
Schritt für Schritt zur starken Social-Media-Präsenz
Behörden setzen sich oft selbst unter Druck: Social Media soll bitte fehlerfrei und von Anfang "perfekt" sein. Die Folge: Ein Social-Media-Auftritt, der auch nach Jahren kaum über einen Pflicht-Post zum Tag der offenen Tür hinauskommt.
Statt sich auf Standards auszuruhen, liefert das Team des Kreis Milk immer neue Ideen. Ein Highlight: Stellenanzeigen, die in humorvolle Videos verpackt werden. Mitarbeitende sind fester Bestandteil vor der Kamera, was den Auftritt glaubwürdig und lebendig macht. Die Themen wechseln regelmäßig – mal gibt’s Einblicke hinter die Kulissen, mal werden aktuelle Projekte vorgestellt. So bleibt der Kanal spannend und entwickelt sich stetig weiter.
Social Media weiterzuentwickeln ist kein Nice-to-have, sondern ein Muss. Die Plattformen verändern sich ständig – wer stehen bleibt, ist sofort raus. Der alte Verwaltungssatz „Das haben wir schon immer so gemacht“ funktioniert auf Instagram nicht mal einen Monat. Kreis Milk zeigt, wie es besser geht: am Ball bleiben, neue Dinge ausprobieren und mutig vorangehen.

Eine Behörde, die New Work lebt.
Mit nur 135 Mitarbeitenden lebt Gossau ZH flexible Arbeitsmodelle, Coworking-Space und Deep-Work-Räume und wird so zum Vorbild für größere Verwaltungen.
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Social Media mit einer Stelle – und vielen Ideen
Wie die Stadt Tuttlingen mit nur einer Stelle, einem Azubi-Team und einer Creatorin mehrere Kanäle bespielt und zeigt: Gute Ideen schlagen großes Budget.
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Bewerben in nur 60 Sekunden
Die Bremer Justiz denkt Recruiting zu Ende: Vom Insta-Post bis zur fertigen Bewerbung dauert es nur 60 Sekunden, ganz ohne Formularchaos und lange Umwege.
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