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GlossarSoziales

Mittellosigkeit

Amtliche Definition

Zustand ohne ausreichendes Einkommen oder Vermögen für den Lebensunterhalt.

In Alltagssprache

Du bist blitzeblank, auch die Rolex wurde schon verkauft

Was ist Mittellosigkeit?

Zustand, in dem jemand kein oder kaum verwertbares Einkommen und Vermögen mehr hat, um den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Aus dem Behörden-Alltag

Hoffentlich nicht: Aber wenn wirklich nichts mehr da ist, kommt der Begriff Mittellosigkeit ins Spiel.

Wie wird Mittellosigkeit festgestellt?

Die zuständige Stelle prüft Einkommen und Vermögen und schaut, ob noch verwertbare Mittel für den Lebensunterhalt vorhanden sind.

Welche Rolle spielt das bei Sozialleistungen?

Mittellosigkeit ist oft eine Voraussetzung dafür, dass bestimmte Leistungen überhaupt gewährt werden.

Zählt das Ersparte auf dem Sparbuch dazu?

Vermögen wird grundsätzlich mitgezählt, wobei es je nach Leistung Freibeträge gibt, bis zu denen Ersparnisse nicht angerechnet werden.

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