
Die Ustercops zeigen, wie Behörden TikTok nutzen können.
Traditionelle Plakatkampagnen funktionieren nicht mehr, da sich ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf soziale Medien wie TikTok und Co. verlagert. Dies stellt eine Herausforderung für Organisationen dar, die versuchen, diese Zielgruppe zu erreichen, da traditionelle Werbemethoden nicht mehr so effektiv sind.
Die Stadtpolizei Uster, auch bekannt als "Ustercops", setzt sich durch ihre kreative und zielgerichtete Nutzung von TikTok, Instagram und anderen Plattformen erfolgreich von anderen Polizeieinheiten ab. Sie klären nicht nur über lokale Sicherheitsaspekte auf, sondern brechen auch mit dem Klischee strenger Polizisten, indem sie eine nahbare und authentische Präsenz zeigen und sogar kleine Gesten der Wertschätzung wie Schokoladenverteilung zu Weihnachten einbeziehen. Ihre erfolgreiche Nutzung verschiedener Social-Media-Kanäle dient als Vorbild für eine effektive Kommunikation von Blaulicht-Behörden mit ihrer Community.
Die Stadtpolizei Uster hat mit ihrer innovativen Social-Media-Präsenz gezeigt, wie Behörden durch kreative und zielgerichtete Kommunikation eine breitere Zielgruppe ansprechen und ihr Image verbessern können. Ihr Einsatz dient als inspirierendes Beispiel für andere Institutionen, um ihre Kommunikationsstrategien zu überdenken und modernen Ansprüchen gerecht zu werden.

Die Vorreiter im Bereich des GenZ-Recruitings.
Die Polizei Berlin spricht junge Talente auf TikTok direkt und humorvoll an. Wie echte Einblicke in den Dienstalltag Vertrauen schaffen und Nachwuchs anziehen.
Weiterlesen ↗
Von anonymen Fahrgästen zur Fahrgemeinschaft.
Die Wiener Linien machen aus anonymen Fahrgästen eine echte Community. Mit Humor und Nähe gewinnen die Behördenmenschen Vertrauen und werden Ehrenbehörde.
Weiterlesen ↗
Videos statt Stellenanzeige
Wie die Stadt Kiel im Recruiting auf echte Videos aus dem Arbeitsalltag setzt, ihr Team sprechen lässt und Bewerbenden zeigt: Hier wäre dein Arbeitsplatz.
Weiterlesen ↗