
Luisa: Wo bist du, was machst du? Wie so 15 Stunden Fahrt.
Peter: Ja, ich bin in Willach. Liebe Grüße. Shoutout nach Mademas Radars ist da hinten. Hallo. Ich hab euch auch auf Instagram geschrieben, aber ihr wolltet ja nicht. Krieg ich noch hin. Ich hab heute hier Abend noch eine Abendveranstaltung. Also wenn ihr das hört, ist es Dienstagmorgen. Wie bei uns ist es der transparente Podcast. Montagnachmittag. Ich bin gestern Abend losgefahren. 22 Uhr aus Oldenburg. Und ab dann 22.30 war ich in Hannover. und musste dann Hannover Hauptbahnhof bis 0 Uhr, weil Zugverspätung klar, 0 Uhr 20 ertragen. Und
Luisa: Sehr schön.
Peter: Es war ... Nächstes Schlimm, dachte. Nächstes Schlimm, ich dachte. war okay. Ich hab mit jemandem telefoniert die ganze Zeit, da war das okay. Das war der alte Geheimtrick, wenn man sich komisch fühlt, Leute anrufen.
Luisa: Und wenn man nicht auf der falschen Seite des Hauptbahnhofs rausgeht, ist es auch okay. Es ist sketchy, es ist sketchy.
Peter: Aber das weiß ich ja vorher nicht, was die falsche Seite ist.
Luisa: Ja, kennt ihr Leute in Hannover? Ein Glück.
Peter: Ja, ein Glück. Ich bin einfach auf dem Bahnhof geblieben und das war erstaunlich belebt. Da ich dann wieder gemerkt, was ich für ein Spießer geworden
Luisa: Klar, da ist immer was los.
Peter: bin, ich denke, ab 22 Uhr ist überall alles tot.
Luisa: Ja, nee. Ach so, ja, nee. Aber finde
Peter: In meinem Kopf ist er so. Nee, hab ich auch gemerkt.
Luisa: ich auch manchmal ... finde ich auch manchmal funny, habe ich auch manchmal schon. Weil ich wohne so hinter der Uni direkt und du kannst so jeden Wochentag rausgehen und da ist halt immer
Peter: crazy.
Luisa: was los in den Bars. Ich bin immer so, äh ... Weil bei uns ist es mega, mega ruhig. Aber, ja, fühle ich ... So, jetzt weiß ich selber gar nicht, Peter, was ...
Peter: Ihr müsst doch entschuldigen, wir haben hier so bisschen Verzögerungen hin und wieder. Also wenn wir uns gegenseitig ins Wort fallen, das liegt übrigens meistens an irgendwelchen Connectionsachen. Ich hab halt hier nur Internet, also W-Laden hier vom Hotel. Wenn ich das mal nicht so ganz so, dann verzeiht es mir.
Luisa: Gott. Magst uns noch abholen, was du überhaupt in Österreich machst? Weil ehrlich gesagt weiß
Peter: Stimmt, ich hab nur gesagt wo ich bin,
Luisa: ich das noch nicht mal.
Peter: Ich bin in Österreich, war letztes Jahr zur gleichen Veranstaltung auch schon in Österreich, allerdings damals in Innsbruck. Und zwar hat Österreich, die haben so Städte und Gemeinden und überhaupt Behörden, die sich für den Klimaschutz zusammentun, also die quasi gemeinsam Klimaschutz machen wollen in den jeweiligen, in den jeweiligen Kommunen. Und da haben die so eine… Die nennen das Klimadialog so ein Ding, wo die dann einfach gemeinsam an Projekten arbeiten, gegenseitig sich austauschen, wie die das so machen. Und da ist halt einmal im Jahr so eine Veranstaltung. Und diese Veranstaltung war, wie gesagt, Letzteren in Innsbruck. Dieses Jahr ist sie in Willach. Und es geht hauptsächlich darum, gucken, was ist neu, was kann man noch machen.
Die holen sich externe Leute rein, damit die irgendwie up to date bleiben. Letztes Jahr habe ich ganz viel über Klimakommunikation gesprochen, beziehungsweise generell über die Kommunikation. Dieses Jahr wird es bisschen mehr Richtung Wertschätzung und Kommunikation werden. Und ich darf da ... Nee, Quatsch, gar nicht. Ich hab einen Workshop. Ja, einen Workshop hab ich. Und dann gibt's einen Posterwettbewerb. Und da bin ich in der Jury. So. Und es gibt einen Oliumlauf zu gewinnen.
Luisa: okay. Really?
Peter: Ja, klar, soll ja gute Preise sein. Und man lässt mich ja nicht aus Deutschland einfahren, wenn man da nicht Uli Omloff auch haben möchte. Nee, und sind alle ganz lieb, und es war letztes Jahr schon voll die gute Veranstaltung. Und da hab ich dieses Jahr natürlich auch gesagt, klar, wenn ihr mich da noch mal ertragt, gerne. Und ich hab sehr Bock drauf. Und wir sind heute total cool, wir sind heute im Rathaus von Willach. Willach ist so, damit ihr euch abgeholt fühlt, so ... na ja, ist schon eine Stadt. Aber ... Hartley, also es ist eine kleine Stadt.
Luisa: Ich war da auch mal am Bahnhof, ich, aber halt nur durchgefahren, als ich irgendwie nach Italien gefahren bin oder Slowenien oder keine Ahnung was.
Peter: Ja, das ist eine gute Strecke München nach Wien. Hauptbahnhof geht da, glaub ich. Da waren ganz viele Leute mit so Marco
Luisa: Ja, glaube, darüber bin ich schon mal gefahren.
Peter: Polo, mit so Marco Polo Venedig Reiseführerin. Also hab ich gesehen, dass die da in die Richtung ging. Ja.
Luisa: Okay. Nice.
Peter: Insgesamt wieder sehr, also sehr kurze, ich bin noch nicht lange hier, aber ich mag Österreicher sehr. Ich mag auch Österreicherinnen sehr. Mag ich ... ja.
Luisa: Fühle ich komplett. Ich finde, wir sollten eigentlich auch noch mehr Richtung Österreich machen, Peter. Ich hatte auch einfach ... Ich habe ja auch eine Zeit lang in Wien gearbeitet. I know.
Peter: Warum bin ich denn hier, Luisa? So.
Luisa: Aber tatsächlich in unserer Community, die wenigsten kommen aus Österreich. Ich wir sprechen die noch nicht genug an. Also, glaube ich. I know, I know. Das geht.
Peter: Ja, das muss ich erst mal Das geht sich schon aus. Man muss erst mal ... Man muss auch erst mal bekannt irgendwo sein. Und letztes Jahr, ich hier war,
Luisa: zu.
Peter: hab ich auch was gesagt. Ich hatte keine Flyer oder so mit. Ich hab auch ganz viele Flyer mitgenommen für unsere Auswahlplattform. Wenn ihr auf der Auswahlplattform nächste Woche seid und ihr das Gefühl habt, es ist ein internationaler Flair hochgekommen. Das war die Österreicher, als sich alle angemeldet haben. Ja. Ansonsten, sie haben nicht enttäuscht.
Luisa: Perfekt. Jetzt hab ich's nur so halb mitbe... Ja. Sie haben nicht enttäuscht, inwiefern? Also, ich wollte...
Peter: Entschuldigung. Nee, was hast du nur halt mitbekommen?
Luisa: Ich hab nur so halb mitbekommen, weil's, glaub verschluckt war, worüber die Veranstaltung, also, worüber deine Keynote ist. Und was auch... Vielleicht hast du auch best practice beispielsweise aus letztem Jahr, was die Kommunen auch schon machen. Ich find das Thema megaspannend. Also Klimaschutz.
Peter: Also ehrlich gesagt, dadurch, dass das Kommunen sind und in Österreich, also man darf da jetzt keine Wunder erwarten, weil die machen super viel Klimaschutz, so ist es nicht. Aber gerade was das Thema Kommunikation angeht, ist das halt überall schwierig. Und es gibt halt gute Leute, das, also es gibt einfach, es gibt einfach Kommunen, die das schon sehr gut machen und es gibt Kommunen, die damit das anfangen. Also wir haben diese, mehreren Geschwindigkeiten, das ist in Österreich ja auch nur, also das ist in Deutschland genauso wie in Österreich, es gibt halt Kommunen. die nach vorne gehen und die sofort irgendwie gut kommunizieren, weil sie doch eins, zwei Leute haben, meistens nur eine Person, die das da irgendwie macht und die da Bock drauf hat und die auch die Möglichkeiten bekommt.
Und dann gibt es ganz, ganz viele, die das nicht so machen. Ich würde sagen, insgesamt fand ich, also ich mag ja den österreichischen Akzent, deswegen ist für mich das Highlight allein schon, unter Österreichern zu sein. Das ist für mich schon cool, das mag ich einfach.
Luisa: Ich stand mal ... regt ... Ja,
Peter: Ja, habe in München studiert. Ich habe in München studiert. Insofern, kann so die Bergsprache, das kriege ich hin.
Luisa: die Wiener verstehe ich auch. Wobei, es war mal sehr lustig, weil ich hab dort in der WG gelebt mit nur Wienern. Und dann, wenn die
Peter: Geil.
Luisa: sich untereinander unterhalten haben und Witze erzählt haben, hab nie den Witz verstanden, das dann doch so anders war. Und dann mussten sie mir das mal erklären. Ich war dann noch in einem Hostel in Vorarlberg und da habe ich eine in der Teeküche oder da in der Küche getroffen und die hat mich halt angequatscht und ich habe auf Englisch geantwortet, ich nicht gecheckt habe, dass es eigentlich Deutsch ist, was sie redet. Also ja, zum... Das war sehr unangenehm.
Peter: Das ist ja unangenehm. Das ist sehr unangenehm.
Luisa: Maximal. Aber gut, muss man auch manchmal durch.
Peter: Auf der Fahrt ist mir ein Clip vom britischen Parlament untergekommen. Ich möchte darauf hinaus, dass das überall so ist. Das britische Parlament, da war so ein Typ, der kam irgendwie aus Schottland oder so. Und da musste der Typ oder der andere, der dann da saß, wirklich auch dreimal nachfragen, weil er echt nicht gecheckt hat, was der Mensch erzählt, weil der Akzent so stark war. Also ich wollte damit sagen, das kennst du ja auch, es gibt es ja in Deutsch auch und in Österreichisch entsprechend auch. Aber insgesamt mag ich das sehr. allein schon dieses... Ich weiß gar nicht, was ist so... Dieses Wienerische, das hat ja so ein... Ich hab kein besseres Wort als fotzig.
Und ja, ich hab das erste Mal dieses... Naja,
Luisa: Okay, erklärt bitte!
Peter: es ist so bisschen... Ja... Mei... Weißt du, was ich meine? So bisschen so... So diese Melancholie. Nee, ich find das gar nicht abgehoben. Ich find das gar nicht. Und wenn, dann stört mich das nicht oder ich mag das sehr. Nee, die haben so eine...
Luisa: Ja, so bisschen abgehoben halt, oder nicht? Okay. Aber du musst erklären, was du damit meinst. Ich check's nämlich nicht.
Peter: Naja, also ich male mal das Bild. Wir sind in München. Da kommt die, wie heißt das hier, Interrail? Also
Luisa: Mhm.
Peter: quasi der Intercity von Österreich. Der steht dann da und wartet bis wir
Luisa: Das wintert ja okay.
Peter: dann los können. Und der steht die ganze Zeit dran, bitte nicht einsteigen. Und ich als guter Deutscher mach das ja dann nicht. Steht ja dran, nicht einsteigen, kann ja nicht einsteigen. Da wurde es langsam knapp. Und dann bin ich halt hin und hab diesem Schaffner gefragt, ist das eigentlich der nach Wien. Guckt ihr mich an? Was soll denn das sonst sein? Das ist...
Luisa: Es ist einfach legendär, wie gut du die nachmachen kannst. ja, original so hätten meine Mitbewohner auch geantwortet, wirklich.
Peter: hab noch einen. hab noch einen. Ja. Und dann sind wir in dem Zug. Und dann fand ich ultraschön ... kam eine Lautsprecherdurchsage von einer österreichischen Zugbegleiterin, die dann sagte, erzjökommen in München für alle, die das noch nicht begriffen haben, die ... wenn Sie ein Deutschland-Ticket haben, dann kommen Sie hier nicht weiter. Und auch mit einem Europa-Ticket oder einem Ich-habe-s'-ja-auch-nicht-gewusst-Ticket kommen Sie hier nicht weiter, bitte kaufen Sie sich
Luisa: Hahaha
Peter: ein vernünftiges Ticket. Und dann so geil.
Luisa: Geil.
Peter: Und dann sind natürlich drei Leute aufgeschreckt und sagten so, und dann kamen sie einfach nur kopfschütteln und sind durch die Reihen gegangen. Sowas. Und dann war das wieder vorbei und dann gab die nächste Szene. Und dann sind wir quasi losgefahren in Deutschland, weil es ist in München und wurden Fahrkarten kontrolliert und dann waren wir plötzlich in Salzburg, also dann quasi direkt in Österreich und dann kam noch mal ein Schaffner durch und dann war hinter mir jemand der gesagt hat, weil dann sagt er so, Servus, Fahrkarten bitte und dann sagt er so, ja, die habe ich ja schon gemacht und dann sagt er, ja, herzlich willkommen in Österreich, noch mal bitte.
Luisa: Und das ist so, Peter, ich krieg instant einfach Flashbacks und möchte irgendwie zurück. Ja, danke. ja. Loblieb auf Österreich. Ich find's auch einfach so
Peter: Ja, ist geil. Die sind gut. Einfach dieses offene Licht, ja. Ätzig.
Luisa: süß, kann auch sein, weil ich's mit so guten Situationen verbinde, die ich erlebt hab, aber ich find's ... aber so bisschen sweet. Also, vom superhochdeutschen ...
Peter: Das meine ich aber auch so mit, ich meine das gar nicht böse, ich sage so fozig. ist aber so, so... Ja, das meine ich gar
Luisa: Das klingt aber mehr, klingt so.
Peter: nicht so. Ich meine das so... so... frech. Von mir aus. Von mir aus ist frech
Luisa: Ja.
Peter: das Beste. Aber das ist halt so, es ist ja nicht aggressiv frech gemeint, das kommt mich mal so rüber. Ich
Luisa: Mmh.
Peter: mag's, ich mag's sehr. Ich mag es, weil es hat so was von... Ja, wenn man so... Ich finde das aber gut.
Luisa: Ich finde, tatsächlich, aus der Behördenzeit, wo ich da war, die haben aber auch noch mal bisschen was Höflicheres. Zum Beispiel fand die Situation von meinem ersten Tag dort. Ich wurde direkt ins kalte Wasser geschmissen. Megacool, die die dualen Studies dort direkt mit eingebunden. Ich war in der Abteilung und am Ende habe ich die Neun Mitarbeitenden eingearbeitet, weil ich halt einfach alles machen durfte von bis. Und ich durfte oder musste am ersten Tag auch schon telefonieren. Jetzt weiß man, Jen Z telefoniert natürlich super gerne ich auch. Und das, ja, ich glaube, die, die mich angelernt hat, saß neben mir. Und ich glaube, Begrüßung habe ich noch hinbekommen, aber ich hatte keine Ahnung, was ich dann sage, wenn ich auflege.
Sobald Deutsch so sage, einfach Tschüss. Aber ich wusste so, okay, Tschüss wird nicht das sein, was ich hier sagen darf. Und ja, Luisa dann einfach, ich hab so rumgestaut und dann hab ich irgendwie Ciao gesagt. Es ist genau dieses Insta-Real. Meine Ausbilderin hat sich dort auf jeden Fall kaputt gelacht. Ja, das weiß ich aber gar nicht mehr. Ich glaub, auf Wiedersehen oder was die dann auch wirklich so widerschaunen. Also es ist auf jeden
Peter: Auf Wiederschauen. Ich glaube, Wiederschauen, Auf Wiederschauen.
Luisa: Fall ein bisschen relevanter, was man dort sagt. Und ja auch mit,
Peter: Ja.
Luisa: wie man Personen anspricht.
Peter: Ja.
Luisa: wenn du einen Titel hast, ist das auch immer mit drin und du musst es auch immer nennen. Also die Abteilungsleiterin war dann immer Frau Magister so und so. es wird überall genannt von Bachelor bis.
Peter: Ja. Was war für dich die heftigsten Unterschiede zwischen der österreichischen Verwaltung oder der österreichischen Behörde und der deutschen Behörde?
Luisa: Wow. Ich weiß gar nicht, ob so... Also, dafür habe ich wahrscheinlich zu wenig gesehen, das halt richtig sagen zu können. Aber ich hatte das Gefühl, es ist noch mal... So... Was ich gerade mit der Begrüßung beschrieben habe, noch mal so ein bisschen, du musst bisschen noch mehr auf Formalitäten achten und dass... diese Hierarchische einfach noch mal stärker ist. Aber jetzt war die... wo ich dort gearbeitet habe, also Stadt Wien, auch keine Ahnung, wie viel mal größer als Stadt Oldenburg. Aber ich hatte das Gefühl, dass ist alles noch mal ein bisschen... büradischer. Quasi.
Peter: Ja.
Luisa: sozusagen...
Peter: Ich fand's so witzig, dass so viele Sachen einfach auch funktionieren. Also ich hab da mit der Ansprechpartnerin ... von der Veranstaltung gesprochen und die war ... die ist Business-Fan. Und die hatte dann hinten auch die Umlaufmappen. Also ich hatte letztes Jahr Umlaufmappen dabei. Ich hatte sie ja irgendwie immer noch an dem Ding.
Luisa: Sweet.
Peter: hat gesagt, ja, seh ich jeden Tag. Ich mag die total gerne. so. Hab ich gesagt, umlaufmappen ist bei euch wohl auch so ein Ding. So, ja ja voll. Also es gibt ganz viele Sachen und ich bin immer gespannt. werd ... Ich bin ja im Rathaus, wenn ich irgendwas ergattern kann. Also wenn das jemand hört, ach nee, das sage ich morgen. Also wenn das jemand hört und jemand ist zufällig dabei, Umlaufmappen. Ich brauche österreichische Umlaufmappen. Kleiner. Kriege ich schon. Kriege
Luisa: Oha, ja das ist ja schon richtig, richtig sweet.
Peter: ich schon. Werd ich einfach in der großen Bühne, ich mache nämlich die Abschluss-Keynote. Ich mach quasi nach der Posterverleihung oder beziehungsweise nach der Preisverleihung. Haben Sie sich gewünscht, dass, weil die Leute ja irgendwie aus ganz Österreich anreisen und mit Klima natürlich auch gerade auf, ja es ist gerade schwer, es ist gerade überall. nicht mehr so das On-Vogue-Thema. die natürlich genauso mit ihren Behörden
Luisa: Mhm.
Peter: die Herausforderungen haben, dann haben sie sich gewünscht, dass ich noch mal so bisschen Optimismus und Motivation verbreite. Und da werde ich das einfach droppen. Ganz in Eigenregie und sagen, by the way, übrigens, österreichische Umlaufmappen, hat jemand dabei?
Luisa: Ich hätte ... Ist ein Ding.
Peter: Also dürfte mir natürlich nicht geben, aber macht nichts, wenn die da hinten liegen und ich dann die nehmen kann. Ja, schönes Set übrigens Luisa, das ist dein Küchenset, wa?
Luisa: Ja, ich hab also grade, ich werd besser. Also in den drei Jahren hat Peter mir schon einiges eingeprügelt, weil am Anfang hab ich gar nix verstanden von Licht und so was. Und grad hab ich so zehn Minuten vorher gesehen, fuck, jetzt machen wir doch Podcast. Und äh ... Nee, ich
Peter: Hast du nicht mit gerechnet, ne? Hast du nicht mit gerechnet?
Luisa: dachte, ich dachte, du bist halbtot. Also wirklich. Ich dachte ...
Peter: Bin ich auch. Ich hab hab aber wieder mal großartig ... Wurde ich in Österreich wieder empfangen. Einfach immer Glück. Dann hab ich so eine Verklärung. Es gibt wahrscheinlich auch schlimme Ecken in Österreich. Aber ich bin immer in den Schönen. ist Gegenteil von Österreich, das Gegenteil von Hannover. In Hannover gibt's schöne Ecken, da bin ich nur nie.
Luisa: Danke. Du hattest dich letzte Woche kurz gefangen, hast du gesagt, Hannover ist wahrscheinlich doch gar nicht so schlecht und jetzt ist das Bashing wieder raus. Ja, aber...
Peter: Ist es bestimmt. Allein, du drops hier immer mit einem der Europas größer Stadtwald oder so ein Quark.
Luisa: Ja, aber ich muss auch sagen, also Wien, also offensichtlich kommt Hannover da nicht gegen an. Aber ich finde Hannover trotzdem lebenswert. Also, es ist völlig fein.
Peter: Okay, es ist auch völlig in Ordnung. ist auch wirklich. Ich bin halt in Österreich rein und dachte mir wieder, ich finde es so witzig, wie anders man seine Umgebung wahrnehmen kann. Weil du bist ja in Norddeutschland, hast du ja das, was vor dir steht, ist das, was vor dir steht. Weiter kannst du nicht gucken. Und Österreich ist ja wie so die Erde angehoben, sodass du auch da hinten noch einen Berg und ein Haus siehst. Das hast du ja Norddeutschland nicht.
Luisa: Nee. N-n-n-n-n-
Peter: Also da kannst du noch das Haus drum rumgucken, aber mehr als zwei Häuser siehst du halt nicht. Und dadurch, dass es quasi so noch Ebenen hat und Berge und Teler und ... großartig, mag ich sehr. Und man sieht überall Natur. Das ist zum Beispiel das, was ... kannst halt bei ... Also du siehst ja, wenn du so eine Stadt hättest wie Hannover, mit so einem Berg, siehst du ja Natur. Das hast halt in Hannover nicht.
Luisa: Ich find das ... ich ... Ja, ich Also, Ich seh mich auch tatsächlich langfristig eher im Süden. Keine Ahnung, was passiert in meinem Leben. Aber find die Natur viel schöner. So. Und jetzt ist ... Aber
Peter: Na ja, das habe ich auch gesagt. Das habe ich auch gesagt. Ich habe auch gesagt, ich ...
Luisa: dein Leben ist noch nicht vorbei.
Peter: Nee, nee, das auf keinen Fall. Aber es wird ja von Jahr zu Jahr komplexer.
Luisa: Ja.
Peter: Und ... klar kann man das machen, aber ich glaube, muss ich auch ehrlich sagen, ich glaube auch, das hat halt alles seine Vor- Nachteile. Das ist ganz häufig, wenn man hier hinkommt, und dann in so einer ... Das ist ja keine Urlaubsstimmung, aber zumindest so eine Kurzfriststimmung, da bist du ja sehr in dem Bereich uninformierter Optimismus unterwegs. Da sind dann die Straßenecken nicht ganz so dunkel. und die Menschen noch mal ein Schnuffnetter. Und wenn man in der Natur sieht, das besonders schön hier. Also man ist ein bisschen verklärt.
Luisa: Aber es ist ja immer so, dass man das Gras irgendwie grüner sieht auf der anderen Seite. Also dass man
Peter: Ja, genau.
Luisa: immer irgendwie so denkt, weil man ja einfach offensichtlich nicht die Nachteile sieht, außer wenn man jetzt irgendwie, so wie ich, drei Monate im Sommer irgendwo ist, beste Zeit hat. Ja gut, wenn du das ganze Jahr da lebst, dann kriegst du halt auch den Winter mit. Deswegen...
Peter: Ja, genau. Und ich hab dann zu meiner Frau auch gesagt, Österreich ist wirklich schön hier, und du kommst an die ganzen Berge. Und sie so, hey, du wanderst doch gar nicht. Ich sag, man kann doch mit dem Auto einen Berg hochfahren. Was ist das für ein Argument?
Luisa: Puff-Eater, really? Really?
Peter: Aber das macht man sehr, macht man sich immer keine Vorstellung. Das gibt
Luisa: Ja.
Peter: ja auch Vorteile in Nordrhein-Westfalen. So ist es ja nicht. Ja,
Luisa: Ja,
Peter: Österreich-Folger. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt und freue mich sehr aufs Rathaus. Ich freue mich wirklich aufs Rathaus. bin ja so ein kleiner Behörden-Junkie. Ich werde Fotos machen von ganz wilden Ecken. Und dann machen wir ... Yes. Ja, aber nicht so ...
Luisa: Bitte, ich hoffe, nimmst uns mit, holst ein paar österreichische Behördenwörter rein.
Peter: Ja, dass ich probier's. Ich werde vor allem die Leute auffordern, das Österreich-Mehr in unseren Content mit reinzuholen. Weil ich sehe ... Ich bin ja nicht so der ... Ich mag das nicht so, wenn ich dahin gehe und dann film ich alles. Klar werde ich auch filmen, aber ich hab halt nicht so ein ... Ich mag dieses, mal, wo ich war. Mag ich nicht so gerne.
Luisa: Das verstehe ich ja voll, aber man kann ja auch anders Content machen, offensichtlich. und ich denke...
Peter: Genau. Und das hier ist ja zum Beispiel auch die Österreich-Folge, weil Luisa war ja komplett vorbereitet. Luisa hat ja richtig Fümie vorbereitet, so richtigen Führungsmitwoch. Aber machen wir noch, wir sind ja morgen auch noch hier da. Und wir haben dann aber gesagt, komm, lass mal eine Österreich-Folge machen, weil Österreich, das ist eine kleine Liebeserklärung an Österreich.
Luisa: Einfach mal zwischendurch. Voll schön.
Peter: Voll gut. was war denn so die ... Also, wenn du in Wien warst, wo hattest du denn das Gefühl, das ist gar nicht, gar nicht, also so richtig ganz anders? Gab's da was, was so richtig ganz anders war?
Luisa: Also, so von ... Boah ... Also, meinst jetzt nur auf Behörden oder generell ...
Peter: Von Behördlich, ne? Von Behördlichkeit. Behörden, wir sind ja ein Behörden-Podgast.
Luisa: Ja, okay. Wow, ich muss mal kurz nachdenken. Also, ich glaub, so krass ... nicht. Doch, es gibt eine Sache, die ist ganz anders. Und zwar ... Wird dort ... Also, hast du quasi ... Also, du hast eine Mittagspause, aber die ist in deiner Arbeitszeit inbegriffen. Also ... Du hattest, ich musste acht Stunden am Tag arbeiten.
Peter: Check ihn nicht.
Luisa: Also, okay, wenn ich acht Stunden gearbeitet habe, hab ich Mittagspause gemacht, aber die war in der Arbeitszeit drin. Ob ich eine halbe Stunde oder eine Stunde weg war, das mit drinne. Ich muss mich noch mal zurückerinnern, aber das
Peter: Nice.
Luisa: weiß ich noch, war ein Riesenunterschied. Also, dass die einfach mit in der Arbeitszeit inbegriffen war. Ich hatte eine 40-Stunden-Woche und ... Genau, war die Mittagspause quasi mit drin und das ist ja schon Riesenunterschied. Da erinnere ich mich dran. Echt?
Peter: war bei der Bundeswehr aber auch so. Da haben wir uns auch nicht einge... Nee, das ist ganz normal Dienstzeit. Das war alles mit dabei.
Luisa: Normalerweise musst du... Also weil so, wo ich jetzt bisher immer mal gearbeitet habe, war so mit Ausstempel-mäßig.
Peter: Ja, das kam auch saud drauf an. war auch nur auf dem Schiff. war sowieso alles einbrei. Ja, keine Ahnung. Also ich verstehe auf jeden Fall, was du meinst. Ich muss doch gar erstempeln, auch. Die bestempeln bestimmt auch. Es ist ja immer noch... Also es ist ja alles preußisch hier. Die haben ja hier alle... Ja, ist ja so. Wir haben ja die gleiche Vergangenheit, was Behörden angeht. Also, sind wir ehrlich, eigentlich sind wir hier ja die so original Behörde. Wenn wir ganz ehrlich sind. Dieser ganze... Was ich so an Behörden mag, kommt ja ganz viel aus Preußen. Das ja einfach nur dieser riesen Staatsapparat mit irgendwelchen Abläufen und Fächern und Umlaufmappen und ... Oder wie hab ich gehört?
Käse-Mappen? Junge ...
Luisa: Käse tüten.
Peter: Käsetüten, ja moin. Ähm ... Und das ... Ich mag das sehr. Und ich find das ganz cool, dass wir das auch so haben mit diesen ... Wir sind, was die Titel angeht, noch mehr Etapetete. Und auf der anderen Seite möcht ich gerne alle wegdutzen. Ich bin auch in mir selbst noch nicht schlüssig. Ich lass mich mal überraschen.
Luisa: Du einfach auf dich einprasseln und dann schauen wir mal.
Peter: Was muss ich denn in Österreich unbedingt machen?
Luisa: Was du machen musst, wandern gehen, Peter.
Peter: Ja. Wandern gehen, wandern gehen. Ich hab hier ... Ich arbeite!
Luisa: Warum fragst du denn dann? Das glaub ich dir.
Peter: Ich hab heute Nacht auch gar nicht geschlafen mit dem Zug. Und der Deutsche war wieder richtig nett. Das war wieder ... Naja, ich möchte das jetzt nicht verallgemeinern, aber da war so ein Zugbegleiter, der hatte wahrscheinlich auch den Kaffee offen. Es war nachts wann sind wir denn dann umvereint gestiegen? Null Uhr, irgendwas. Also es war so knapp halb eins, sag ich mal. Und dann haben die auch die Fahrkarten kontrolliert, weil es ist ja völlig in Ordnung. Und dann waren drei Reihen hinter mir, so einer, der hat halt gepennt. Und dann hat ihn der Schaffner halt wachgemacht, weil er seinen Fahrschein kontrollieren muss. Und dann er gesagt, was wollen die denn und warum ist das Licht überhaupt an?
Und dann sagt er, weil das hier ein Nachtzug ist, kein Schlafzug, kann ich jetzt ihr Ticket sehen?
Luisa: mein Gott. charmant, ne? Schöner Aufwächsservice.
Peter: Ich fand's gut. War ein bisschen deutscher, die Reaktion. nicht dieses, herzlich willkommen in Österreich. Ein bisschen anders. Und das mein ich, Deutschland klingt auch manchmal so hart, so unnötig hart. Ist ja gar nicht so gemeint. Der ganz nett, Zugbegleiter. Zu mir war er total freundlich. Schon wild. Schon
Luisa: Meistens, aber ja, gut, alles was.
Peter: wild. Also hast du keine Tipps für mich, Österreich außer Wandern gehen. Ich hab tatsächlich sogar Laufschuhe mit.
Luisa: Really? Krass, bin...
Peter: Ja, ich hab morgen Abend ... Ich hab morgen Abend ... Die Veranstaltung geht 16 Uhr. Ich hab mir gedacht, vielleicht hab ich ja Bock, die haben wir natürlich ... Österreich gibt's ja auch ... In den ganzen Städten fließt ja auch immer so schöner Fluss durch. Da gibt's bestimmt eine coole Laufstrecke.
Luisa: Voll nice. Ich hätte auch meine Laufschuhe mitgenommen. Ich glaube, hast du wahrscheinlich ... Ich weiß nicht, ob du Höhenmeter drauf hast, aber das könnte spaßig werden. Ansonsten in Wien ...
Peter: Was meinst du mit ob ich die drauf hab, Luisa? Was meinst du denn ob ich die drauf hab?
Luisa: Ob du ... Also, Norddeutscher wahrscheinlich nicht, ob du Höhenmeter läufst. Das ist ziemlich anders, ob ich ... einen Höhenmeter läuft oder normal. Was?
Peter: Hören Sie mal, das ist ja eine... Also, das ist ja infarm, diese Unterstellung. Infarm. Ja, hab ich drauf. Das ist kein Thema. So, jetzt ist Luise auch abgebrochen. Das ist aber kein Thema, das nutze ich mal, die Folge ein bisschen abzuwrappen. Das war die Österreich-Folge. Und auch das mit den Tonproblemen. Das geht sicher aus. Ich möchte nur dazu sagen, das liegt nicht an Österreich und auch nicht am Internet des Hotels, sondern das ist... Das ist eine DSL-Leitung in Norddeutschland. Insofern... Ach, da ist sie wieder. Hallo. Willkommen zurück. Grüß Sie.
Luisa: Ja die eigentlich, hab mir extra neues, also ich hab mir wirklich extra neues Internet gemacht, damit... Genau so.
Peter: neues Internet gemacht. Bisschen auch in der Küche, ist mal ein Topf angesetzt, neues Internet reingemacht. So eine Maggi-Rührpackung. ich hab jetzt ein neues Internet. Ach guck mal, da steht Wi-Fi. Ja, jetzt noch 10 Minuten auf der neuen und dann haben wir gutes Internet. Ist er nicht? Wie kriegen wir das hin? Wahrscheinlich, wahrscheinlich, ja.
Luisa: Genau so habe ich es gemacht. Genau. nichts gebracht. Vielleicht habe ich falsch gekocht.
Peter: Ich kenne das auch euch am Wochenende auch so. Mein Repeater ist kaputt und ich hab das aber nicht begreifen wollen. Also hab ich zwei Stunden Repeater hin und her gemacht und in irgendwelchen Administrationsoberflächen von meinem Bruder und Repeater rumgeklickt. Und niemand konnte mir helfen und Claude hat dann nach zwei Stunden auch irgendwann gesagt, Herr Peder, Ding ist ja kaputt. Das hab ich ja am Anfang schon gesagt, vielleicht ist es doch einfach kaputt. Sehr gut, wollte ich jetzt nicht akzeptieren. Aber muss ich. Muss ich akzeptieren. Ich hab gesagt, das war die Österreich-Folge. Ich werde morgen weiterberichten, wie schön es war. Und wenn ihr das heute morgen hört und dann mich gleich ... oder wir uns gleich sehen, unbedingt her, ich hab Österreich-Fragen, Österreich-Behörden-Fragen.
Das werden wir wahrscheinlich auch auf der Plattform machen, können jemand sagen, wer aus Österreich ist. Auch im Content können wir morgen gerne mal eine... die Österreich-Community mal zusammenholen.
Luisa: Megagannem, Megagannem.
Peter: sehr gut. Zeigt her eure Berge. Und dann machen wir das morgen und euch wünsche ich jetzt einen schönen Dienstag. Kommt gut in den Tag und auf Wiederschauen.
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