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Stufenlaufzeit

Quasi:

Dein Gehalt steigt, wenn du nur lange genug auf derselben Stelle sitzen bleibst.

Offizielle EHRENBEHÖRDE Definition:
Zeit, die du in einer Entgelt- oder Besoldungsstufe bleibst, bevor du in die nächste aufsteigst.

Was ist die Stufenlaufzeit?

Die Stufenlaufzeit ist die Dauer, die Beschäftigte in einer bestimmten Entgelt- oder Besoldungsstufe verbringen, bevor sie in die nächsthöhere Stufe aufsteigen. Sie richtet sich vor allem nach der Zeit einschlägiger Berufserfahrung und ist in Tarifverträgen wie dem TVöD oder in den Besoldungsgesetzen geregelt. Mit jeder Stufe steigt in der Regel das Entgelt.

Im Behörden-Alltag

Die Stufenlaufzeit taucht auf, wenn es um die nächste Gehaltsstufe geht, etwa im Arbeitsvertrag oder in der Personalabteilung. Neue Kolleginnen und Kollegen fragen oft, wann die nächste Stufe ansteht. Die Antwort ergibt sich aus der Stufenlaufzeit, die mit wachsender Erfahrung länger werden kann.

Wie lange dauert eine Stufenlaufzeit?

Das hängt von Stufe und Regelwerk ab. Im TVöD sind die ersten Stufen oft nach einem oder zwei Jahren erreicht, spätere Stufen brauchen länger, teils vier oder fünf Jahre. Die genauen Zeiten stehen im jeweiligen Tarifvertrag oder Besoldungsgesetz.