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GlossarDraußen-Deutsch

Nicht-lebende Einfriedung

Amtliche Definition

Bauliche, also nicht pflanzliche Abgrenzung eines Grundstücks, etwa ein Zaun oder eine Mauer.

In Alltagssprache

Ein Zaun oder eine Mauer. Alles, was nicht wächst.

Was ist eine nicht-lebende Einfriedung?

Eine Einfriedung ist die Abgrenzung eines Grundstücks zur Nachbarschaft oder zur Straße. Nicht-lebend bedeutet, dass sie aus baulichen Materialien besteht und nicht wächst, also zum Beispiel ein Zaun, eine Mauer oder eine Palisade. Die lebende Einfriedung wäre dagegen eine Hecke.

Im Behörden-Alltag

Der Begriff steht im Bau- und Nachbarrecht, etwa wenn es um Zäune, Mauern und deren zulässige Höhe geht. Bauämter und Ortssatzungen regeln, welche Einfriedung wo erlaubt ist. Ob dein Gartenzaun genehmigt wird, entscheidet sich also unter der Überschrift Einfriedung.

Was ist der Unterschied zwischen lebender und nicht-lebender Einfriedung?

Eine lebende Einfriedung wächst, das ist typischerweise eine Hecke. Eine nicht-lebende oder tote Einfriedung besteht aus Baustoffen wie Holz, Metall oder Stein, also Zaun oder Mauer. Für beide gelten je nach Gemeinde eigene Regeln zu Höhe und Abstand.

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