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Ziemlich zuständigOctober 16, 202659:12

Auf der Messe

Live von der Smart Country Convention

Kurz gesagt

Peter, Luisa und Carlotta melden sich vom dritten Tag der Smart Country Convention in Berlin. Es geht um Führung: Duzen oder Siezen, Sandwich-Positionen, Freiraum und Führungskräfte, die ihrem Team den Rücken freihalten. Dazu kommen ein Blind-Ranking, fehlende Chill-Areas auf Messen und ein paar Sätze über Peters Haare.

Wir auf der Smart Country Conventin 2026.

Es geht um Führung und Haare.
Um Führungskräfte und Peter-Bashing.

Carlotta ist auch dabei.

Kernaussagen

  • Gemeinsame Zeit stärkt das Team. Peter hält Zeit miteinander für unterschätzt und sieht Home Office und Treffen vor Ort als guten Mix. „es ist halt nicht binär und es ist nicht entweder oder“ (Peter, ca. 11:00)
  • Unklaren Spielraum klärt eine Frage. Wer in einer Sandwich-Position nicht weiß, wofür er verantwortlich ist, spricht die eigene Führungskraft direkt an. „wenn du sie nicht kennst, musst du sie erfragen“ (Peter, ca. 28:00)
  • Führen zählt mehr als Vorschriftenwissen. Carlotta setzt „fachlich top, kennt jede Vorschrift“ im Blind-Ranking auf Platz vier. „dass sie mich gut führen kann“ (Carlotta, ca. 36:00)
  • Freiraum zeigt Vertrauen. Ohne Micromanagement entstehen neue Ideen, solange Ziel und Rahmen klar sind. „dass sie in mich vertraut, wenn sie mir Freiraum gibt“ (Carlotta, ca. 40:00)
  • Hohe Ansprüche, gelassener Umgang. Peter verschiebt eine Deadline für die Kalender und nimmt die Verantwortung selbst. „ich weiß, dass ich der Flaschenhals bin“ (Peter, ca. 50:00)

Kapitel

  1. ca. 0:00 · Sonderfolge von der Smart Country Convention
  2. ca. 3:00 · Volle Hallen und fehlende Rückzugsorte
  3. ca. 11:00 · Warum gemeinsame Zeit fürs Team zählt
  4. ca. 14:00 · Das kommt drauf an: Duzen, Teamgröße, Mikromanagement
  5. ca. 19:00 · Chef, Boss oder Leader
  6. ca. 24:00 · Community-Frage zur Sandwich-Position
  7. ca. 34:00 · Blind-Ranking mit Carlotta
  8. ca. 56:00 · Fazit: EHRENBEHÖRDE auf Messen

Fragen zur Folge

Was tun, wenn ich in einer Sandwich-Position meinen Handlungsspielraum nicht kenne?

Peter rät zur naheliegenden Antwort: die eigene Führungskraft direkt fragen. Oft weiß die Führungskraft gar nicht, dass der Spielraum unklar ist. Viele Führungskräfte sind dankbar, wenn jemand fragt, was für sie einen guten Job ausmacht. Die Frage stammt aus der Community auf der Plattform.

Was ist Mitarbeitenden bei ihrer Führungskraft am wichtigsten?

Im Blind-Ranking setzt Carlotta „trifft klare Entscheidungen“ auf Platz eins und „fachlich top, kennt jede Vorschrift“ auf Platz vier. Freiraum, Lob und Dank sowie eine Führungskraft, die den Rücken freihält, sind allen in der Runde wichtig. Mehr dazu findest du im Fachbereich Führung.

Was heißt es, dem Team den Rücken freizuhalten?

Die Ansprüche bleiben hoch, die Führungskraft fängt aber Druck von oben ab und steht nach außen hinter dem Team. Wer in der Ratssitzung anders redet als intern, verspielt Vertrauen sofort. In der Folge fällt dafür das Bild von Büroklammern in einem Glas, das bei so etwas auf einen Schlag ausgekippt ist.

Transkript

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Automatisch erstellt von Riverside, Zeitangaben in Kapiteln sind ungefähr.

Zum Nachlesen

Den Artikel zur Folge findest du im Blog:

Es ist Zeit für ein Neues:
Das war hier schon immer so.

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