Lösung | Führungskräfte Entwicklung

Wie entwickelt eure Behörde gute Führungskräfte?

Identifizieren, Vorbereiten, Begleiten, Vernetzen. Vier Etappen für Behörden, die Führungskräfte ernsthaft entwickeln wollen statt sie ins kalte Wasser zu werfen.

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Kurz und bündig

Wie entwickelt eine Behörde gute Führungskräfte?

Eine Behörde entwickelt Führungskräfte in vier Etappen: Geeignete Personen für die Rolle identifizieren, vor der ersten Führungsaufgabe systematisch vorbereiten, in den ersten Jahren begleiten, mit anderen Führungskräften vernetzen. Ohne diese vier Etappen werden Mitarbeitende zu Führungskräften ernannt und allein gelassen, mit Folgen für ganze Teams.
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Geeignete Führungskräfte identifizieren

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Vor der ersten Führungsrolle vorbereiten

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In der Führungsrolle begleiten

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Mit anderen Führungskräften vernetzen

Grundlagen

Was ihr über Führungskräfte-Entwicklung in Behörden wissen müsst

Bevor ihr ein Führungskräfte-Programm aufsetzt, lohnt sich ein Schritt zurück: Was unterscheidet gute Führung von schlechter, welche Schichten muss eine Führungskraft beherrschen, und welche drei Wahrheiten sollten jede Entwicklungs-Entscheidung leiten. Mit drei offiziellen Anlaufstellen für eure Konzepte.

Was ist Führungskräfte-Entwicklung in einer Behörde eigentlich?

Führungskräfte-Entwicklung umfasst alle Maßnahmen die aus geeigneten Mitarbeitenden gute Führungskräfte machen und sie über die Karriere hinweg begleiten. Sie beginnt nicht mit der Ernennung, sondern bei der Identifikation potenzieller Kandidat:innen. Sie endet nicht nach einem Bootcamp, sondern reicht über die ganze Führungs-Laufbahn. Sie umfasst formale Qualifikationen, persönliche Reflexion, Konflikt-Werkzeuge, strategische Sichten, Vernetzung mit anderen Führungskräften und Möglichkeiten zur ehrlichen Spiegelung. Behörden ohne strukturierte Führungskräfte-Entwicklung haben selten gute Führung, sondern zufällig gute Führungskräfte.

Drei Wahrheiten zur Führungskräfte-Entwicklung in Behörden 2026

Führung beginnt mit Selbstführung. Bevor eine Person ein Team führen kann, muss sie sich selbst führen können. Das umfasst Selbstreflexion, Umgang mit Stress, Klarheit über eigene Werte, Bewusstsein für eigene Wirkung. Erst danach kommt Teamführung, und erst dann Systemführung im Behörden-Kontext. Diese Reihenfolge wird in vielen Behörden übersprungen. Mitarbeitende werden zu Führungskräften ernannt und sollen sofort führen, ohne je gelernt zu haben sich selbst zu führen. Das ist die Wurzel vieler Führungs-Probleme.

Führungskräfte können viel mehr bewegen als sie glauben. In Behörden hört man oft „ich kann sowieso nichts ändern, das System ist zu starr". Das stimmt selten. Eine Führungskraft entscheidet über Team-Klima, über Anerkennung, über Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden, über ehrliche Gespräche, über kleine Verbesserungen die sich summieren. Wer als Führungskraft glaubt nichts bewegen zu können, bewegt nichts. Wer es probiert, bewegt mehr als gedacht. Diese Selbst-Limitierung ist ein größeres Problem als das System.

Es gibt keine perfekte Führungskraft. Der Mythos der perfekten Führungskraft schadet allen. Niemand kann gleichzeitig empathisch, durchsetzungsstark, strategisch, kommunikativ, fachlich brilliant und immer verfügbar sein. Diese Erwartung lähmt Führungskräfte und schreckt potenziellen Nachwuchs ab. Führungskräfte-Entwicklung hilft dabei eigene Stärken zu kennen, eigene Schwächen zu kompensieren und sich von der Perfektions-Erwartung zu befreien. Gute Führung ist authentisch, nicht perfekt.

Drei rechtliche und faktische Anker

Beamtenrechtliche Anforderungen an Führung. Im Beamtenverhältnis gelten besondere Anforderungen an Führungskräfte: Fürsorgepflicht, Mäßigungspflicht, Weisungsbefugnis und Verantwortung für Beurteilungen. Führungskräfte-Entwicklung muss diese rechtlichen Rahmen berücksichtigen, gerade bei Konflikten und Personalführung. Eine schlechte Beurteilungs-Praxis kann rechtliche Folgen haben.

Personalvertretungsrecht und Führung. Personalrats-Beteiligung ist in Behörden formal geregelt und bei vielen Personalentscheidungen verpflichtend. Führungskräfte müssen die Spielregeln kennen: Welche Entscheidungen sind mitbestimmungspflichtig, welche nicht, wie läuft Beteiligung ab, wo sind Konflikte mit Personalrat lösbar und wo nicht. Wer das nicht beherrscht, verliert Zeit und Vertrauen.

Arbeitsschutz und psychische Belastungen. Seit der Novelle des Arbeitsschutzgesetzes sind Führungskräfte verpflichtet, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu identifizieren und zu reduzieren. Das umfasst Konfliktmanagement, Burnout-Prävention, Umgang mit Krankheits-Fällen im Team. Führungskräfte ohne entsprechende Schulung können diese Pflicht kaum erfüllen.

Drei offizielle Anlaufstellen

Wenn ihr für eure Behörde Führungskräfte-Konzepte dokumentieren wollt, sind das drei wichtige Quellen:

  • Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV), mit umfangreichen Schulungs-Angeboten zu Führung im öffentlichen Dienst, von Grundlagen bis zu spezialisierten Themen.
  • KGSt-Berichte zu Führung in Kommunen, mit Studien und Best Practices aus der kommunalen Praxis.
  • dbb akademie zu Führungs-Themen, mit zertifizierten Programmen für Führungskräfte aus Bund, Ländern und Kommunen.

Stolpersteine

Was machen Behörden bei der Führungskräfte-Entwicklung typischerweise falsch?

Sechs typische Fehler die wir bei Behörden in der Führungskräfte-Entwicklung sehen. Wer sie kennt, baut bessere Führung in der Verwaltung.

Selbstführung wird unterschätzt

Führung beginnt bei sich selbst. Selbstreflexion, Umgang mit Stress, Klarheit über eigene Werte, Bewusstsein für eigene Wirkung. Erst dann kommt Teamführung, dann Systemführung. Diese Reihenfolge wird in vielen Behörden übersprungen. Mitarbeitende werden zu Führungskräften ernannt und sollen sofort Teams führen, ohne je gelernt zu haben sich selbst zu führen. Das produziert unsichere Führungskräfte die unter Druck reaktiv werden, ihre Wirkung nicht einschätzen können und ihre Mitarbeitenden unbewusst belasten. Selbstführung ist kein Soft-Skill, sie ist die Grundlage.

Niemand will mehr Führung übernehmen

In immer mehr Behörden gibt es kaum noch Bewerbungen auf Führungspositionen. Der Grund liegt nicht beim Tarif, sondern bei der Beobachtung des Nachwuchses: Sie sehen ihre eigenen Vorgesetzten leiden. Überlastung, fehlende Wertschätzung, Konflikte mit Personalrat und Politik, alles Druck nach unten weitergeben müssen. Junge Mitarbeitende denken sich „warum sollte ich mir das antun" und bleiben Fachkraft. Das ist nicht Schuld der Jungen, sondern Folge dessen wie Führung in Behörden gerade gelebt wird. Wer Führungs-Nachwuchs gewinnen will, muss Führung wieder attraktiv machen.

Austausch und Reflexion fehlen

Führungskräfte sind in Behörden oft einsam. Mit ihren Mitarbeitenden können sie nicht ehrlich über Führungs-Probleme reden, weil sie deren Vorgesetzte sind. Mit der eigenen Führung auch nicht, weil sie nicht schwach erscheinen wollen. Mit anderen Behörden gibt es keine Strukturen für ehrlichen Austausch. Es ist fast schon eine Psychologin die man bräuchte, und die gibt es nicht. Führungskräfte sitzen mit Konflikten allein, lernen langsam, machen Fehler die andere schon gemacht haben. Strukturierter Austausch und Reflexion sind die billigsten und stärksten Hebel der Führungskräfte-Entwicklung.

Null Vorbereitung auf die Rolle

In den meisten Behörden werden Mitarbeitende zur Führungskraft ernannt und dann allein gelassen. Vielleicht ein zweitägiger Kurs, vielleicht ein Buch, dann führen. Die Person hat keine Möglichkeit extern zu fragen, keine Sparringspartner:innen, keine strukturierte Vorbereitung auf die spezifischen Herausforderungen einer Behörden-Führung. Personalrat, Beurteilungen, Konflikte, Politik-Verwaltung-Spannung. Alles wird im Tun gelernt, oft mit hohen Kosten für Mitarbeitende und für die Person selbst. Eine systematische Vorbereitung vor der Ernennung sollte Standard sein, ist aber Ausnahme.

Wenige gute Vorbilder

Wer gute Führung erleben durfte, kann sie reproduzieren. Wer nur schlechte Führung erlebt hat, muss alles selbst erfinden oder reproduziert das Schlechte. In vielen Behörden fehlen positive Führungs-Vorbilder. Die nächst-höhere Ebene wird oft als überlastet, distanziert, politisch überfordert wahrgenommen. Junge Führungskräfte haben dann niemanden zu dem sie aufschauen können. Mentoring-Programme können das ausgleichen, sind aber selten systematisch aufgesetzt. Ohne Vorbilder ist Führungs-Entwicklung Trial-and-Error.

Der Mythos der perfekten Führungskraft

Alle glauben es gäbe die perfekte Führungskraft. Empathisch, durchsetzungsstark, strategisch, kommunikativ, fachlich brilliant, immer verfügbar. Niemand kann das alles gleichzeitig sein. Diese Erwartung lähmt zwei Gruppen: Bestehende Führungskräfte fühlen sich nie gut genug. Potenzielle Führungskräfte denken sie seien nicht geeignet. Beide Schäden sind unnötig. Gleichzeitig glauben Führungskräfte oft sie könnten wenig bewegen, dabei können sie eigentlich ganz viel: Team-Klima, Anerkennung, ehrliche Gespräche, kleine Verbesserungen. Diese doppelte Fehlannahme schadet ganzen Behörden. Gute Führung ist authentisch, nicht perfekt.

Auf den Punkt

So baut ihr Schritt für Schritt eine starke Führungs-Generation auf.

ier Etappen, die zusammen funktionieren. Was ihr selbst tun könnt, was hilft und wo wir optional unterstützen.
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Geeignete Führungskräfte identifizieren
Was ihr selbst machen müsst: Klärt vor jeder Führungs-Ernennung: Was brauchen wir konkret in dieser Position? Welche Persönlichkeit, welche Kompetenzen, welche Werte? Identifiziert dann mögliche Kandidat:innen früh, idealerweise zwei bis drei Jahre vor einer Vakanz. Wichtig: Nicht nur Dienstalter und Fachexpertise zählen. Eine fachlich brilliante Person kann eine schlechte Führungskraft sein, eine fachlich solide Person kann eine ausgezeichnete sein. Achtet auf Selbstreflexion, Umgang mit Konflikten, Bereitschaft zu lernen, Werte-Orientierung. Sprecht mit Personen die als Führungskräfte in Frage kommen offen darüber.

Was hilft: Strukturierte Auswahl-Verfahren mit klaren Kriterien sind besser als Bauchgefühl. Persönlichkeits-Assessments können Hinweise geben, ersetzen aber nicht das Gespräch. Austausch mit anderen Behörden zu Auswahl-Verfahren hilft weil sie die gleichen Probleme haben.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Im Fachbereich Führung und persönliche Entwicklung gibt es Live-Workshops zu Auswahl-Verfahren und Persönlichkeits-Diagnostik. Plus Austausch mit Personalverantwortlichen aus anderen Behörden. Ab 699 € pro Jahr.
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Vor der ersten Führungsrolle vorbereiten
Was ihr selbst machen müsst: Wer zur Führungskraft ernannt wurde, sollte vor der eigentlichen Übernahme strukturiert vorbereitet werden. Selbstreflexion zur eigenen Wirkung, Klärung der eigenen Werte, Werkzeuge für schwierige Gespräche, Verständnis für Personalrats-Beteiligung, Grundlagen zu Beurteilungen. Idealerweise mit Mentor:innen aus der eigenen Behörde oder von außen. Wichtig: Genug Zeit einplanen. Drei Tage Bootcamp reichen nicht, eine echte Vorbereitung dauert Wochen.

Was hilft: Strukturierte Vorbereitungs-Programme die Theorie und Reflexion verbinden. Ein eigener Bereich in dem die zukünftige Führungskraft Materialien findet, Fragen stellen kann und sich austauschen kann. Die Möglichkeit erste Praxis-Situationen mit Mentor:innen durchzuspielen bevor sie real auftauchen.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Im Praxisportal richten wir einen Vorbereitungs-Bereich für eure zukünftigen Führungskräfte ein. Mit strukturierten Lernpfaden, Reflexions-Tools und Material zu Behörden-spezifischen Themen wie Personalrat und Beurteilungen. Ab 4.990 € pro Jahr.
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In der Führungsrolle begleiten
Was ihr selbst machen müsst: Die ersten zwei Jahre als Führungskraft sind die kritischsten. Sorgt für Begleitung über die ganze Zeit, nicht nur in den ersten Wochen. Regelmäßige Reflexions-Gespräche mit der nächst-höheren Ebene oder mit Mentor:innen, Möglichkeit zu externer Beratung bei schwierigen Konflikten, klare Eskalations-Pfade wenn die Person überfordert ist. Wichtig: Macht aus Reflexion eine Routine, nicht ein Krisenwerkzeug. Wer nur in der Krise reflektiert, ist immer im Krisenmodus.

Was hilft: Live-Workshops zu spezifischen Führungsthemen die im Behörden-Alltag ständig auftauchen: schwierige Mitarbeitergespräche, Konfliktmanagement, Umgang mit Politik, Burnout-Prävention im Team. Austausch mit anderen Führungskräften aus anderen Behörden, weil sie ähnliche Probleme haben aber unterschiedliche Lösungen kennen.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Im Fachbereich Führung und persönliche Entwicklung gibt es Live-Workshops zu allen relevanten Führungsthemen, plus monatliche Reflexions-Runden mit anderen Führungskräften. Ab 699 € pro Jahr pro Person.
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Mit anderen Führungskräften vernetzen
Was ihr selbst machen müsst: Eine Führungskraft die nur die eigene Behörde kennt, hat einen sehr begrenzten Vergleichshorizont. Vernetzung mit Führungskräften aus anderen Behörden öffnet Lösungs-Räume, zeigt Alternativen, schafft Sparringspartner:innen für schwierige Situationen. Plant Vernetzung aktiv: Konferenzen, Mitgliedschaften, Mentoring-Programme. Wichtig: Vernetzung darf nicht nur formal sein. Es braucht ehrlichen Austausch, nicht nur Visitenkarten-Tausch.

Was hilft: Eine Plattform die strukturierten Austausch zwischen Führungskräften ermöglicht. Format-Mix aus Online-Runden, Präsenz-Treffen, themenspezifischen Gruppen. Zugang zu erfahrenen Führungskräften die als Mentor:innen zur Verfügung stehen.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Im Praxisportal sind Community-Features enthalten die behörden-übergreifenden Austausch ermöglichen. Mit Themen-Räumen, Mentoring-Funktion und Zugang zu anderen Führungskräften aus 1.400+ Behördenmenschen. Ab 4.990 € pro Jahr.
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+80 Auszeichnungen
vergeben
+50 Podcasts
aufgenommen
+60 Live-Workshops
durchgeführt
Stimmen aus der Community

Du bist nicht alleine mit deinem Thema.

Stimmen von denen, die schon dabei sind. Aus unterschiedlichen Behörden und Rollen. Was sie verbindet: Alle arbeiten jeden Tag an unserer Demokratie.

Annkathrin
Volontärin Social Media

Seitdem ich Teil des Social Media Fachbereichs bin, fühle ich mich nicht mehr so alleine. Ich weiß jetzt in allen Behörden gibt es Menschen, die genau die gleichen Themen und Probleme haben wie ich.

Social Media
Philipp
Stabsstellenleiter

Die KI-Pflichtschulung von Ehrenbehörde ist klar strukturiert, fachlich fundiert und sofort nutzbar. Da die Schulung komplett digital stattfindet, können alle Kolleginnen und Kollegen ortsunabhängig und in ihrem individuellen Tempo lernen. So entsteht ein einheitliches Wissensniveau bei gleichzeitig rechtssicherer Dokumentation. Aus meiner Sicht der Standard, den Verwaltungen jetzt brauchen.

Dec 12, 2025
Marie
Social Media Managerin

Ehrenbehörde ist für mich ehrlicher Austausch und Fortbildung, die mich im Arbeitsalltag wirklich weiter bringt. Luisa und Peter sind stets ansprechbar und helfen mit Rat, neuen Perspektiven und viel Motivation.

Kommunikation
Manuel
KI-Beauftragter

Das Konzept von EHRENBEHÖRDE ist wirklich einzigartig. Das kann man nur gut finden, weil es endlich das macht, was wir in der Verwaltung am meisten brauchen: voneinander lernen, statt alles alleine neu zu lernen.

Dec 12, 2025
Marlo
Bürgermeister

Gerade im Arbeitgebermarketing braucht Verwaltung Mut. Ehrenbehörde bestärkt uns darin, neue Wege zu gehen und kommunale Arbeit zeitgemäß zu präsentieren.

Personal
Sabrina
Sachbearbeiterin

Die KI-Pflichtschulung hat mich positiv überrascht: Sie ist praxisnah, verständlich und auch ohne Vorkenntnisse gut zu bewältigen. Besonders hilfreich finde ich, dass die Inhalte nicht nur auf rechtliche Vorgaben eingehen, sondern auch konkrete Beispiele liefern, wie KI im Behördenalltag sinnvoll und sicher genutzt werden kann. Die Module sind kurzweilig, machen das Thema greifbar und regen zum Weiterdenken an – ein echter Mehrwert für alle!

Dec 12, 2025
HÄUFIG GEFRAGT

Was Behörden zur Führungskräfte-Entwicklung wissen wollen

Die häufigsten Antworten, kurz und konkret.

Wer braucht Führungskräfte-Entwicklung in einer Behörde?

Was kostet Führungskräfte-Entwicklung pro Person?

Wie passt Führungs-Entwicklung zum öffentlichen Dienst?

Reicht nicht ein Führungs-Seminar oder ein Bootcamp?

Was kostet schlechte Führung?

Was unterscheidet euch von einer klassischen Führungs-Akademie?

Du willst erstmal einen unverbindlichen Eindruck von der Plattform gewinnen?
Zwei dunkelblaue Lesezeichen-Symbole übereinander auf transparentem Hintergrund.

So macht ihr den ersten Schritt

Egal ob ihr selbst startet oder Hilfe wollt: Schaut euch den Fachbereich Führung und persönliche Entwicklung als Einstieg an. Im Discovery-Termin klären wir was eure Behörde braucht und ob es passt. Wenn ja, baut ihr aus. Wenn nein, habt ihr 30 Minuten Klarheit gewonnen.

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