
Wahlkommunikation on Point.
Die Organisation von Wahlen stellt Städte vor immense Herausforderungen. Von der Aufklärung über den Wahlprozess bis zur Rekrutierung von tausenden Wahlhelfenden – gerade in einer zunehmend digitalen Welt muss dies effizient, barrierefrei und attraktiv gestaltet werden. Ohne innovative Ansätze drohen sinkende Wahlbeteiligung und ein Mangel an Freiwilligen.
Köln hebt sich durch den strategischen Einsatz von Social Media hervor. Die Stadt vereint klare Information, humorvolle Ansprache und barrierefreie Inhalte, die Bürger dort abholen, wo sie sind: online. Mit kreativen Videos, Influencern wie “Sabine” und einer aktiven Community-Mobilisierung hat Köln gezeigt, wie Wahlkommunikation nicht nur funktioniert, sondern begeistert. Besonders die Kombination aus frühzeitiger Planung und zielgruppenspezifischen Formaten setzt neue Maßstäbe.
Die Stadt Köln setzt mit ihrer Wahlkommunikation neue Maßstäbe. Die Stadt hat nicht nur erfolgreich Social Media genutzt, um Wahlen barrierefrei und verständlich zu gestalten, sondern bietet anderen Behörden einen klaren Blueprint, wie man Bürger informiert und mobilisiert. Diese Vorbildfunktion macht Köln zur Ehrenbehörde.

Schnelle Kommunikation schafft Orientierung beim Brückeneinsturz
Nach dem nächtlichen Einsturz der Carolabrücke informiert Dresden sofort über Social Media, tritt Gerüchten mit Fakten entgegen und bleibt transparent.
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Job-Einblicke, die Lust auf Behörde machen
Die Stadt Emden zeigt auf Social Media echten Verwaltungsalltag: Azubi-Vlogs, Behind-the-Scenes und Menschen, die richtig Lust auf den Job im Amt machen.
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Ein Beispiel für die erfolgreiche Digitalisierung des Gesundheitszeugnisses.
Der Rhein-Kreis Neuss bringt das Gesundheitszeugnis in eine App: Belehrung, Identitätsnachweis und Gebühr laufen digital, bequem von zu Hause aus erledigt.
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