Noosha Aubel, Oberbürgermeisterin Potsdam
Kurz gesagt
Live vom KGSt-Forum in Leipzig spricht Peter mit Noosha Aubel, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam. Sie erklärt, warum das Forum für sie ein Klassentreffen ist, wie Kulturwandel in der Verwaltung gelingen kann und warum Kommunen beim Purpose jedem Unternehmen voraus sind.
Live vom KGSt-Forum in Leipzig: Noosha Aubel, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam.
In Unternehmen suchen sie nach Purpose, in der Verwaltung steht er längst im Gesetz. Noosha erklärt, warum keine Firma so viele unterschiedliche Leistungen erbringt wie eine Kommune und wie Kulturwandel im Rathaus gelingt.
Bild: © KGSt
Kernaussagen
- Das Forum ist ein Klassentreffen. Nach über 25 Jahren Kommunalverwaltung trifft Noosha dort die kommunale Familie und gewinnt Abstand zum Alltag. „weil es ein bisschen wie Klassentreffen ist“ (Noosha, ca. 3:00)
- Der Blick wird strategischer. Als Oberbürgermeisterin fragt sie vor allem, wie der Kulturwandel in der Verwaltung gelingt. „wie kriegen wir Kulturwandel in unsere Verwaltung hin“ (Noosha, ca. 5:00)
- Nachwuchs soll Sinn suchen. Von den Hochschulen wünscht sie sich Menschen, die fürs Gemeinwesen arbeiten wollen. „dass sie tatsächlich sinnstiftend fürs Gemeinwesen arbeiten wollen“ (Noosha, ca. 6:00)
- Kommunen haben Purpose im Überfluss. Unternehmen suchen ihn, Kommunen haben ihn schriftlich und in großer Vielfalt. „Kein anderes Unternehmen hat so viele unterschiedliche Produkte und Leistungen wie wir.“ (Noosha, ca. 7:00)
- Zuversicht gehört zum Job. Noosha begegnet täglich Menschen in Verwaltung und Ehrenamt, die sie bestärken. „Ich glaube, ist eine zwingende Voraussetzung für den Job.“ (Noosha, ca. 10:00)
Kapitel
- ca. 0:00 · Begrüßung live vom KGSt-Forum
- ca. 1:00 · Was EHRENBEHÖRDE ist
- ca. 3:00 · Das KGSt-Forum als Klassentreffen
- ca. 5:00 · Kulturwandel und Nachwuchs
- ca. 8:00 · Spiel: Kommt drauf an
- ca. 10:00 · Was optimistisch macht
Fragen zur Folge
Warum gehen Oberbürgermeisterinnen zum KGSt-Forum?
Für Noosha Aubel ist das Forum wie ein Klassentreffen der kommunalen Familie. Als Oberbürgermeisterin kommt sie selten aus ihrer Stadt heraus und nutzt das Forum, um mit Abstand auf den Alltag zu schauen. Ihr sind Anregungen von außen und der Austausch mit Menschen wichtig, die die Mühen der Ebene kennen.
Was erwarten Kommunen vom Verwaltungsnachwuchs?
Noosha wünscht sich Nachwuchs, der im Kern davon getrieben ist, sinnstiftend fürs Gemeinwesen zu arbeiten. Unternehmen suchen nach ihrem Purpose, Kommunen haben ihn längst schriftlich. Keine Firma erbringt so viele unterschiedliche Leistungen wie eine Kommune. Mehr zur Gewinnung von Nachwuchs findest du im Fachbereich Personal.
Transkript
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Ehrenbehörde: Ehrenbehörde live. Vor Ort beim KGST-Forum in Leipzig. Das ist es schon. Hi. So, bevor ich direkt, ich hab auf die Sendung, auf den Podcast vorbereitet. Ja, richtig. Ich hatte ein bisschen, ich will es ja nicht... Ich habe schon ganz schlimme Varianten gehört. Was ist deine Lieblingsschlimm Variante? Noshua. Gott. Ich heiße Peter Gnois. mir sagen manchmal Leute Peter Genuss. regt mich auf. Ja, es ist in Ordnung. Es ein bisschen okay. Schön, dass du da bist. Du bist Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam. Das allein, oder? Trotzdem ist es Wir haben uns sehr gefreut, dass du gesagt hast, ja cool. Wir haben gerade gemerkt, dass du so bisschen blind zugesagt hast. Was okay ist. Mein Büro hat gecheckt und hat gesagt, ist eine coole Sache.
Geh da mal hin. Habe ich da, ja. Herausragend. Dann mach ich den, damit du auch hier ankommst in unserem Podcast, den Mini Swipe, was Ehrenbehörde überhaupt ist. Ich war mal bei der Marine. Also ich bin eigentlich Marineoffizier und dann bin ich in die Stadtverwaltung gekommen, meine Jungs geboren wurden und Seefahrt nicht mehr das Richtige für mich war. Und dann war ich in der Stadtverwaltung und hab da Bürgerbeteiligung gemacht und so Schmiedia und sonst irgendwas. Und in all den Sachen auch bei der Marine hat mir so Wertschätzung bisschen gefehlt zu diesem eigentlich total schönen Ding und dieses Zwischenmenschliche und sowohl von der Gesellschaft als auch von innen dieses das was wir machen ist ein geiler Job und es ist total wichtig, dass wir uns das selbst auch klar machen.
Und so ist irgendwann mal durch einen LinkedIn-Post entstanden. Ich habe einfach mal witzigerweise gesagt, hier ist eine Ehrenbehörde, die macht Sachen gut und hat Positivbeispiele genannt. Und das ist irgendwie gut angekommen und dann seitdem entwickelt sich das. Und jetzt ist unser Ding Wertschätzung für Behördenmenschen. Wir wollen Behördenmenschen den Arbeitsalltag leichter machen. Und das machen wir unter anderem mit solchen Formaten einfach das Behördenmenschen. Ich kann nicht mehr sagen wie du und ich, aber wie du und andere, die hier so rumlaufen, dass sie merken, zum einen sind sie nicht alleine mit ihren Problemen. Zum einen, gibt die Person, die quasi das Gleiche macht und die gleichen Probleme hat. Ein paar Orte weiter auch schon, ihr kennt euch noch nicht.
Und wir versuchen, die miteinander zu vernetzen, sowohl auf unserer Plattform als auch auf solchen Veranstaltungen, als auch in den Medienformaten, die modern, neu, wie auch immer sind, damit eben jeder was findet und auch der Nachwuchs und alle, die da Bock drauf haben und die unseren Vibe spüren, das machen. Und eine Sache, deswegen sind die Mini-Umlauf-Mappen so witzig. Ich sammle Umlauf-Mappen. Aber ich bin bekloppt. Aber irgendwas hat ja jeder. Und dann ist so bisschen entstanden, die Community das witzig fand, weil die fühlen halt auch Umlaufmappen. Und dann haben wir letztes Jahr zur Smart Country Convention Mini-Umlaufmappen gemacht, einfach nur als Witz von, haha, guck mal, wir haben hier einen Flyer von uns. Und eigentlich wollten wir nur Wertschätzung.
Die ersten waren die Wertschätzungskarten. Also wir haben so Wertschätzungskarten, wo solche genau. Und so ist das entstanden. Und es ist genau das. Also die Reaktion ist häufig die gleiche. Das, was man kennt und was ja jetzt weniger wird durch Digitalisierung, was super ist, Es gibt ja Leute, die die mögen. Total, und das ist so was haptisches. Das können wir jetzt irgendwo hinstellen und du rufst das freundlich an und denkst so, ja. So, und deswegen gibt es auch Uliumlauf. Und Uliumlauf ist die wahrgewordene Traumumlauf-Mappe. Ultra sweet. Ich lieb's. Das ist der Abgänger zu uns. Ja, oder? Man kann auch, wenn man möchte und man hat eine harte Mittagspause hat. Geht auch sehr gut. Oder frustriert ist.
Oder frustriert ist. Aber nicht, nicht. Wir machen auch noch einen Stressball. mit Behördenbeherren. Das war die Idee. Aus Gründen mit Behördenbeherren. So, wir haben alle diesen Behördenbeherren, den wir gerne als Stressball hätten. genau und deswegen sind wir auch hier, weil KGST und wir, haben ja so eine ähnliche, wir sind für Kommunen und so sind wir hier. Wie bist du zum, warum bist du beim KGSTVO? weil es ein bisschen wie Klassentreffen ist. Ich mache jetzt schon über 25 Jahre Kommunalverwaltung und war in unterschiedlichen Kommunen, auch unterschiedlichen Bundesländern. Und das Tolle ist, dass man mit dem KGST-Forum natürlich ganz viel lernt und nochmal seinen Horizont erweitert. Aber dass man eben auch ganz viele Leute aus der kommunalen Familie trifft, die man kennt, mit denen man ins Gespräch kommt.
Und für mich hat es natürlich auch den Vorteil. Ich komme ja, seitdem ich Oberbürgermeisterin bin, noch selten raus aus meiner Stadt vor dem Hintergrund der Terminlage. Und es ist natürlich schön, so drei Schritte zurückzutreten und sich die Dinge, mit denen man sich so täglich beschäftigt, auch mal aus einer anderen Perspektive anzuschauen, gute Anregungen von außen zu bekommen und auch unterschiedliche Themen mit Kolleginnen und Kollegen, die halt die Mühen der Ebene kennen, auch zu ventilieren. Ja, das glaube ich. Bist du so eine Messegängerin, also machst du das häufiger oder pickst du dir deine Sachen aus? bin eigentlich nicht so der Messetyp. Ich finde es eher anstrengend, muss ich sagen. Und vor dem Hintergrund der unzähligen Aufgaben, die man so hat in dieser Funktion als Hauptverwaltungsbeamte, komme ich eigentlich nicht dazu.
Aber KGST Forum, ich bin ja erst noch nicht ganz ein Jahr Oberbürgermeisterin, also zum ersten Mal in dieser Rolle. Früher war ich mal Beigeordnete und Dezernentin. Aber seitdem ich eigentlich in Kommunen unterwegs bin, bin, ist KGST vor allem für mich gesetzt. Wie verändert sich für dich der Blick auf dieses ganze Jetzt-wo-du-HVB? Gendert man HVB? Nein, HVB ist HVB, würde ich sagen ja. Als Oberbürgermeisterin. Wie verändert sich dein Blick auf sowas, auf diese Veranstaltung, aber auch auf diesen Netzwerk und Austauschgedanken? Also gar nicht so sehr, muss ich sagen. Gut, ist jetzt auch erst ein paar Stunden alt, das KGST-Forum. Aber das, was ich gehört habe, höre ich nochmal natürlich anders als auch einer rein fachlichen Perspektive, wie es früher war, wo ich dann geguckt habe, okay, wo ist das für mich anschlussfähig, beispielsweise zum Thema Kultur oder zum Thema Jugend oder zum Thema Ordnung.
Und jetzt gucke ich natürlich eher, was sind so die strategischen Fragen. Mich interessiert ganz besonders die Thematik, wie kriegen wir Kulturwandel in unsere Verwaltung hin? Ich bin nachher nochmal auf dem Panel, wo es darum geht, was ist denn unsere Erwartung an die Hochschulen, wenn die unsere Nachwuchskolleginnen und Kollegen ausbilden? Was habe ich so aus dem kommunalen Blick? Was ist da meine Anforderung, meine Erwartung? Und ich glaube, vielleicht ist die Metaperspektive ein bisschen höher als in der Vergangenheit, aber sonst würde ich sagen, profitiere ich genauso sehr davon, wie die den anderen Rollen. Da muss ich doppelklicken. Was ist denn für dich die Herausforderung? Die Herausforderungen sind... Oder beziehungsweise, wie sollen die Leute da rauskommen? Das ist ja so der...
Also, für mich wäre total toll, wenn die im Kern davon getrieben wären, dass sie tatsächlich sinnstiftend fürs Gemeinwesen arbeiten wollen. Ohne Mist. Ohne Mist. Ganz unser Topic. Dass sie einfach Bock haben drauf. Ja, genau. Und einfach dieses Sehen von... Das sind nicht irgendwelche... Wir haben hier so eine Wand mit Behördenbegriffen, was ihr schon gesehen habt. Nein, nicht. Dass diese Behördenbegriffe halt auf der einen Seite... ja auch für die selbst sinnstiftend sind ... und dass die einen Grund haben ... und dass es einen Grund gibt, warum es die gibt ... und dass das total geil ist ... und dass der Job total cool ist eigentlich. Das würde ich mir wünschen, ... weil in vielen Wirtschaftsunternehmen ...
ist ja jetzt immer so die Frage, ... was ist der Purpose? Wie können wir den Purpose ausführen? Wir haben den noch mal. haben den Purpose. Hat Julia schon unsere ganzen ... hat Julia die ganzen Gesetze dabei? Wir haben Purpose quasi in Schriftform. Ja, wir haben ohne Ende Purpose ... und es ist auch so unmittelbar und es ist so vielfältig. Kein anderes Unternehmen ... hat so viele unterschiedliche Produkte und Leistungen wie wir. Und da würde ich mir wünschen, dass sie wirklich aus den Hochschulen rauskommen. Auch natürlich bei uns, wenn sie die Ausbildung durchlaufen haben und sagen, geiler Scheiß, die hier machen. Ja, das ist absolut. Ich glaube, ist auch ein guter, wenn wir von Kultur wandeln und zu reden, einfach gar nicht bei diesen, okay, wir machen jetzt Digitalisierung und das ist IT, ist alles wichtig.
Aber ohne Mensch geht das nicht. Wir können die geilsten Digitalisierungs-Sachen haben. Menschen müssen das umsetzen und wenn die Menschen da keinen Bock drauf haben, oder das ist falsche Mensch, genau das, oder? genau. Geil, finde ich sehr, gut. Ich würde spielen mit dir. spielen. Kommt drauf an, nennen wir das erste Spiel. Das ist im Prinzip entweder oder, aber ich weiß, dass die meisten Leute sagen, kommt drauf an. Deswegen heißt es kommt drauf an. Außerdem ist es witziger für Verwaltung, wenn es kommt drauf an heißt. Und hier unsere Julia, unsere Ermöglichungsjuristin, die mag das auch sehr gerne. Kugelschreiber oder Textmarker? Kugelschreiber. Kugelschreiber? Ja. Welche Farbe? Ich habe lila Verwaltung. Wir haben alle unsere Farbe. Ja, I know.
Aber da können wir auch mal. Philipp Stolz, wenn du jetzt zuguckst, kannst du nachher noch mal rumkommen und dann können wir uns noch mal streiten. Der hat mich gesagt, ist egal, ich bin zwar als Bürgermeister, aber bei mir ist blau, ich mag blau. So hier also sowas. Das steht bei uns in der Unterschriftenordnung anders. Sehr vernünftig. Aber du hast dann auch natürlich einen speziellen und keinen Vielfach. Nein, ich habe einen lila Man muss ja nochmal unterscheiden, extern ist es natürlich blau, aber intern ist es lila. Ich liebe das so sehr. haben ein Reh. Ich finde das super. Da rennst du bei mir öffene Türen ein. Stempel oder Unterschrift? Unterschrift. Ich stempel gar nichts. Nicht mal so zum Spaß manchmal.
Nee. Nee. Wir haben so ein, also ich stempel jetzt wieder mehr. Weil wir so Dankes-Stempel haben. Wir haben so Stempel mit so kleinen Karten, da steht dann Danke drauf. Kann ich dir nachher mal zeigen. das bräuchte ich für Vorgänge. Wenn ich wieder zurückgebe ins System, nachdem die ungefähr 83 Etagen durchlaufen haben, dann könnte ich noch mal so sagen, danke. Auch mal Wertschätzung, mal Stempel. Ein bisschen mehr Stempeln im Leben. Und dann habe ich noch ein, das ist eine Frage, das muss man natürlich dann sehen. Aktendeckel, grün oder blau? Grün. Grün? Ja. bin ja Team Blau. Das war jetzt rein impulsive Entscheidung. Einfach Du bist auch mehr so der Grün-Typ. Grün steht dir sehr gut.
Passt auch im Hintergrund sehr gut, muss ich sagen. Blau ist jetzt auch so negativ besetzt, Das besetzt sich positiv. Ich hab gar keine... Nee, ich lass mir keine Farben wegnehmen. So weit kommst du noch her. Sowas machen wir nicht. Positive Beispiele nach vorne setzen. Das ist wichtig. Und mit genau diesem wollen wir auch, weil du noch ganz viele Panels und sowas hast, in die Abschlussfrage gehen, nämlich was macht dich optimistisch? Es sind so viele Dinge, ich versuche mich gerade ein Stück weit zu sortieren. glaube zum einen mein Naturell, dass ich grundsätzlich Teamzuversicht finde. Ich glaube, ist eine zwingende Voraussetzung für den Job. Und dass ich jeden Tag Menschen begegne, die mich darin bestärken. Also wahlweise innerhalb der Verwaltung, weil sie einfach Bock haben, weil sie neue Wege gehen wollen.
Aber auch außerhalb, wie viele Menschen mir begegnen, die sich in irgendeinem Ehrenamt engagieren für die Stadt. wo ich denke, wenn wir euch nicht hätten, dann wären wir wirklich am Ende und ich erlebe im täglichen viel mehr Beispiele, erlebe viel mehr Menschen, die mich zuversichtlich stimmen und deswegen sage ich ja, was ist die Alternative? auch lieber mit dem Lächeln in den Abgrund, selbst wenn. Also ich glaube nicht an den Abgrund, aber wenn er dann da ist... Hab ich bis dahin optimistisch und hatte wenigstens dann haben wir alles was geholt. Oder? Mega gut. Worauf freust du dich jetzt noch beim KG Steel Forum? Insbesondere auf ganz viele unterschiedliche Menschen, mit denen ich ganz vielen unterschiedlichen Stellen verabredet bin.
Bist du dann so ein, läufst rum und gehst dann da an Stände oder Teamabendveranstaltungen? Ich bin auf jeden Fall Teamabendveranstaltung. Aber ich gehe auch hoffentlich, wenn ich irgendwann Zeit habe und kein Panel mehr habe, gehe ich auch an die Stände. Aber vor allen Dingen freue ich mich auf die Gespräche mit ganz vielen unterschiedlichen Menschen. Mega gut. Ganz, ganz toll, dass du da warst. wieso? Hoffentlich nicht das letzte Mal. Nein, unbedingt. Richtig gut. Danke Ehrenbehörde live vor Ort beim KGST-Forum in Leipzig. Ehrenbehörde live vor Ort. sind Geschichten aus dem Amt. Nicht nur Papier im Wort, Ulle Umlauf. Behörden Bern, Louisa lacht dazu. Petanik, Irta schützt die Daten. Und wir hören einfach zu. Ehrenbehörde live vor Ort.
Für alle, die den Laden täglich liebevoll verwalten. Dann tolle Gäste, gute Fragen, keine Eile, kein Report. Ehrenbehörde.
Automatisch erstellt von Riverside, Zeitangaben in Kapiteln sind ungefähr.



