
Social Media als One-Woman-Show.
Viele Kommunen kämpfen mit der Herausforderung, dass sie über zu wenig Personal und Ressourcen verfügen, um eine effektive Social-Media-Präsenz aufzubauen und zu pflegen. Dadurch bleiben sie oft hinter den Erwartungen der Bürger zurück und verpassen die Chance, transparent zu kommunizieren und mit der Bevölkerung zu interagieren.
In Schweinfurt zeigt Anja Lippert-Herold von der Stadtverwaltung, wie effektiv Social Media für Kommunen genutzt werden kann. Mit nur fünf Stunden pro Woche erzielte sie eine bemerkenswerte Steigerung der Reichweite. Diese Leistung basiert auf Kontinuität, zielgerichtetem Content und einer schnellen Reaktion auf die Community, was zeigt, dass auch mit begrenzten Ressourcen erfolgreiche Ergebnisse erzielt werden können.
Schweinfurt zeigt, dass selbst mit begrenzten Ressourcen eine effektive Social-Media-Präsenz möglich ist. Andere Kommunen können von diesem Beispiel profitieren, indem sie ähnliche Ansätze verfolgen, um ihre Online-Präsenz zu stärken und mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten.

Bewerben in nur 60 Sekunden
Die Bremer Justiz denkt Recruiting zu Ende: Vom Insta-Post bis zur fertigen Bewerbung dauert es nur 60 Sekunden, ganz ohne Formularchaos und lange Umwege.
Weiterlesen ↗
Eine Behörde, die New Work lebt.
Mit nur 135 Mitarbeitenden lebt Gossau ZH flexible Arbeitsmodelle, Coworking-Space und Deep-Work-Räume und wird so zum Vorbild für größere Verwaltungen.
Weiterlesen ↗
Eine Kleinstadt mit 18 Corporate Influencern.
Die Stadt Monheim zeigt, dass Corporate Influencer auch in kleinen Kommunen wirken. Behördenmenschen geben echte Einblicke und machen Verwaltung nahbar.
Weiterlesen ↗