Datenschutzfolgenabschätzung

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Was ist eine Datenschutzfolgenabschätzung?

Prüfung, mit der vor der Einführung einer Datenverarbeitung abgeschätzt wird, welche Risiken sich daraus für die betroffenen Personen ergeben.

Aus dem Behörden-Alltag

Bevor du irgendwas mit Daten machst: erstmal checken, ob du dafür verklagt werden könntest.

Wann ist eine Datenschutzfolgenabschätzung nötig?

Vor allem dann, wenn voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten von Personen entsteht. Klassische Beispiele: Auswertung sensibler Daten, neue Tracking-Verfahren oder größere Software-Einführungen.

Wer macht das?

In der Regel die jeweilige Fachstelle in Zusammenarbeit mit dem Datenschutz. Auf kommunaler Ebene oft mit Unterstützung der Aufsichtsbehörden.

Was kommt am Ende raus?

Eine dokumentierte Einschätzung der Risiken und ein Plan, wie damit umgegangen wird. Erst wenn das vorliegt, sollte die Datenverarbeitung tatsächlich starten.