Lösung | Fachkräftemangel

Wie gewinnt eure Behörde neue Fachkräfte?

Marke, Stellenanzeigen, Bewerbungsprozess, Bindung. Vier Etappen für Behörden, die nicht nur Stellen ausschreiben, sondern wirklich Menschen gewinnen wollen.

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Kurz und bündig

Wie gewinnt eine Behörde heute Fachkräfte?

Eine Behörde gewinnt Fachkräfte in vier Etappen: Eigene Arbeitgebermarke schärfen als Fundament, Stellenanzeigen entwickeln die heutige Bewerber:innen ansprechen, Bewerbungsprozess so gestalten dass niemand abspringt, neue Mitarbeitende durch Onboarding und Wertschätzung halten. Ohne diese vier Etappen produziert jede Stellenausschreibung nur leere Kosten.
1

Arbeitgebermarke und Sichtbarkeit aufbauen

2

Stellenanzeigen schreiben, die ankommen

3

Bewerbungsprozess modernisieren

4

Onboarding und Bindung sicherstellen

Grundlagen

Was ihr über Fachkräftemangel in Behörden wissen müsst

Bevor ihr neue Stellen ausschreibt, lohnt sich ein Schritt zurück: Was hat sich am Bewerber-Markt verändert, mit wem konkurriert ihr wirklich, welche Motivationen treiben die Menschen die ihr gewinnen wollt. Dazu drei Wahrheiten die jede Recruiting-Entscheidung leiten sollten und drei offizielle Anlaufstellen für eure Konzepte.

Was ist Fachkräftemangel in Behörden eigentlich?

Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst bedeutet nicht nur fehlende Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen. Er umfasst alle Engstellen entlang der Personal-Pipeline: Sichtbarkeit als Arbeitgeber, Anziehungskraft der Stellenanzeigen, Geschwindigkeit des Bewerbungsprozesses, Qualität des Onboardings und Bindungs-Stärke nach den ersten 12 Monaten. Eine Behörde die nur ein Glied dieser Kette gut macht, verliert trotzdem Menschen. Die Bundesregierung schätzt dass im öffentlichen Dienst bis 2030 etwa eine Million Stellen unbesetzt bleiben könnten, wenn nicht gegengesteuert wird.

Drei Wahrheiten zum Recruiting im öffentlichen Dienst 2026

Ihr konkurriert mit der Privatwirtschaft, nicht mit anderen Behörden. Viele Behörden vergleichen sich mit Nachbarbehörden und denken sie liegen gut. Die Realität: Bewerber:innen vergleichen euch mit Privatunternehmen, mit Konzernen, mit Mittelstand. Ein Mittelständler braucht zwei Wochen für eine Einstellung, ihr braucht oft drei Monate. Ein Konzern hat ein professionelles Karriereportal, ihr habt eine PDF-Stellenanzeige zum Herunterladen. Der Vergleichshorizont der Bewerber:innen ist breiter als ihr denkt.

Wertschätzung ist euer stärkster Hebel, nicht das Geld. Viele Bewerber:innen kommen nicht wegen Tarif. Sie kommen wegen Sicherheit, wegen Sinn, weil sie an Demokratie mitbauen wollen, weil sie Werte teilen, weil sie Überzeugungstäter:innen sind. Diese Menschen sind in Behörden tatsächlich gut aufgehoben. Aber: Wertschätzung intern wird oft vergessen. Wer seine eigenen Mitarbeitenden nicht wertschätzt, hat die schlechtesten Botschafter:innen für neue Bewerber:innen. Wertschätzung intern wirkt automatisch nach außen, auch ohne Marketing-Budget.

Recruiting beginnt im Bürgerbüro, nicht in der Stellenausschreibung. Wenn das Bürgerbüro stinkt, bewirbt sich niemand. Wenn die Webseite kaputt ist, vertraut niemand der Karriereseite. Wenn Mitarbeitende von ihrer Behörde schlecht reden, hört das jede:r potenzielle Bewerber:in im Bekanntenkreis. Behörden die Recruiting als Aufgabe der Personalverwaltung sehen, übersehen die wichtigsten Hebel: Bürgerservice, Mitarbeiter-Erfahrung, sichtbares Auftreten der Führungskräfte. Recruiting ist Aufgabe der ganzen Behörde, nicht nur einer Abteilung.

Drei rechtliche und faktische Anker

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz im Bewerbungsprozess. Das AGG gilt auch für Behörden. Stellenanzeigen müssen geschlechterneutral formuliert sein („m/w/d"), Bewerbungsprozesse dürfen nicht diskriminieren, Absagen müssen begründbar sein. Wer das ignoriert, riskiert Klagen und Schadensersatz.

TVöD und Stellenbewertung. Eingruppierung nach TVöD ist nicht verhandelbar, schränkt aber die finanzielle Flexibilität ein. Was ihr stattdessen anbieten könnt: Entwicklungsmöglichkeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sicheres Arbeitsumfeld, sinnstiftende Aufgaben, gute Führung. Das sind Anreize die TVöD nicht regelt aber die Bewerber:innen tatsächlich überzeugen.

Datenschutz im Bewerbungsprozess. Bewerbungsdaten dürfen nur zweckgebunden verarbeitet werden. Nach Abschluss des Verfahrens sind sie zu löschen, außer die Person stimmt einer längeren Speicherung zu. Das gilt auch für E-Mail-Bewerbungen, Online-Portale und Initiativ-Bewerbungen.

Drei offizielle Anlaufstellen

Wenn ihr für eure Behörde Recruiting-Konzepte dokumentieren wollt, sind das drei wichtige Quellen:

  • KGSt-Berichte zu Personalgewinnung im öffentlichen Dienst, mit Best Practices und Studien aus der kommunalen Praxis.
  • Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV), mit Leitlinien und Schulungs-Angeboten für Bundesbehörden.
  • dbb akademie Fach- und Führungskräfte-Barometer, jährliche Studie zur Personal-Situation im öffentlichen Dienst, mit konkreten Zahlen für eure Argumentation.

Probleme in Behörden

Was machen Behörden bei der Fachkräftegewinnung typischerweise falsch?

Sechs typische Fehler die wir bei Behörden im Recruiting sehen. Wer sie kennt, vermeidet die teuersten Umwege.

TVöD wird als Argument vorgeschoben

Viele Behörden verstecken sich hinter dem Tarif. „Wir bezahlen nach TVöD, mehr geht nicht" wird als Erklärung für ausbleibende Bewerbungen genutzt. Das ist eine Ausrede. TVöD ist die Untergrenze, nicht das ganze Angebot. Bewerber:innen die zu Behörden kommen, kommen oft nicht wegen Geld. Sie kommen wegen Sicherheit, wegen Sinn, weil sie zur Demokratie beitragen wollen. Wer den Tarif als Hauptargument vorschiebt, übersieht die eigentlichen Stärken einer Behörde und sortiert die richtigen Bewerber:innen direkt aus.

Wertschätzung intern wird unterschätzt

Behörden investieren in Image-Kampagnen, vergessen aber die eigenen Mitarbeitenden. Wer seinen Bestand nicht wertschätzt, hat keine glaubwürdigen Botschafter:innen für neue Bewerber:innen. Mitarbeitende die ihre Behörde gerne haben, erzählen das im Bekanntenkreis. Mitarbeitende die unzufrieden sind, sagen das auch. Externe Recruiting-Kampagnen verpuffen wenn die eigene Belegschaft zu Hause schlecht über den Arbeitgeber redet. Wertschätzung intern ist oft einfach umsetzbar, wird aber selten gemacht.

„Komm ins Team"-Plakate als Alibi-Aktivität

Wenn Stellen unbesetzt bleiben, kommt oft die Plakat-Reaktion. „Komm ins Team", „Wir suchen dich", manchmal mit lachenden Mitarbeitenden in Stockfoto-Qualität. Das ist Aktivismus statt Recruiting. Es fühlt sich an wie Handeln, hat aber keine messbare Wirkung. Plakate erreichen niemanden der nicht sowieso schon davon weiß dass eure Behörde existiert. Wer Recruiting ernst meint, baut Sichtbarkeit in den Lebensräumen der Zielgruppe auf, nicht an Bushaltestellen die ohnehin niemand mehr aktiv liest.

Wettbewerb wird unterschätzt

Behörden vergleichen sich mit anderen Behörden und denken sie liegen gut. „Bei der Nachbarbehörde dauert es noch länger." Diese Sicht greift zu kurz. Bewerber:innen vergleichen euch mit Privatunternehmen, Konzernen und Mittelstand. Während ein Mittelständler in zwei Wochen einstellt, braucht ihr drei Monate. Während ein Konzern automatisierte Bewerber-Kommunikation hat, schickt ihr nach drei Wochen die erste Eingangsbestätigung. Im echten Wettbewerb verliert ihr nicht gegen Stadt X, sondern gegen Lidl, Bosch oder ein Start-up.

Stellenanzeigen klingen wie 1995

Viele Stellenanzeigen sind reine Aufgabenbeschreibungen mit Anforderungsliste. „Wir suchen für unser Team eine engagierte Persönlichkeit mit abgeschlossenem Hochschulstudium". Das spricht niemanden an, weil es niemandem etwas verspricht. Was fehlt: Was macht diese Stelle besonders, was lernt die Person hier, was bewegt sie konkret, wer wird ihr Team. Eine moderne Stellenanzeige beantwortet die Fragen die Bewerber:innen tatsächlich haben, nicht nur die formalen Pflichtangaben.

Behörden gewinnen, halten aber nicht

Recruiting ist nur die halbe Miete. Wenn das Onboarding schlecht läuft, sind neue Mitarbeitende nach 12 Monaten wieder weg. Die Probezeit-Quote ist in vielen Behörden hoch, aber niemand misst es konsequent. Die teuerste Stelle ist die Stelle die ihr zweimal im Jahr besetzen müsst. Was nach der Einstellung passiert entscheidet darüber ob sich der Recruiting-Aufwand rechnet: strukturiertes Onboarding, klare Erwartungen, frühe Erfolge, sichtbare Wertschätzung im Team. Wer nur einstellt aber nicht hält, treibt die eigenen Kosten in die Höhe.

Auf den Punkt

So baut ihr Schritt für Schritt eine wirksame Personalgewinnung auf.

Vier Etappen, die zusammen funktionieren. Was ihr selbst tun könnt, was hilft und wo wir optional unterstützen.
1
Arbeitgebermarke und Sichtbarkeit aufbauen
Was ihr selbst machen müsst: Klärt was eure Behörde als Arbeitgeber besonders macht. Drei Workshops mit Führung und Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen reichen oft. Was bietet ihr wirklich, was unterscheidet euch, welche Werte tragen alle mit. Aus diesen Antworten entsteht eine Arbeitgebermarke die mehr ist als ein Logo.

Wichtig: Fragt eure eigenen Mitarbeitenden warum sie geblieben sind. Daraus entstehen die ehrlichsten Botschaften.


Was hilft: Externe Moderation in Marken-Workshops bringt oft schneller Ergebnisse, weil kritische Fragen gestellt werden die intern nicht gestellt werden. Brand-Booklets als Format funktionieren, weil sie kurz und konkret sind. Sichtbarkeit baut sich durch konsistentes Auftreten über mehrere Kanäle auf, nicht durch eine einzelne Kampagne.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Im Fachbereich Kommunikation gibt es Live-Workshops zu Markenführung und Praxis-Beispiele. Live-Workshop „Behörde als Marke" für eure Führungskräfte ab 449 € pro Person. 
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2
Stellenanzeigen schreiben, die ankommen
Was ihr selbst machen müsst: Schaut euch eure aktuellen Stellenanzeigen kritisch an. Beantworten sie die Fragen die Bewerber:innen wirklich haben? Was lernt diese Person, was wird ihr Team, was bewegt sie konkret. Schreibt nicht für die Stellenbewertung, schreibt für die Bewerber:in. Klare Sprache, konkrete Beispiele, ehrliche Informationen zu Aufgaben und Rahmen. Tarif und Eingruppierung gehören rein, dürfen aber nicht das Hauptargument sein.

Was hilft: Mikro-Kurse zu konkreten Stellenanzeigen-Themen sind effektiver als Tagesseminare. „Stellenanzeige für Gen Z" zeigt in 90 Minuten wie eine Anzeige aussieht die heute funktioniert. Vorher-Nachher-Beispiele und Templates zum direkten Anpassen.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Mikro-Kurs „Stellenanzeige für Gen Z schreiben" für 199 € pro Person. Live-Workshop „Gen Z Recruiting" für eure Personalreferent:innen ab 449 €.
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3
Bewerbungsprozess modernisieren
Was ihr selbst machen müsst: Messt ehrlich wie lange euer Bewerbungsprozess dauert, von Eingang bis Vertragsunterschrift. Drei Monate sind Standard in Behörden, viel zu lang im heutigen Wettbewerb. Identifiziert die Engstellen: Wer entscheidet wann was, wo bleibt eine Bewerbung liegen, welche Schritte sind redundant. Automatisiert was geht (Eingangsbestätigung, Statusupdates), beschleunigt was muss (Personalrats-Beteiligung, Auswahlgespräche), kommuniziert in Echtzeit. Bewerber:innen die drei Wochen nichts hören, haben sich woanders beworben.

Was hilft: Inhouse-Workshops zur Prozess-Optimierung greifen tief in eure Behörde ein und liefern konkrete Verbesserungen für eure spezifischen Strukturen. Andere Behörden haben den Prozess oft schon optimiert, im Austausch lernt ihr was funktioniert hat und was nicht.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Im Fachbereich Recruiting gibt es Live-Workshops zu Prozess-Optimierung und Austauschrunden mit Behörden die ihren Prozess schon modernisiert haben. Inhouse-Workshop für eure Behörde ab 1.990 €.
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4
Onboarding und Bindung sicherstellen
Was ihr selbst machen müsst: Plant das Onboarding bevor die Person da ist. Erste Woche, erste 30 Tage, erste 90 Tage, erste 12 Monate. Klare Erwartungen, frühe Erfolge, regelmäßige Gespräche, sichtbare Wertschätzung im Team. Wichtig: Wertschätzung kostet nichts, wirkt aber stärker als jeder Tarif-Bonus. Eine ehrliche Würdigung am Quartals-Ende, ein persönlicher Gruß zum Geburtstag, eine sichtbare Anerkennung für gute Arbeit. Das ist was Mitarbeitende halten, nicht der Schreibtisch aus den 80ern.

Was hilft: Strukturierte Onboarding-Pfade in einem Lernmanagement-System ersparen euch jede Person manuell zu begleiten. Templates für die ersten 90 Tage, klare Erwartungen pro Phase, Feedback-Schleifen mit Führungskräften. Wer Bindung ernst nimmt, misst die Probezeit-Quote und reagiert auf Auffälligkeiten.

Optional, wenn ihr Hilfe wollt: Im Praxisportal richten wir einen strukturierten Onboarding-Bereich für eure Behörde ein. Mit Lernmanagement, Templates und Anschluss an euer bestehendes Personalsystem. Praxisportal ab 4.990 € pro Jahr, Lernmanagement-Zusatz ab 2.990 € pro Jahr (Pilot-Konditionen verfügbar).
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Stimmen aus der Community

Du bist nicht alleine mit deinem Thema.

Stimmen von denen, die schon dabei sind. Aus unterschiedlichen Behörden und Rollen. Was sie verbindet: Alle arbeiten jeden Tag an unserer Demokratie.

Annkathrin
Volontärin Social Media

Seitdem ich Teil des Social Media Fachbereichs bin, fühle ich mich nicht mehr so alleine. Ich weiß jetzt in allen Behörden gibt es Menschen, die genau die gleichen Themen und Probleme haben wie ich.

Social Media
Philipp
Stabsstellenleiter

Die KI-Pflichtschulung von Ehrenbehörde ist klar strukturiert, fachlich fundiert und sofort nutzbar. Da die Schulung komplett digital stattfindet, können alle Kolleginnen und Kollegen ortsunabhängig und in ihrem individuellen Tempo lernen. So entsteht ein einheitliches Wissensniveau bei gleichzeitig rechtssicherer Dokumentation. Aus meiner Sicht der Standard, den Verwaltungen jetzt brauchen.

Dec 12, 2025
Marie
Social Media Managerin

Ehrenbehörde ist für mich ehrlicher Austausch und Fortbildung, die mich im Arbeitsalltag wirklich weiter bringt. Luisa und Peter sind stets ansprechbar und helfen mit Rat, neuen Perspektiven und viel Motivation.

Kommunikation
Manuel
KI-Beauftragter

Das Konzept von EHRENBEHÖRDE ist wirklich einzigartig. Das kann man nur gut finden, weil es endlich das macht, was wir in der Verwaltung am meisten brauchen: voneinander lernen, statt alles alleine neu zu lernen.

Dec 12, 2025
Marlo
Bürgermeister

Gerade im Arbeitgebermarketing braucht Verwaltung Mut. Ehrenbehörde bestärkt uns darin, neue Wege zu gehen und kommunale Arbeit zeitgemäß zu präsentieren.

Personal
Sabrina
Sachbearbeiterin

Die KI-Pflichtschulung hat mich positiv überrascht: Sie ist praxisnah, verständlich und auch ohne Vorkenntnisse gut zu bewältigen. Besonders hilfreich finde ich, dass die Inhalte nicht nur auf rechtliche Vorgaben eingehen, sondern auch konkrete Beispiele liefern, wie KI im Behördenalltag sinnvoll und sicher genutzt werden kann. Die Module sind kurzweilig, machen das Thema greifbar und regen zum Weiterdenken an – ein echter Mehrwert für alle!

Dec 12, 2025
HÄUFIG GEFRAGT

Was Behörden zur Fachkräftegewinnung wissen wollen

Die häufigsten Antworten, kurz und konkret.

Mit wem konkurrieren Behörden eigentlich um Fachkräfte?

Wie lange dauert eine echte Verbesserung im Recruiting?

Können wir das Recruiting komplett selbst modernisieren?

Reicht es nicht, einfach mehr Stellen auszuschreiben?

Was kostet professionelles Behörden-Recruiting?

Was unterscheidet euch von einer klassischen Recruiting-Agentur?

Du willst erstmal einen unverbindlichen Eindruck von der Plattform gewinnen?
Zwei dunkelblaue Lesezeichen-Symbole übereinander auf transparentem Hintergrund.

So macht ihr den ersten Schritt

Egal ob ihr selbst startet oder Hilfe wollt: Bucht einen einzelnen Mikro-Kurs für 199 € und schaut euch an wie eine moderne Stellenanzeige aussieht. Wenn es passt, baut ihr aus. Wenn nicht, habt ihr 199 € investiert und eine Stunde gelernt. Beides ist okay.

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