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ErfolgsgeschichtePolizei BerlinApril 28, 2025

Polizei Berlin

An der Spitze des Gen-Z-Recruitings, auch 2025

Polizei Berlin
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Behörde

Polizei Berlin

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Ausgangslage

Die Lage ist klar: Der Fachkräftemangel ist längst Realität, auch und gerade bei Sicherheitsbehörden. Gleichzeitig bleibt es schwierig, junge Menschen überhaupt zu erreichen. Image, Erwartungen und Kommunikationsstil passen oft nicht zusammen. Wer heute Nachwuchs gewinnen will, braucht mehr als ein Stellenportal.

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Das wurde gemacht

Die Polizei Berlin gilt nicht ohne Grund als Vorreiter im Gen-Z-Recruiting. Social Media ist hier fester Bestandteil der Nachwuchsgewinnung. Ihre TikTok-Präsenz erreicht inzwischen über 700.000 Menschen, aber Reichweite allein reicht nicht. Was viele Behörden unterschätzen: Social Media kann mehr, wenn man es auch dafür nutzt. Die Polizei Berlin setzt genau da an, wo andere aufhören. Sie erreichen Bewerbende über virale Inhalte und bauen darüber hinaus eine echte Beziehung auf. Mit Mario und Cleo gibt es zwei feste Gesichter, die dauerhaft erreichbar bleiben, Fragen beantworten und auch persönlich reagieren. Zusätzlich wird der Broadcast-Channel auf Instagram genutzt, um gezielt durch das Auswahlverfahren zu führen, mit klaren Informationen und direkter Ansprache. So entsteht Sichtbarkeit, vor allem aber Verbindung. Und genau das macht den Unterschied.

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Ergebnis

Man wird nicht ohne Grund zweimal in Folge Ehrenbehörde. Die Polizei Berlin hat gezeigt, dass sie stark gestartet ist und kontinuierlich weiterdenkt, neue Formate erprobt und ihre Strategie laufend weiterentwickelt. Diese Haltung (dranbleiben, schärfen, verbessern) hat sie auch 2025 wieder zur Vorreiterin im Gen-Z-Recruiting gemacht. Damit bringt sie gute Ideen in die Fläche und setzt neue Maßstäbe für die gesamte Behördenwelt

  • Unterhaltsamer Content, ohne die Professionalität zu verlieren: Die Polizei Berlin schafft es, mit humorvollem und kreativem Content zu punkten, ohne dabei glaubwürdig oder seriös zu wirken. Gerade für junge Zielgruppen ist das eine wichtige Mischung: Inhalte dürfen Spaß machen, aber sollten immer auch Kompetenz zeigen. Viele Verwaltungen können sich trauen, mehr Entertainment zu wagen, solange der Kern stimmt.
  • Corporate Influencer, die durch das Auswahlverfahren begleiten: Echte Mitarbeitende geben auf Social Media Einblicke in den Bewerbungsprozess und berichten offen über ihre Erfahrungen. So wird Recruiting authentisch und nahbar. Andere Behörden können Personal gezielt ermutigen, selbst zu erzählen: Menschen folgen Menschen, nicht nur offiziellen Accounts.
  • Broadcast-Channel zur Bewerbungsvorbereitung: Mit einem speziellen Kanal liefert die Polizei Berlin hilfreiche Tipps und aktuelle Infos für alle, die sich bewerben möchten. Dieses Angebot senkt die Hürden und macht den Prozess transparent. Eine gute Idee für viele: Einen eigenen Kanal oder Newsletter starten, um gezielt Bewerberinnen und Bewerbern Orientierung zu geben.

Zum Hören

Im Podcast „Ziemlich zuständig“ erzählen die Leute aus dieser Behörde selbst, wie es gelaufen ist:

Polizei Berlin: Die Gesichter der Polizei Berlin, Cleo Mutos und Mario Langner

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