Berliner Verkehrsbetriebe

Behörde
Berliner Verkehrsbetriebe
Ausgangslage
Viele Behörden wissen, dass sie auf Social Media präsent sein müssen, doch die Umsetzung scheitert oft. Vor allem junge Zielgruppen wie die Gen Z anzusprechen, erfordert eine angepasste Sprache und humorvolle, kreative Inhalte. Oft bleibt der öffentliche Dienst in einem zu förmlichen, behördlichen Ton, der auf Plattformen wie TikTok nicht funktioniert.
Das wurde gemacht
Die BVG beweist, dass es möglich ist, als öffentliche Organisation die Sprache und den Humor der Gen Z zu treffen. Durch plattformspezifische Inhalte auf TikTok und Instagram (angepasst an die jeweiligen Formate) gelingt es ihnen, sowohl aktuelle Trends als auch den typischen Berliner Humor zu integrieren. Besonders interessant ist ihr Einsatz von Puppen anstelle von realen Personen in ihren Videos.
Ergebnis
Die BVG zeigt eindrucksvoll, wie auch der öffentliche Dienst TikTok erfolgreich nutzen kann, um jüngere Zielgruppen zu erreichen. Sie beweisen, dass es möglich ist, ohne Gesichter und mit kreativen, plattformgerechten Inhalten eine starke Online-Präsenz aufzubauen.
- TikTok-Vorbild öffentlicher Dienst: Die Berliner Verkehrsbetriebe gehören zu den ersten Behörden, die TikTok aktiv und erfolgreich nutzen. Sie erreichen damit vor allem junge Zielgruppen und zeigen: Es lohnt sich, mutig auf neue Plattformen zu setzen.
- Puppen statt Menschen vor der Kamera: Statt immer auf echte Personen zu setzen, verwendet die BVG Puppen und Figuren vor der Kamera. Das macht Inhalte einzigartig, nimmt Hemmschwellen und bleibt im Gedächtnis. Auch ungewöhnliche Formate können Großes bewegen, einfach ausprobieren!
- Kommentare zum Community-Aufbau: Die BVG geht auf Kommentare und Nutzerfragen regelmäßig ein und baut so eine echte Community auf. Wer mit seiner Zielgruppe spricht statt nur zu senden, schafft Nähe und wird zum Vorbild für moderne Behördenkommunikation.
Es ist Zeit für ein Neues:
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