Sinnbild Kieler Förde – Landeshauptstadt mit Vorbildfunktion in der Behördenkommunikation
Verwaltung

Landeshauptstadt Kiel

So geht erfolgreiche Werbung von Wahlhelfenden.

Mach deinen Behördenalltag einfacher.

DSGVO-konform
+2.500 aktiven Usern
In 2 Minuten drin
  • Social Media für die Suche nach Wahlhelfenden nutzen: Kiel setzt konsequent auf Social Media, um Freiwillige für Wahlämter zu gewinnen. So wird die Zielgruppe direkt dort angesprochen, wo sie ohnehin unterwegs ist – das steigert die Resonanz und senkt den Aufwand bei der Ansprache.
  • Kreativ statt Zwang: Freiwilligkeit als Prinzip: Statt auf verpflichtende Einsätze im eigenen Personal zu setzen, wirbt Kiel aktiv und mit einer positiven Grundhaltung. Freiwilligkeit sorgt für mehr Motivation und bessere Stimmung im Team.
  • Zielgruppengerechte Ansprache wählen: Die Ansprache und Medienformate werden gezielt auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten. Wer Kanäle und Tonalität clever anpasst, erreicht mit weniger Aufwand deutlich mehr Menschen.

Ausgangslage

Alle (Wahl-)Jahre wieder... die leidige Suche nach engagierten Freiwilligen für die Wahlämter. Wo hernehmen wenn keiner will? Einfach pauschal das gesamte Verwaltungspersonal zwangsverpflichten - ist das die Lösung?

Das wurde gemacht

Kiel geht in der Rekrutierung von Wahlhelfern einen innovativen Weg, indem sie die Vorzüge des Ehrenamts hervorheben und das Engagement attraktiv gestalten, anstatt auf Zwangsverpflichtung zu setzen. Durch die Nutzung von Kurzvideos, in denen Wahlhelfer ihre Motivation teilen, und den Fokus auf Überzeugung statt Verpflichtung zeigt Kiel, wie man Menschen für das Ehrenamt gewinnt, indem man ihre Perspektive berücksichtigt und sie auf persönlicher Ebene anspricht.

Ergebnis

Insgesamt verdeutlicht Kiel durch seinen innovativen Ansatz bei der Rekrutierung von Wahlhelfern, dass die Betonung der Vorzüge des Ehrenamts und die persönliche Überzeugung einen effektiveren Weg darstellen, Freiwillige zu gewinnen, als auf Zwangsverpflichtungen zu setzen. Durch die Nutzung von Kurzvideos und eine empathische Ansprache können andere Behörden von Kiels Erfahrungen lernen und ihre eigenen Rekrutierungsstrategien verbessern, um Engpässe bei der Besetzung von Wahllokalen zu vermeiden.

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