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Ziemlich zuständigSeptember 24, 202623:09

Matthias Hörmeyer & Marc Groß, KGSt

KI in der Kommune

Kurz gesagt

Live vom KGSt-Forum in Leipzig sprechen Marc Groß und Matthias Hörmeyer von der KGSt über KI in Kommunen. Du erfährst, warum oft schon einfache Automation reicht, wie die Stadt Hamm mehrere KI-Systeme hintereinanderschaltet und warum Umsetzung und Regeln parallel laufen müssen.

Live vom KGSt-Forum in Leipzig: Themenstunde KI mit Matthias Hörmeyer und Marc Groß von der KGSt.

KI läuft in den meisten Kommunen bisher punktuell. Die beiden erklären, wie die Stadt Hamm mehrere KI-Systeme hintereinanderschaltet und warum Umsetzung und Regeln parallel laufen müssen.

Bild: © KGSt

Kernaussagen

  • KI ist ein Werkzeug unter mehreren. Die KGSt trennt KI und Automation, weil oft schon eine einfache Automation den Prozess verschlankt. „KI ist in meiner Sicht erstmal Hilfsmittel.“ (Marc Groß, ca. 6:00)
  • Weder Verbot noch Wegschauen hilft. Kommunen reichen von KI-Verboten bis zu gar keiner Regel. Marc wirbt für Experimentierräume dazwischen. „Beide Extreme sind schwierig tatsächlich.“ (Marc Groß, ca. 8:00)
  • Die nächste Stufe sind KI-Ketten. In Hamm arbeiten mehrere KI-Systeme in einem Prozess zusammen, vom Scannen bis zur Ablage in der E-Personalakte. „Ich glaube über diesen Punkt KI ist neu sind wir hinweg auch in den Kommunen.“ (Matthias Hörmeyer, ca. 13:00)
  • Sprint und Marathon gehören zusammen. Umsetzungsprojekte sind der Sprint, Regeln für Daten und verantwortungsvollen Einsatz der Marathon. „Und wir sagen immer, stoßt beide Geschwindigkeiten an.“ (Matthias Hörmeyer, ca. 15:00)
  • Gute Beispiele überzeugen am meisten. Vorreiterkommunen und engagierte Leute vor Ort ziehen andere mit. „Also in erster Linie die guten Beispiele.“ (Matthias Hörmeyer, ca. 16:00)

Kapitel

  1. ca. 0:00 · Begrüßung und Messe-Spiel
  2. ca. 4:00 · Was Staatsmodernisierung bedeutet
  3. ca. 6:00 · KI als Hilfsmittel
  4. ca. 8:00 · Stolpersteine beim KI-Einsatz
  5. ca. 12:00 · KI-Ketten am Beispiel Hamm
  6. ca. 14:00 · Sprint und Marathon
  7. ca. 16:00 · Warum sich der Aufwand lohnt
  8. ca. 18:00 · Was beide optimistisch macht

Fragen zur Folge

Wann braucht eine Kommune KI und wann reicht Automation?

Die KGSt unterscheidet bewusst zwischen KI und Automation. Häufig hilft schon eine einfache Automation, einen Prozess schlanker und schneller zu machen. KI lohnt sich vor allem dort, wo sie bei qualitativen Aufgaben unterstützt. Mehr dazu findest du im Fachbereich Digitalisierung und KI.

Wie setzt die Stadt Hamm KI in der Personalverwaltung ein?

Hamm ordnet Fortbildungsnachweise mit mehreren KI-Systemen zu, die aneinandergekettet sind. Ein eingescannter Nachweis wird ausgelesen, zugeordnet und direkt in der E-Personalakte veraktet. Ohne KI müsste ein Mensch jeden Tag 100 Nachweise von Hand zuordnen.

Wie sollte eine Kommune KI-Projekte und KI-Regeln angehen?

Matthias Hörmeyer empfiehlt zwei Geschwindigkeiten gleichzeitig. Der Sprint sind konkrete Umsetzungsprojekte. Der Marathon sind die Fragen zu Regulierung, Daten und verantwortungsvollem Einsatz, die nie ganz abgeschlossen sind. Wer nur eines davon angeht, wiederholt laut KGSt einen Fehler der Vergangenheit.

Transkript

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Ehrenbehörde: Ehrenbehörde live. Vor Ort beim KGST-Forum in Leipzig. So, dann müssen wir doch mal gucken. Kannst du mal was sagen? Test, Test, 1, 2, 1, 2. Du hörst dich selber? Ja, laut und deutlich. Dann kannst du auch noch was sagen. Hörst du mich auch? Test, Test, 1, 2 und ich höre mich sehr laut, ja. Hörst dich auch? Ich höre dich auch. Ja, ich dich auch. Das ist doch in Ordnung. So soll das doch sein. Super, so machen wir das. Schön, dass ihr da seid. Richtig toll, dass ihr da seid. Wie seid ihr auf das KGZ-Forum? Also, ist jetzt Zweiter Tag. Wie ist es? Wie geht es euch damit? ich kann nur sagen, mir geht es gut.

ist ja immer der erste Tag, man die erste Veranstaltung auch in der Moderation hinter sich hat, dann ... fällt erstmal schon mal bisschen Druck ab, so zu sagen. Da ist man angekommen. Von daher kann ich nur sagen, gestern war ein mega erfolgreicher Tag. Heute ist Tag auch entspannt gestartet. Und ich gehe davon aus, dass es auf den nächsten Tagen so weitergehen wird. Was war für euch gestern das Highlight? Also, das geht auf einmal an dich. Ja, schon die Irfen. Ich habe die Irfen gestern moderiert. Das war sehr cool, sehr aufregend. Schon eine sehr, sehr große Bühne, die wir auch nicht alltäglich haben. Hat richtig Spaß gemacht, megaguter Impuls vom OB hier aus Leipzig, Burkhard Jung.

Ganz stark hat ja Berlin ein schöner Talk dabei gehabt. Insofern war das schon sehr, sehr cool. Thema Messe. Das wäre für mich auch direkt das erste Spiel, weil Thema Messe, kann man schöne entweder-oder-Sachen machen. Was ist bisher das Messe-typische Highlight für euch? Also Thema, seid ihr eher Team? hole Kugelschreiber. Seid ihr Team oder haben überall Leute Gummibärchen? Seid ihr Schnäppchenjäger? im Sinne von die Leute haben Merchandise ihr holt euch das oder seid ihr eher ich gucke mir die Talks an. ist so dein Highlight auf der Messe bisher? Boah, gute Frage. Ich bin auf jeden Fall nicht der Schnäppchenjäger. Ich bin bei den Messen. Man ist ja hier kommunale Familie, man kennt sich ja. Also von daher ist es immer ganz schön mal hier durchzuschlendern und den ein oder anderen Talk auch zu führen tatsächlich, ohne ihn sich anzuhören.

einfach die Gespräche auch mit den Ausstellern, mit den Partnern hier vor Ort, das sind schon Highlights. Bei dir? Ich würde auch sagen an die Gespräche. es ist... Also ich... Cooler Atmosphäre hier. Ich bin nicht so tief. Sich allen Kram hier einstecken. Hab ich irgendwas zu Hause rumlegen, was ich nicht nutze. Aber ich find's cool mit den Leuten zu quatschen. Einfach eine gute Zeit zu haben. Megagut. Erstes Spiel ist... Das... Kommt drauf an. Das kommt drauf an. Das spielen wir als erstes. Und zwar morgens. Kaffee oder erst E-Mails. Ich trinke keinen Kaffee, also meh. Also meh, ist bei dir? Mittlerweile erst Kaffee. Mittlerweile ist es auch schön. Du warst mal in dem Punkt, so, uns aufstehen zu und jetzt...

Ja, ja, ich war an dem Punkt sozusagen, Bett schon mal kurz die Image checken. Den Punkt habe ich überwunden, jetzt bin ich Weile entspannt und trinke erstmal einen Kaffee. Dann hält man auch die Messbesserung aus. Was haben wir die als Team? Bist du dann Team Tee oder einfach gar kein Kaffee? Ich bin gar nicht Team Heißgetränk. Ich bin Team Kaltgetränk Wasser tatsächlich. Mittags meine Cola Zero. Sehr gut. haben keine Zero. Nächstes Jahr. Dann machen die Getränke auch so mal nächstes Jahr noch. Die habe ich hier von der Sprite Zero, ne? Ja, die Zero. Nächstes Jahr gar nicht. Nächstes Jahr wieder anders. Alle drei Jahre. Nächstes Jahr Festival. Stimmt. Genau. Handschriftliche Notiz oder Sprachmemo? Handschriftliche Notiz tatsächlich.

Ich hasse Sprachmemos. Handschriftliche Notiz. sehr gut. Ich hasse sie auch. Dafür, dass ich sie hasse, mache ich sie zu häufig. Irgendwas ist ja immer. Und seid ihr eher Team zuständig oder weiterleiten? Zuständig. Also verantwortlich würde ich sagen. Das ist ja ein Unterschied. Ja. verantwortlich. Ja, verantwortlich und zuständig sein. Sehr, schön. Ja gut, ich denke, wir sind einigermaßen drin. Wir müssen auch dazu sagen, dass Mark gleich schon wieder los muss. Du hast was den nächsten Talk? Ich habe 11.30 die nächste Veranstaltung zum Thema Staatsmotivierung. Dafür muss ich da auch nicht hin. Das ist völlig in Ordnung. Dann gehen wir mal schnell in die Themen, die für alle wichtig sind. Grundsatzfrage. Zu den Grundsatzfragen. Sprich noch ein bisschen mit englisch und achzent.

arbeiten noch an unseren Szenen. dann sind Grundsprecher. Und zwar die Grundsatzfragen, die wir hauptsächlich haben. Also ihr seid wir ein Stück weit mit Modernisierung, mit KI, aber auch in diesen großen Organisationsstrukturen ständig unterwegs. Wenn du sagst Staatsmodernisierung, was bedeutet das gerade für dich? Was ist Staatsmodernisierung gerade für dich? Und wie kann man das vielleicht auch Leuten erklären, die da nicht so tief im Thema drin sind? Also Staatsmodernisierung hat für mich ganz unnötige Facetten, sozusagen. Einmal ist Staatsmodernisierung natürlich der Einsatz von Digitalisierung, der Einsatz von künstlicher Intelligenz, sozusagen, weil wir da einfach eine wahnsinnige Spielwiese haben, was zu verändern. Aber auf der anderen Seite, und das ist die schmierige Facette von Staatsmodesierung, müssen sich auch Prozesse und Strukturen wirklich verändern.

Von daher ist mich Staatsmodesierung ein neues Denken, neue Haltung, auch mit Aufgabenverlagerung, mit Aufgabenverteilung im föderalen System. Was glaubst du, Wo spielt der Mensch dann Rolle? Wir reden ja bei diesen ganzen Talks und so ganz viel über KI und über ÖV. Hier siehst du auch ganz viele, wir haben hier noch die Software und hier noch eine Lösung. Wie siehst du denn den Menschen und vor allem auch die Aufgabe des Menschen in den Jahren bis zur Staatsmodernisierung, weil das ist ja kein abgeschlossener Prozess, aber gerade jetzt in den großen Wellen. Es ja die Frage, von welchem Blickwinkel aus man das betrachtet. Als KGC würde ich sagen, bei uns spielt der Mensch schon eine große Rolle, weil wir einfach die Nutzeninzentrierung und die Menschenperspektive ganz stark verortet haben.

Ob das von Bund und Ländern genauso praktiziert wird, das muss ein Bund und Land beantworten. Das müssen andere entscheiden. Und dann muss man auch gucken, wie ist die Wirkung. Ich glaube, wenn man viel stärker auf die Nutzenden schaut und diese Perspektive rein nimmt, hätten wir größeren Erfolg bei der Staatsmodernisierung. Weil genau da muss sie ansetzen, bei Menschen. Was bewirken wir, was verändern wir im positiven, durch Modernisierung für die Menschen vor Ort? Und da haben wir natürlich den großen Anker der Kommunen, die tagtäglich in die Diskussion, in die Kommunikation, in die Interaktion mit den Bürgern Bürgern gehen. KI, was ist für dich KI gerade? Also was heißt du, wenn du über KI nachdenkst in deinem Job, in deinem Wirken bei der KGST, was ist dich gerade KI und was ist vielleicht auch deine persönliche Meinung zu KI und was es in Verwaltung Gutes tun kann oder auch nicht so Gutes?

Grundsätzlich kann KI uns sehr viel Gutes tun. KI ist in meiner Sicht erstmal Hilfsmittel. Also es ist ein Instrument, das wir einsetzen können. Ich glaube, wir müssen manchmal öfter drauf schauen. brauchen wir dieses Instrument gerade wirklich oder können wir nicht deutlich einfacher arbeiten? Also wir unterscheiden in der KGST beispielsweise auch sehr stark KI und Automation, weil wir sagen häufig gibt es eine ganz einfache Automation, da sprechen wir noch gar nicht über KI und das ist ein ganz einfacher Hebel, dass wir weiterkommen, dass wir im Prozess verschlanken können, dass wir schneller werden oder was auch immer. Aber wenn wir KI brauchen, wenn das das Instrument ist, was uns helfen kann, gerade so in einem Bereich qualitativ Aufgaben, dann ist das schon ein ein Segen für uns.

Was macht die KGST in dem Bereich? Also wo ist quasi der Punkt, wo ihr versucht den Mehrwert im Bereich KI zu den Leuten zu bringen? Grundsätzlich ist es ja erstmal unsere Aufgabe, Managementempfehlungen für die Kommunen auszusprechen. KI ist da einfach jetzt ein Thema, wir seit Jahren schon begleiten. Wo wir immer gucken, wo sind jetzt die wirklichen Use-Cases. Wir sprechen mit den Kommunen, die sagen uns, hier hat es uns geholfen, hier hat es nicht geholfen. Und wir versuchen eigentlich die Use-Cases zu identifizieren, die wir dann auch in die Breite streuen können. Wo wir sagen können, das ist nicht nur für Kommune 1, kommunale Relevanz, sondern das sollte doch echt in der Breite der kommunalen Familie auf Einklang finden.

das ist so das, wir, glaube ich, relativer Ebene natürlich dann in sehr starker Art schauen. Wenn du auf so einer System- und Organisationsführungsebene auf KI guckst, was sind die Sachen, die du immer wieder oder mit denen wir immer wieder konfrontiert werdet, was so Stolpersteine sind? Also was so die ersten Reaktionen sind von KI? Was kommt nach dem Boah, auch eine ganz einfache Frage. was sind Stolpersteine? Stolpersteine hat sich ein bisschen reguliert, finde ich. War am Anfang immer, wie regeln wir das eigentlich mit den Nutzungen von KI? Da haben wir eine wahnsinnige Spannbreite gehabt. Die haben wir wahrscheinlich immer noch. Von, verbieten die Nutzung von KI bis hin zu, wir regeln das, aber so, dass die Kolleginnen und Kollegen experimentieren können, bis hin, naja, wir regeln es nicht, dann sehen wir es nicht und wissen es nicht, dann passiert schon nichts.

Beide Extreme sind schwierig tatsächlich. Von daher ist einer der Stolpersteine zu gucken, wie motivieren wir, wie öffnen wir KI vor dem Hintergrund nicht der Absicherung, sondern wie öffnen wir KI auch in den Kommunen vor dem Hintergrund, wie schaffen wir Experimentierräume, zu gucken, was KI wirklich kann und was wir damit machen können. Dann ist der nächste Stolperstein eine andere Hürde, eine andere Ebene. Aktuell ist es noch der punktuelle Einsatz von künstlicher Intelligenz über generative KI in einzelnen Cases. Die spannende Frage ist in Zukunft, wie wird das zum Betriebssystem, wie schaffen wir das, KI in unsere Prozesse zu integrieren und zu implementieren? Das ist nochmal... Das ist das meiste Stolperstein. Das ist weg von dem Punktuellen hin zu lediglich.

von einem Gesamtbetriebssystem, was eigentlich Grundlage unserer Prozesse ist. Also quasi so ein ich habe in meinem Kopf immer diese Einführung von, hatte ich einen Computer oder hatte ich keinen Computer, jetzt ist das ja schon wieder, also wir sind ja richtig in der Infrastruktur. sind ja gar nicht in dem, hier ist ein neuer Bildschirm oder hier ist eine neue Software, sondern wir sind ja in so Infrastruktur-Fragen, wenn es KI geht und dann, wie man das regelt, beziehungsweise wo man natürlich auch das, was wir immer wollen, nämlich der Mensch macht am Ende Dinge, das gut regeln. immer noch die Situation, dass wir jetzt experimentieren, wie kann KI uns punktuell helfen beim Texte erstellen etc. Und spannend wird es wirklich irgendwann zu sagen, naja, wie muss ich eigentlich auch das, in Anführungsstrichen, das Geschäftsmodell verändern, damit KI wirklich greifen kann.

Und das ist nochmal eine andere Nummer. Die viel spannende Frage. Die viel spannende Frage ist ja die gleiche Frage, wir eigentlich bei Digitalisierung immer schon gestellt haben. es geht ja nicht darum, einen analogen Prozess noch ein bisschen zu, mit Technik zu unterstützen, sondern eigentlich die Technik zu nutzen und die Vitriolierung zu nutzen, diesen Prozess ganz anders zu denken. Das ja bei KI genau. Ja genau, es geht nicht darum, analoge Scheißprozesse in digitale Scheißprozesse zu überführen, sondern zu gucken, wir haben diesen analogen Prozess, wie machen wir es denn digital und das Ganze neu zu denken. Wir haben eine Kategorie. Ziemlich zuständig. Wofür fühlst du dich ziemlich zuständig in deinem Job und in deiner Tätigkeit bei der KGST?

Für mich die Frage? für dich die Frage. Ziemlich zuständig. Ich muss gleich los. Ziemlich verantwortlich fühle ich mich, gucken, wie richten wir das Team aus, wie können wir besser zusammenarbeiten und wie schaffen wir es, die richtigen Themen zu finden für unsere Kommunen, für unsere Mitglieder. Dann direkt noch, das ist deine Abschlussfrage, dann musst du nämlich los. Richtig optimistisch macht mich beispielsweise hier genau dieses Forum zu sehen, wie die Menschen sich vernetzen, zu sehen, dass hier so viele Menschen hingekommen sind, sich mit Zukunftsfragen des kommunalen Management auseinanderzusetzen. Weil diese Fragen müssen wir beantworten, die Lebensarbeits- und Standortqualität in den Kommunen zu verbessern. Herausragend. Und wir haben einen richtigen Punkt gerade mal. Du, Marc, wir haben noch eine Kleinigkeit für dich.

Wir sehen nämlich Team Gastgeschenke. Wir freuen uns nämlich sehr, dass du da warst. Vielen Dank. kleinen Aufmerksamkeit für dich und viel Spaß bei deinem Talk ist es jetzt, glaube ich. Jetzt habe ich einen Talk und die Umlaufmappe bekommst du zurück? Nein, natürlich nicht. Darf ich mitnehmen? Ja, natürlich. Ach, ist ein Ist ja ein KGST-Grün und so. Die kann man auch sehr gut benutzen. Ein Träumchen. Vielen Dank. ich richtig in die Tüte gucke, hast du sogar eine zweite Umlaufmappe. Das kann sein, dass da noch mehr drin ist. Dann kann ich ja jetzt mal richtig anfangen, Umlaufmappen zu Jetzt kann ich richtig arbeiten. Und jetzt kann das Arbeiten losgehen. wünsche dir ganz viel Spaß in dem Talk.

Ciao. Viel Spaß euch beiden. Danke, dass du da warst. schön. können wir ganz kurz noch mal auf Mitte gehen. Das ist doch schön. Guck mal, jetzt sieht man uns. Ich muss auch noch ein Stück. Wo muss ich denn hinrücken hier? Auch nicht so einfach. Ich muss nach... Ich mach einfach so, dann muss ich nicht hinrücken. So. Ich rücke so. Ich rücke einfach so. Ich doch nach hier? Ach du liebst ein bisschen. Ist aber auch nicht so einfach hier. Zack. Jetzt ist es okay. Ja Mensch. Ich war... gerade mich interessiert das Thema saumäßig. Was für mit KI außer so kleine Anwendung. machen. Wie denkst du darüber gerade? Ist das überhaupt gerade ein Thema oder sind wir noch an diesem Punkt von KI ist so neu, lass erstmal die Leute sich dran gewöhnen und punktuell Dinge tun, bevor wir da irgendwie in die großen Sachen gehen?

Ich glaube über diesen Punkt KI ist neu sind wir hinweg auch in den Kommunen. Was ich halt ganz spannend finde ist, ganz viele Kommunen arbeiten gerade an der Kombination verschiedener KI-Komponenten innerhalb eines Prozesses. Wir führen nachher auch noch einen Talk, da wird es ein Beispiel geben von der Stadt Hamm. Das ist ganz, spannend. Da geht es darum, dass Fortbildungsnachweise und so weiter, die quasi einsortiert werden in die E-Personalakten. Dann kann ein Mensch machen, der kann sich jetzt hinsetzen und jeden Tag 100 Fortbildungsnachweise irgendwie irgendwo zuordnen. Oder man kann ein KI-System nutzen und die haben dort verschiedene KI-Systeme implementiert, die sozusagen aneinander gekettet sind und dadurch dann wirklich von einem eingescannten Nachweis dann über Auslesen zuordnen, tatsächlich direkt verakten und so weiter über diese einzelnen Komponenten letzten Endes zu einem Gesamtprozess kommen, der über verschiedene KI-Systeme abgespielt wird.

Und das finde ich gerade ist diese spannende Entwicklung, dass wir wirklich versuchen nicht nur punktuell innerhalb eines Prozesses einen kleinen Teil dieses Prozesses sozusagen in der Effizienz zu heben durch KI, sondern wirklich in die Breite zu gehen, den ganzen Prozess anzugucken und wie können wir sozusagen eine Verkettung von verschiedenen KI-Systemen aufbauen? Glaubst du, dass es da gerade, also das ist ja ähnlich bei Digitalisierung, hatte ich da oder habe ich das Gefühl, dass es häufig so mehrere Geschwindigkeiten ein Modell gibt. es gibt Leute, die haben Bock, die machen, die ballern. Es Leute, die sind vorsichtiger, es kommt zau drauf an. Ist da eine Person, Lust hat? Ist da eine Person, sagt, wir machen das in unserem Bereich nicht und so.

dein Gefühl, was KI angeht? Ist das wieder das Gleiche oder siehst du da andere Tendenzen? Also ich bin ein Optimist, ich sehe andere Tendenzen. Wir merken total in den Kommunen, dass das eine hohe Akzeptanz hat. Ich glaube, weil KI ein Thema ist, was mich im Privaten auch berührt. Die Menschen kennen das aus privaten Kontexten. Egal wie alt ich bin, egal wie digital affin ich bin, ich arbeite heute mit ... verschiedenen im Alltag mit verschiedenen KI-Komponenten. Deswegen habe ich eine höhere Akzeptanz in der Verwaltung. Wir merken aber trotzdem diese zwei Geschwindigkeiten in der Umsetzung. Ich sage auch immer Sprint und Marathon, das sind eigentlich die beiden Geschwindigkeiten, die wir haben. Sprint sind die Umsetzungsprojekte und da sind fast alle Kommunen wirklich dabei, gute, teilweise sehr gute Umsetzungsprojekte zu gehen und zu gucken, wo können wir besser werden mit KI.

Marathon ist sozusagen dieser Regelungsgehalt drum herum. Der lange Weg, der ist mehr als Marathon, der wird niemals aufhören. Wie müssen wir uns regulieren? Wie können wir einen verantwortungsvollen Einsatz auch von Kali sicherstellen? Wie gehen wir mit Daten und so weiter? Das sind diese großen Fragen, die müssen ja parallel geklärt werden. Und wir sagen immer, stoßt beide Geschwindigkeiten an. Also guckt nicht nur auf das eine oder auf das andere, sondern macht beides parallel. Weil das wurde, glaube ich, der Vergangenheit häufig falsch gemacht. Was glaubst du, da, also wir haben halt ja trotz alledem so Haushaltskonsultate, Das heißt alles, was jetzt noch oben drauf kommt. haben alle genug Aufträge. Die Aktenberge sind hoch, die Schreibtische voll.

Wo glaubst du ist trotzdem dieser Punkt, man den Leuten nochmal mehr mitgeben muss, wegen so, es lohnt sich, dieses Invest zu gehen? Was sind da so die Punkte, die du vielleicht auch anfühlst, wenn du mit Leuten sprichst? Also in erster Linie die guten Beispiele. Das das, was ganz viele Vorreiterkommunen schon vor zwei, drei Jahren gemacht haben und was jetzt andere inspiriert. Und da sind es tatsächlich auch die Menschen wieder. Also jede Kommune hat ein paar Leute, die so engagiert sind und die da so Bock drauf haben und die auch sagen, es ist mir egal, ob das jetzt der Terminer Arbeit ist oder nicht, ich will mich da einfach engagieren, ich will uns voranbringen, weil ich weiß, dass uns das helfen wird.

Und das finde ich ist so das Coole. Und das merkt man bei diesem KI-Hype auch. KI-Hype auch total stark, dass die Leute da einfach Bock drauf haben. Das ist schön. Das ist auch wieder ein sehr schöner Weg dahin, irgendwie bei all diesen, wir machen Digitalisierung, es gibt Software und es gibt dies und KI und blablabla. Und auch diese Angst quasi in der gesellschaftlichen Debatte von entmenschlicht uns KI und so. Immer wieder diese Gegenbewegung, die ich auch spüre, dass alle sagen so, ja, ja, ja, ja, also diese Risiken sind alle da. Aber wir haben ja sowieso gar keine andere Wahl als mit als. Also das ist ja sogar unsere Chance dann zu sagen so cool, dann dass den Menschen im Mittelpunkt stehen, weil irgendwer muss ja auch umsetzen.

Also wir können ja nicht sagen so, mach mal Verwaltung neu. Also kann man machen, die Frage, je nachdem was man für ein Modell hat, wie gut das funktioniert. Insofern würde ich auch hier bei dir die Frage stellen. Ziemlich zuständig. Wofür fühlst du dich ziemlich zuständig in deinem Job und in dem, du wirkst bei der KGST? Bleibe beim Verantwortlich. Ja, bei uns ist das ein Unterschied. Ja, es ist ein Unterschied bei uns. Also, es ist von meins her ein Unterschied. Ich finde mich verantwortlich für unser Netzwerk Kommunen. Deswegen haben wir ganz bewusst ja auch das Motto hier beim Forum gesetzt. weil wir am Ende nur gemeinsam weiterkommen. Und ich fühle mich verantwortlich, wie jeder Kommune die Teile unseres Netzwerks ist, irgendwie zu helfen in den Themen, die ich bediene.

Also KI-Themen, Prozessthemen und so weiter. Und das ist das, was mich antreibt. Und das ist das, was mir Spaß macht. Und ich glaube, wenn es Spaß macht, dann ist es auch schön, man dann Verantwortung dafür hat. Sagen wir, wir machen die Kategorie, wir haben noch eine Option in voll. verantwortlich oder ziemlich zuständig voll verantwortlich. Mal gucken, was was ein, damit wir das hin kriegen. Was macht dich optimistisch dann? Optimistisch machen mich die Menschen, macht mich das Forum hier, der Spirit. Ich finde auf dem Forum, das hat einfach einen einzigartigen Spirit. Das ist anders als jede andere Konferenz, ich kenne. Ich jede Konferenz gut, auf die ich gehe. nehme immer was mit. Aber hier hat man nochmal so einen ganz anderen Spirit.

Das stimmt mich optimistisch. Und auch das, was gestern teilweise gesagt wurde. denke, der Bokrat Jung, Ruhr Bürgermeister hier in Leipzig, der hat am Ende so ein schönes Bild aufgemacht von einer Verwaltung, für die Menschen da ist. Und er hat das nochmal sehr klar gemacht, als Vielfaltstatement zu sagen, Verwaltung ist für alle da. Egal Sexualität, egal welche Herkunft und so weiter. dass dieses Bild uns in der Verwaltung auch heute noch so stark trägt in den schweren Zeitungen, die wir haben, das macht mich auch immer noch ganz optimistisch. Ja, und das wird dran. Ich bin bei dir, also ich spüre den Spirit auch, also hier auf jeden Fall, durch das aber auch schon seit so anderthalb, zwei Jahren immer mehr.

Also ich habe schon das Gefühl, dass es da auch so einen Anstieg gibt. Weiß gar nicht, ob es trotz ist oder weil die Leute einfach wirklich Bock haben oder ich anders drauf gucke. Man weiß ja nicht, wo es herkommt. Ich bin auch total optimistisch einfach in dem, wie... Also ich würde ja gerne negative Beispiele in meinem Kopf mit reinnehmen, aber ich finde so wenig. Außer das Gemecker, was keinen Grund hat. weißt du, Gemecker gibt es natürlich viel und sagen von was alles doof ist und es gibt genug Beispiele, natürlich Sachen nicht gut laufen. Aber es gibt so fucking viele Beispiele, wo Sachen so unglaublich gut laufen, wo man sich denkt, was habt ihr gemacht?

Das habt ihr nach vorne getrieben. mit zwei Leuten. ist ja Wahnsinn. Und jetzt sagt ihr es auch noch allen anderen. Das ist richtig schön. Insofern vielen Dank, dass wir Teil der Lösung sind, dass du Teil der Lösung bist. Ja, das sage Und dass ihr heute hier seid. für die Einladung. Worauf freust du dich noch beim KGTV? Wir haben ja jetzt noch anderthalb Tage. Na, knapp einen Tag jetzt. Woher freue ich mich auf so vieles? Ich freue mich überhaupt nicht darauf, wenn es vorbei ist. Ja, stimmt. Nein, ich habe noch ein paar coole Veranstaltungen. Da freue ich mich natürlich drauf. Ich habe so viele Menschen. von denen ich weiß, dass sie hier sind, die ich aber einfach noch nicht gesehen habe, weil es so groß ist.

Auf die Menschen freue ich mich. Ich freue mich auf heute Abend, eine Pulle Party. Die mussten wir noch pitchen heute Abend. Ich bin noch nicht überzeugt. habe heute Abend geguckt und mir so, Also ich war gestern da und dachte mir so, ja, so ein Messetag ist ja auch anstrengend und wir müssen dann Freitag auch wieder komplett alles abbauen. Wir haben ja Old Mobile an uns. dachte, weiß ich nicht, nehme ich die Veranstaltung mit. Also, komm einmal zum KGSP Abend. Aber ich brauch's nicht zu pitchen. da. Sei da oder bevor jetzt. Sei da und du wirst immer wieder kommen. Da bin ich mir sicher. Einfach auch bitte richtig gute Partie. Ja, sehr schön. So bisschen wie in dem Podcast.

bist einmal da, da kommst du gerne wieder. Ganz genau. Aura auf jeden Fall. Lieben, Dank, dass du da warst. Für dich habe ich natürlich auch noch eine Kleinigkeit. Sehr schön. Vielen, Dank, dass du da warst. Eine kleine Aufmerksamkeit und Wertschätzung, die du für dich oder für andere nehmen darfst. dann, ja, wir werden uns ja vielleicht auch noch sehen. Stimmt. Oder? Das denke ich auch. Schön, dass du da warst. Danke schön. Ehrenbehörde live. Vor Ort beim KGST Forum in Leipzig. Kaffee auf dem Tisch. Mal zur Seite. Heute geht's Menschen. Und ihre Zeit, Ehrenbehörde live vor Ort. Wir reden klar, doch leise Wertschätzung im Alltag, in jeder kleinen Regelreise. Ehrenbehörde live vor Ort. Hier sind Geschichten aus dem Amt.

Nicht nur Papier im Wort, du lehr Umlauf. Behörden Bern, Louisa lacht dazu. Petanik, ihr da schützt die Daten. Und wir hören einfach zu. Ehrenbehörde live vor Ort. Für alle, die den Laden täglich liebevoll verwalten. Dann tolle Gäste, gute Fragen, keine Eile, kein Report.

Automatisch erstellt von Riverside, Zeitangaben in Kapiteln sind ungefähr.

Zum Nachlesen

Den Artikel zur Folge findest du im Blog:

Es ist Zeit für ein Neues:
Das war hier schon immer so.

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