
Bundesweite Aufmerksamkeit durch selbstironische Aktion.
Behörden stehen häufig vor dem Problem, ihr Image in der Öffentlichkeit positiv zu gestalten und das Vertrauen der Bürger zu gewinnen. Dies erfordert kreative und innovative Ansätze, um traditionelle Vorurteile abzubauen und eine starke Bindung zur Bevölkerung aufzubauen.
Reutlingen hat einen unkonventionellen Ansatz gefunden, dieses Problem anzugehen.
Mit einer provokativen Kampagne hat Reutlingen Plakate in der ganzen Stadt aufgehängt, die scheinbar negative Botschaften wie “Das REU in Reutlingen steht für bereuen.” enthielten. Nach einem Wochenende kam die überraschende Enthüllung: Die Stadt selbst steckte hinter dieser Aktion. Diese unkonventionelle Selbstironie zieht viel Aufmerksamkeit auf sich und sorgt für Gesprächsstoff. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten setzt Reutlingen auf kreative und humorvolle Methoden, um sich von ihren Klischees zu lösen.
Reutlingen hat mit seiner originellen und selbstironischen Kampagne bewiesen, dass auch Behörden aus alten Mustern ausbrechen und moderne, kreative Wege gehen können. Diese Strategie zeigt, wie man mit Humor und Innovation nicht nur Aufmerksamkeit erregen, sondern auch das Image positiv verändern kann. Reutlingen dient als Vorbild dafür, wie der öffentliche Dienst durch unkonventionelle Methoden frischen Wind und eine neue Perspektive gewinnen kann.

Eine Person für alle Kanäle.
In Tuttlingen bespielt eine einzige Social-Media-Managerin Instagram, TikTok und Co. Kreativität schlägt Budget und macht die kleine Stadt digital sichtbar.
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Studierende und Führungskräfte an einem Tisch.
Im Podcast „Bürgermeistern“ interviewen Studierende der Hochschule Ludwigsburg Führungspersonen der Kommunalpolitik und räumen mit Klischees auf.
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Eine Behörde, die New Work lebt.
Mit nur 135 Mitarbeitenden lebt Gossau ZH flexible Arbeitsmodelle, Coworking-Space und Deep-Work-Räume und wird so zum Vorbild für größere Verwaltungen.
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