KI-Pflichtschulung für Behörden: EU AI Act Artikel 4 erfüllen

Seit Februar 2025 verlangt der EU AI Act KI-Kompetenz. Was Behörden konkret tun müssen und wie sie die Pflicht mit Nachweis erfüllen.

Ja. Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet jede Behörde, die KI dienstlich einsetzt, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen. Die Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025. Ab dem 2. August 2026 überwachen die nationalen Behörden die Einhaltung.

  • Wer KI nutzt oder einführt, ist in der Pflicht. Das schließt Verwaltungen ausdrücklich ein.
  • Es braucht ein Qualifizierungsangebot plus Nachweis. Ein festes Curriculum schreibt das Gesetz nicht vor, die Organisationsverantwortung schon.
  • Der Nachweis muss dokumentierbar sein, für Personalakte und Prüfung.
Recht & Pflicht
19.7.2026
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6
Min

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Was Artikel 4 verlangt, in verständlich

Artikel 4 fordert ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei allen, die im Auftrag der Behörde mit KI arbeiten. Das ist keine einmalige Aktion, sondern eine dauerhafte Verantwortung der Behörde. Die Pflicht hängt an der Nutzung, nicht an der Größe. Sobald in deinem Haus jemand ein KI-System dienstlich verwendet, greift sie.

Anerkannt sind mehrere Wege: Schulungen, interne Richtlinien, Multiplikatorenprogramme. Der pragmatischste für eine Behörde ist eine strukturierte Schulung mit Nachweis, weil sie Kompetenz aufbaut und die Dokumentation gleich mitliefert.

Für wen die Pflicht gilt

Kurz: sehr wahrscheinlich ja. Betroffen ist jede Behörde, deren Beschäftigte KI dienstlich einsetzen, vom Sachbearbeitungsplatz bis zur Amtsleitung. Ein paar Beispiele aus dem Alltag, die schon zählen:

  • Ein Übersetzungs- oder Text-Tool mit KI im Bürgerservice.
  • Ein Assistent, der Vermerke oder E-Mail-Entwürfe vorschlägt.
  • Eine Fachanwendung, in der KI-Funktionen stecken, oft ohne dass es draufsteht.

Wenn du dir unsicher bist, ob eure Tools darunterfallen: im Zweifel ja. Genau deshalb setzt der AI Act auf Kompetenz statt auf Verbote.

Ab wann, und was bei Untätigkeit passiert

Die Pflicht ist bereits aktiv, seit dem 2. Februar 2025. Ab dem 2. August 2026 kommt die Marktüberwachung durch die zuständigen nationalen Behörden dazu. Der Sanktionsrahmen des AI Act ist seit August 2025 anwendbar. Für dich heißt das: Der richtige Zeitpunkt, das zu regeln, ist jetzt, in Ruhe, mit sauberem Nachweis. Nicht kurz vor der ersten Prüfung.

Was deine Behörde konkret tun sollte

  1. Erfassen, wo KI im Einsatz ist. Eine kurze Bestandsaufnahme über die Ämter reicht als Start.
  2. Ein Qualifizierungsangebot bereitstellen, bevor Beschäftigte KI weiter nutzen.
  3. Kompetenz nachweisbar dokumentieren, pro Person, für die Personalverwaltung.
  4. Aktuell halten. Das Recht bewegt sich, eure Schulung sollte mitgehen.

So löst EHRENBEHÖRDE das

Unsere KI-Pflichtschulung erfüllt Artikel 4 EU AI Act und ist auf den Behördenalltag zugeschnitten. Entwickelt haben wir sie mit Manuel Landauer, damit die Inhalte fachlich sitzen und im Amt sofort anwendbar sind. Sie läuft komplett im Browser: kein IT-Ticket, keine Installation, keine Admin-Rechte. Deine Leute lernen im eigenen Tempo, wann es in den Tag passt.

  • Rechtssicherer Kompetenznachweis für jede Person, direkt zum Download.
  • 12 Monate Updates inklusive. Ändert sich die Rechtslage, aktualisieren wir die Inhalte.
  • Praxis statt Paragrafenwüste. Beispiele, wie KI im Amt sicher und sinnvoll genutzt wird.
  • Ab 99 € pro Person, für größere Behörden als Kontingent günstiger.
„Die KI-Pflichtschulung von Ehrenbehörde ist klar strukturiert, fachlich fundiert und sofort nutzbar. Da die Schulung komplett digital stattfindet, können alle Kolleginnen und Kollegen ortsunabhängig und in ihrem individuellen Tempo lernen. So entsteht ein einheitliches Wissensniveau bei gleichzeitig rechtssicherer Dokumentation. Aus meiner Sicht der Standard, den Verwaltungen jetzt brauchen.“ Philipp, Stabsstellenleiter

Sicher für Behörden

Daten in der EU, Hosting in Deutschland, Teilnahme auf Wunsch anonym. AV-Vertrag und Unterlagen für die Vergabe gibt es auf Anfrage. Abrechnung über die Haushaltstitel Aus- und Fortbildung oder Personalentwicklung, das Angebotsschreiben liefern wir mit.

Für wen ist das was

Du bist nicht alleine mit deinem Thema.

Stimmen von denen, die schon dabei sind. Aus unterschiedlichen Behörden und Rollen. Was sie verbindet: Alle arbeiten jeden Tag an unserer Demokratie.

Annkathrin
Volontärin Social Media

Seitdem ich Teil des Social Media Fachbereichs bin, fühle ich mich nicht mehr so alleine. Ich weiß jetzt in allen Behörden gibt es Menschen, die genau die gleichen Themen und Probleme haben wie ich.

Social Media
Philipp
Stabsstellenleiter

Die KI-Pflichtschulung von Ehrenbehörde ist klar strukturiert, fachlich fundiert und sofort nutzbar. Da die Schulung komplett digital stattfindet, können alle Kolleginnen und Kollegen ortsunabhängig und in ihrem individuellen Tempo lernen. So entsteht ein einheitliches Wissensniveau bei gleichzeitig rechtssicherer Dokumentation. Aus meiner Sicht der Standard, den Verwaltungen jetzt brauchen.

Dec 12, 2025
Marie
Social Media Managerin

Ehrenbehörde ist für mich ehrlicher Austausch und Fortbildung, die mich im Arbeitsalltag wirklich weiter bringt. Luisa und Peter sind stets ansprechbar und helfen mit Rat, neuen Perspektiven und viel Motivation.

Kommunikation
Manuel
KI-Beauftragter

Das Konzept von EHRENBEHÖRDE ist wirklich einzigartig. Das kann man nur gut finden, weil es endlich das macht, was wir in der Verwaltung am meisten brauchen: voneinander lernen, statt alles alleine neu zu lernen.

Dec 12, 2025
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Bürgermeister

Gerade im Arbeitgebermarketing braucht Verwaltung Mut. Ehrenbehörde bestärkt uns darin, neue Wege zu gehen und kommunale Arbeit zeitgemäß zu präsentieren.

Personal
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Sachbearbeiterin

Die KI-Pflichtschulung hat mich positiv überrascht: Sie ist praxisnah, verständlich und auch ohne Vorkenntnisse gut zu bewältigen. Besonders hilfreich finde ich, dass die Inhalte nicht nur auf rechtliche Vorgaben eingehen, sondern auch konkrete Beispiele liefern, wie KI im Behördenalltag sinnvoll und sicher genutzt werden kann. Die Module sind kurzweilig, machen das Thema greifbar und regen zum Weiterdenken an – ein echter Mehrwert für alle!

Dec 12, 2025
Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen?

Für wen ist die KI-Pflichtschulung Pflicht?
Für jede Behörde, deren Beschäftigte KI dienstlich einsetzen. Artikel 4 EU AI Act verlangt seit dem 2. Februar 2025 ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz. Wer KI nutzt oder einführt, ist in der Pflicht.

Ab wann wird die Einhaltung geprüft?
Die Pflicht gilt schon jetzt. Die nationale Marktüberwachung greift ab dem 2. August 2026. Der Sanktionsrahmen des AI Act ist seit August 2025 anwendbar.

Brauchen wir technische Voraussetzungen?
Nein. Die Schulung läuft browserbasiert. Deine Teilnehmenden brauchen nur einen Internetzugang, kein IT-Ticket, keine Installation, keine Admin-Rechte.

Was bekommen die Teilnehmenden als Nachweis?
Jede Person erhält nach Abschluss einen individuellen Kompetenznachweis nach Artikel 4 EU AI Act, direkt zum Download. Für die Personalverwaltung gibt es zusätzlich eine gesammelte Teilnehmerliste.

Was kostet die Schulung?
Ab 99 € pro Person. Für größere Behörden gibt es Kontingente zu günstigeren Konditionen. Zahlung auf Rechnung, keine Kreditkarte, Angebotsschreiben inklusive.

Was passiert bei Rechtsänderungen?
Alle Updates sind während der 12-monatigen Laufzeit inklusive. Ändert sich die Rechtslage, aktualisieren wir die Inhalte automatisch.

Ist die Schulung DSGVO-konform?
Ja. Hosting in Deutschland, Daten in der EU, Teilnahme auf Wunsch anonym. AV-Vertrag und Vergabeunterlagen gibt es auf Anfrage.

Gilt die Schulung auch für Behörden in Österreich und der Schweiz?
Ja. Sie deckt Artikel 4 EU AI Act ab. In Österreich gilt der AI Act direkt, in der Schweiz dient er als Referenzrahmen. Die Inhalte sind auf den öffentlichen Dienst im gesamten D-A-CH-Raum zugeschnitten.